Konrad Adenauer

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Konrad Adenauer (1952)
Konrad Adenauer signature.JPG
Adenauer op en ole 2-Mark-Münt

Konrad Hermann Josef Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf bi Bonn) weer de eerste Bunnskanzler vun'd Bunnsrepubliek Düütschland.

He hett toeerst Juristeree studeert un denn as Afkaat arbeit. 1906 is he in de Zentrumspartei intreden. 1917 is he Börgermeester van Köln wurrn un 1924 sogor Präsident van de preußsche Stadtrat. As Hitler 1933 an de Macht kommen is, hett he all sien Ämter verloren un tüschen in is he ok mal in’t Gefängnis kommen.

Nah de Tweete Weltkrieg is he nochmal för 6 Maand Börgermeester van Köln ween. An’ 15. September 1949 is he to’n Bunnskanzler wählt wurrn. Van 1951 bit 1955 weer he ok noch Butenminister un hett Düütschland in disse Funkschoon ok in de NATO föhrt.

He hörr de CDU an und weer van 1950 bit 1966 Parteivörsitter.

He weer de eerste Dräger vun de Bundsverdeenstkrüüz in sünnere Utföhren vun de Verdeenstoorden.

Leven un Wirken[ännern | Bornkood ännern]

Herkunft un Kindheit[ännern | Bornkood ännern]

Konrad Adenauer (1896)
Konrad Adenauer (rechts) as Viezsenior van den K.St.V. Arminia Bonn in dat Wintersemester 1896/1897

Konrad Adenauer weer dat darte van fief Kinner van den Sekretär an dat Appellatschoonsgericht (hüüd Böverlandesgericht Köln) un lateren Kanzleiraat Johann Konrad Adenauer (1833–1906) un sien Ehefru Helene, borene Scharfenberg (1849–1919). Sien Familie weer röömsch-kathoolsch präägt. Sien Geschwister weern August (1872–1952), Johannes (1873–1937), Lilli (1879–1950) un Elisabeth (1882, dreeenhalf Maand nah de Gebort storven).

Kaiserriek, Weimarer Republiek un Tiet van den Natschonalsozialismus[ännern | Bornkood ännern]

Studium un Anfang van sien Loopbahn[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer hett an'n 5. März 1894 dat Abitur an dat Apostelgymnasium in Köln afleggt. Nah en blots 14 Daag lang düern Banklehre bi dat Kölner Bankhuus Leopold Seligmann in'n April 1894 hett he sück noch in den sülvigen Maand an de Universität Freiburg in'n Breisgau inschreeven, dornah in München un Bonn för de Facken Rechts- un Staatswetenschap, de he 1897 mit dat Staatsexamen afsluuten dee.

In Freiburg is he in de kathoolsch Studentenverbindung K.St.V. Brisgovia Freiburg in den Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV) treeden, dornah in den K.St.V. Saxonia im KV to München, den K.St.V. Askania-Burgundia Berlin un in den KStV Arminia in den KV to Bonn, de he tietlevens eng verbunnen bleev. [1] Sien eerst juristisch Staatsexamen hett he 1897 mit dat Prädikat „gut“ afleggt, sien tweet 1901 mit „ausreichend“.[2] Ansluutend wurr he 1902 Assesser bi dat Amtsgericht Köln. Van 1903 bit 1905 weer he Vertreder van Justizraat Hermann Kausen, Afkaat bi dat Böverlandesgericht Köln.

1906 is Adenauer de kathoolsch Zentrumspartei bitreden, weer bit 1933 Liddmaat van deren Rieksvörstand un wurr an’n 7. März 1906 to’n Bigeordneten van de Stadt Köln wählt. An‘n 22. Juli 1909 wurr he Eerst Bigeordneter un dormit eerst Stellvertreder van den Böverbörgermeester Max Wallraf, de de Unkel van sien eerste Fru weer. De Upgeslootenheit un de Initiative van Adenauer is dat to verdanken, dat in Köln-Deutz 1914 de Kölner Werkbundutstellung apen maakt wurr.

Wiels den Eersten Weltkrieg weer Adenauer för dat Versörgen van de Stadtbevölkerung mit Levensmiddeln tostännig, de ok wegen de britisch Seeblockaad tonehmend swoorer wurr. Wiel he – vör völ annern – den Krieg för Düütschland all to en fröh Tiet as verloren ansehn dee, fung he an, Nehrensmiddel to horten. Buterdem führ he spoodriek verscheeden Ersatzprodukte in, so en van hüm sülvst utfunnen „Kölner Brot“ ut Ries- un Maismehl, Topinambur statt de Kartuffels, de nah en Kartuffelfuul-Epidemie 1916 Mangelwaren weern, un nich toletzt Göört. För dit „Rheinische Schwarzbrot“ kreeg he an’n 2. Mai 1915 sogar en Patent. He kunn woll so de bedrohlichsten Folgen van den Steckröbenwinters 1916/17 mildern, aber wegen den ehrder slechten Smack van de van hüm inführt Produkte hett hüm de Kölner Bevölkerung mit den despekteerlichen Ökelnaam „Graupenauer“ bedocht.[3]

Böverbögermeester van Köln[ännern | Bornkood ännern]

Wahnhuus van Adenauer 1911 bit 1933 in Köln-Lindenthal, Max-Bruch-Str. 6 (Denkmal)
Adenauer un sien Fru an dat Haus Max-Bruch-Str. 6 (um 1915)
Kölner Notgeld (1920): Banknote 10 Pfg., ünnerschreeven van Böverbörgermeester Adenauer
OB Adenauer (Midden) bi den Stapelloop van den Krüüzer Köln in Willemshaven (1928)

An‘n 18. September 1917 hett hüm de Kölner Stadtverordnetenversammlung ahn Gegenstimm up 12 Johr to’n dormals jüngsten Böverbörgermeester van en düütsch Groottadt wählt; dat Amt wurr hüm offiziell an‘n 21. Oktober 1917 dör Erlass van den König van Preußen överdragen. Van 1917 bit 1933 un för eenig Maand van dat Johr 1945 weer he Böverbörgmeester van de Stadt Köln.

An‘n 12. Februar 1918 wurr Adenauer up Levenstiet in dat Preußisch Herrenhuus beropen, dat allerdings wegen de Novemberrevolutschoon noch in dat sülvig Johr afschafft wurr.[4] In de 1920er Johren hörr Adenauer den Upsichtsräten van de Deutsche Bank, de Deutsche Lufthansa, de Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerke, de Rhein AG för Bruunköhlenbargbau un Brikettfabriken (Rheinbraun) un wiederen twalf Ünnernehmen as ok den Riekswertschapsraat an.

Van‘n 7. Mai 1921 bit 1933 weer he mit Ünnerstütten van Zentrum, SPD un DDP Präsident van den preußischen Staatsraat. In disse Funktschoon stunn he in en politischen düersamen Striet mit den sozialdemokraatschen preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun, de van Adenauer bit vör den Staatsgerichtshoff för dat Düütsch Riek dragen wurr. Wiels Braun en stark zentraliseert Preußen as Bollwark van de Demokratie begreep, stunn Adenauer as Rhienlänner den preußischen Staat stark aflehnend tegenöver.An‘n 1. Februar 1919 hett he in en Reed de verbreedt, antipreußischen Ressentiments tosommen faat, de ok hüm nich frömd weer: Dornah weer Preußen „der böse Geist Europas, […] der Hort des kulturfeindlichen, angriffslustigen Militarismus“, dat droog de Schuld an den Eersten Weltkrieg, dat weer „von einer kriegslüsternen, gewissenlosen militärischen Kaste und dem Junkertum beherrscht“, un dit Preußen „beherrschte Deutschland“.[5]

Bestreeven van de Zentrumspartei, denen Adenauer nahe stunn, hemm in de Krisenjohren nah den Eersten Weltkrieg 1918/19 un 1929 up en Rhienland afteelt, dat autonom van Preußen ween sull. Dormals un later hett man Adenauer vörsmeeten, dat he separatistischen Bestreeven nah stahn harr, dat Rhienland ok van Düütschland aftotrennen.

Buterdem weer Adenauer as Verfechter van den Kolonialgedanken van 1931 bit 1933 as Viezpräsident van de Düütsch Kolonialsellschopp politisch tätig.

In de Weimarer Republiek weer he mahrfack (1921, 1926, 1928) as Kandidat för dat Amt van den Riekskanzler in‘ Gespräch. An’n utsichtrieksten weer dit för den Kanzler des Westens un König des Rheinlands 1926, he kunn aber sien politischen Forderungen nich dörsetten. En Tuusch van dat seker un persönlich befreedigend Amt in Köln mit de unseker Riekskanzlerschap seech för hüm ok nich as Gewinn ut.

1928 hett Adenauer sien Vermögen dör den Ankoop van Glanzstoff-Aktien, deren Kurs bald daal gung, verspekuleert. He harr nu düchtig hooch Schulden bi de Düütsch Bank. Dat broch hüm ok politisch in Schwierigkeiten. Sien Konto kunn he utglieken, indem he sück ut en so nömmt Swaart Fond van den Vörstandsvörsitter van de Glanzstoff AG Fritz Blüthgen, twee Aktienpakete in’n Nominalwert van insgesamt 1,14 Millionen Riekssmark to Verfügung stellen leet, de he ünner Vermittlung van sien Früend Louis Hagen to’n Utgliek van sien Konto insetten dee. In’n Februar 1931 hett de Kölner Lokalpresse van den Finanzschwierigkeiten van den Böverbörgermeester bericht, Düütschnatschonale un Natschonalsozialisten hemm se in de Stadtverordnetenversammlung up de Tagesordnung sett, Adenauer harr sück aber all vördem en Verkloren van de Düütsch Bank besörgt, de de umloopen „unzutreffenden Gerüchte und Behauptungen“ mit den Henwies dementeeren dee, sien Konto weer „völlig ausgeglichen“.[6] En Interessenkonflikt bestunn dorin, dat Adenauer bit 1931 Liddmaat van den Upsichtsraat van de Düütsch Bank weer.[7][8]

Nah den Krieg hett he dörsett, dat ut de olt preußisch Festungsring en Grööngördel wurr. Wiels sien Amtszeit wurrn 1919 de Universität to Köln, 1924 de Messe, 1925 de Musikhoochschool un 1926 de Kölner Warkscholen (nahdem he de Kunsthoochschool „Das Bauhaus“ nich nah Köln halen kunn)[9] nee- bzw. weeder apenmaakt. De hüüdige Autobahn 555, de van Köln nah Bonn führt, wurr dör Adenauer in dat Johr 1932 för den Verkehr freegeven. Fritz Schumacher, van 1920 bit 1923 Stadtplaner ünner Adenauer, hett to de sien Engagement in Tieden van de Inflatschoon seggt: „Je mehr zusammenzubrechen schien, mit desto größerer Energie trieb Adenauer die Arbeiten voran.“[10]

Adenauer hett sück düchtig dorum bemöht, utlannsch Investoren nah Köln to halen. 1927 harr he all en Toseggen van Citroën för en Automobilfabrik, dat Projekt keem denn aber doch nich tostannen. Nah intensiv Verhandlungen mit den US-amerikaanschen Autohersteller Ford gelung hüm dat, dat Ünnernehmen dorvan to övertüügen, en kumplett nee Wark in Köln uptorichten, anstatt de all bestahn lütt Anlagen in Berlin uttobauen. Allerdings kunn ok dit Wark de wertschaplichen Probleme, in de Köln as dat gesamte Riek in de laat Tieden van de Weimarer Republiek, blots för en lütten Tiet uphollen. Bi de Bau van de dormals technisch eenmalige Mülheimer Brügg hett he taktisch geschickt mit de KPD verhannelt; anners weer dat Projekt nich in’n Raat dörtobringen.

Wiels sien Kölner Tiet gull Adenauer aber bi all partieller Upgeslootenheit, to’n Bispeel wat Städtebau un Universitätsgrünnen bedrapen dee, as „der engstirnige katholische Zentrumspolitiker, für den es keine uneingeschränkte Freiheit von Wissenschaft und Kunst gab, sobald es um Fragen der katholischen Grundanschauung ging“ (Peter Koch, 1985). Dat gung so wiet, dat he eegenhändig den Text in Bertolt Brecht sien Dreigroschenoper ännern dee, Bartók sien Danzpantomime Der wunderbare Mandarin verbeeden un en Gemälde van den Expressionisten Otto Dix ut dat Wallraf-Richartz-Museum rutnehmen laaten dee. 1922 weer he Präsident van den 62. Düütschen Katholikendag in München.

1931 keem dat to en eerst gröttere Utnannersetten mit de Natschonalsozialisten, as de in en nächtliche Aktschoon de Rhienbrücggen mit Hakenkrüüzfahnen beflaggen deen. Adenauer leet – so hett he later sülvst seggt – de Fahnen mit Verwies dorup, dat de Brüggen apenlich Bauwarken weern, glieks weer wegnehmen. Dör sien Standhaftigkeit in disse blots schienbar Bagatelle keem Adenauer in dat Visier van de SA, de sogar apenlich Geld für die Kugel Adenauers sammeln leet. In Wirklichkeit aber harr sück Adenauer mit de örtliche NSDAP-Kreisleitung afspraaken, deren Fahn van de stadteegen Brügg – wiel politisch neutrales Terrain – aftonehmen un vör de – gliekfalls de Stadt hörrn – Messehall weer uptotrecken. Dor sull Hitler sien Reed hollen. Adenauer harr drock Wark, sien upbrocht Parteifrüenden to beruhigen.[11] In en later Schrieven an den Rieksbinnenminister van’n 10. August 1934 legg Adenauer dorum ok Wert dorup, dat he entgegen den restriktiven Vörschriften van den preußischen Binnenminister Severing (SPD) de NSDAP „das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten“ gestattet habe.

Ok nah den so nömmten Preußenslag van 1932, as Franz von Papen de preußische Staatsregeeren afsetten dee, bleev Adenauer Liddmaat in dat Dreimännerkollegium.

Tiet van den Natschonalsozialismus[ännern | Bornkood ännern]

Nah de Machtgriepen[ännern | Bornkood ännern]

An’n 18. Februar 1933 hett Adenauer weer jeglichen Flaggensmuck bi den Besöök van Hitler verboden. Nah de Machtövernahm van Adolf Hitler un de Natschonalsozialisten is de Zentrumspartei in Köln bi de Kommunalwahlen vom 12. März 1933 ünnerleegen. De NSDAP hett Adenauer, de ünner annern en natschonalsozialistischen Führer bi de sien Besöök in Köln den Handslag verwiegert harr, an’n 13. März 1933 van sien Amt as Böverbörgermeester un wenig later ok van dat Amt as Präsident van den preußischen Staatsrat enthaben. Kört dornah, an’n 30. März 1933, wurr Adolf Hitler per Raatsbesluss to’n Ehrenbürger van de Stadt Köln nömmt.

Ahn de Berliner Dienstwahnen un in Köln bedroht van sien natschonalsozialistischen Gegnern, de up Wahlkampplakaten „Adenauer, an die Mauer!“ fordert un hüm Deenstvergehen vörsmeeten harrn, hett he en ehmalgen Schoolfrüend um Hülp beeden: De Abt van de Abtei Maria Laach, Ildefons Herwegen, nehm Adenauer as „Bruder Konrad“ an‘n 26. April 1933 vörövergahnd in de Abtei up.[12] De ehmalge Börgermeester führ van hier ut dat Deenststraafverfohren, dat he gegen sück sülvst beandragt harr, un bleev, bit he in’n April 1934 en Huus in den Potsdamer Voroort Neubabelsberg betruck. Dor wurr he an’n 30. Juni 1934 in‘n Tosommenhang mit den Röhm-Putsch för twee Daag fastnommen.

Um sien Pensionsanspruch to wohren, hett Adenauer in en teihn Sieden langen Breef van’n 10. August 1934 an den preußischen Binnnenminister in Berlin up sien bitherig Verhollen tegenöver de NS-Bewegung henwiest: He harr de NSDAP „immer durchaus korrekt behandelt“ un bispeelswies „jahrelang entgegen der damaligen Verfügung des preußischen Innenministers der NSDAP die städtischen Sportplätze zur Verfügung gestellt und ihr bei ihren Veranstaltungen auf diesen das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten gestattet“. Wiederhen harr he sück en Anordnung van dat preußisch Staatsministerium weddersett, natschonalsozialistische Beamte „zwecks Disciplinierung“ naamhaft to maaken, „da (he) sie für unberechtigt und für ungerecht hielt“. He hett in den Breef ok seggt, 1932 verkloort to hemm, „daß nach (s)einer Meinung eine so große Partei wie die NSDAP unbedingt führend in der Regierung vertreten sein müsse“.[13][14]

Schriften (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

  • Dissertatschoon: Die Gefahrtragung beim aufschiebend bedingten Kauf und beim Kauf mit Anfangstermin, Bonn 1932 571746713 (eegen Dissertatschoon in de Rechtswetenschap Universität Köln 1932, VIII, 13–67 Sieden, 8, ok in'n Bookhannel bi Röhrscheid, Bonn und Stilke, Berlin as Kölner rechtswissenschaftliche Abhandlungen, Heft 5).

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Konrad Adenauer. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. C. Williams, ADENAUER, The Father of the New Germany, John Wiley & Sons, Inc., 2000, S. 26, ISBN 0-471-43767-0
  2. Rudolf Jungnickel, Kabale am Rhein, 1994, S. 7
  3. Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, DVA, Stuttgart 1986, S. 152 f.
  4. Konrad Adenauer weer dat letzte överlevende Liddmaat van dat Preußische Herrenhuus.
  5. Horst Möller: Preußen von 1918 bis 1947. Weimarer Republik, Preußen und der Nationalsozialismus. In: Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): Handbuch der Preußischen Geschichte. Bd. 3: Vom Kaiserreich zum 20. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2012, ISBN 978-3-11-090669-1, S. 175 (afropen över De Gruyter Online).
  6. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 251–264, Zitate up S. 262.
  7. Der Spiegel van’n 22. Februar 1961: Unfaßbar hoch. Afropen an’n 14. April 2017.
  8. Werner Biermann: Konrad Adenauer: Ein Jahrhundertleben. Rowohlt Berlin, Berlin 2017, ISBN 3-7371-0006-3
  9. [ https://web.archive.org/web/20140812223911/http://www.deutscherwerkbund-nrw.de/index.php?id=307.html
  10. Ziteert un torüchöversett nah Hans-Peter Schwarz: Konrad Adenauer: A German Politician and Statesman in a Period of War, Revolution, and Reconstruction. Band 1. Berghahn Books, Providence/Rhode Island 1995, S. 160
  11. Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. 1994, S. 275
  12. Dieter E. Kilian, Adenauers vergessener Retter – Major Fritz Schliebusch, 2011, S. 23 f.
  13. Ziteert nah Peter Koch: Adenauer. Reinbek 1985.
  14. Schreiben Adenauers an den Preuß. Innenminister vom 10. Aug. 1934 (nach seiner Entlassung), aftoropen ünner: [1]. En wieder Schrieven van Adenauer van’n 18. Sept. 1962, de inholtliche Richtigkeit van dat eerst Schrieven bestätigend, beid afdruckt in: Delmer, Sefton; Die Deutschen und ich; Hamburg 1963, S. 751 (1962 Faksimilie), 752–60 (1934). Kiek ok 12. Dezember 1932: Schrieven van den Böverbörgermeester Adenauer an den Vörsitter van de Düütsch Zentrumspartei, Prälat Kaas, Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an’n 26. Dezember 2017.