Konrad Adenauer

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Konrad Adenauer (1952)
Konrad Adenauer signature.JPG
Adenauer op en ole 2-Mark-Münt

Konrad Hermann Josef Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf bi Bonn) weer de eerste Bunnskanzler vun'd Bunnsrepubliek Düütschland.

He hett toeerst Juristeree studeert un denn as Afkaat arbeit. 1906 is he in de Zentrumspartei intreden. 1917 is he Börgermeester van Köln wurrn un 1924 sogor Präsident van de preußsche Stadtrat. As Hitler 1933 an de Macht kommen is, hett he all sien Ämter verloren un tüschen in is he ok mal in’t Gefängnis kommen.

Nah de Tweete Weltkrieg is he nochmal för 6 Maand Börgermeester van Köln ween. An’ 15. September 1949 is he to’n Bunnskanzler wählt wurrn. Van 1951 bit 1955 weer he ok noch Butenminister un hett Düütschland in disse Funkschoon ok in de NATO föhrt.

He hörr de CDU an und weer van 1950 bit 1966 Parteivörsitter.

He weer de eerste Dräger vun de Bundsverdeenstkrüüz in sünnere Utföhren vun de Verdeenstoorden.

Leven un Wirken[ännern | Bornkood ännern]

Herkunft un Kindheit[ännern | Bornkood ännern]

Konrad Adenauer (1896)
Konrad Adenauer (rechts) as Viezsenior van den K.St.V. Arminia Bonn in dat Wintersemester 1896/1897

Konrad Adenauer weer dat darte van fief Kinner van den Sekretär an dat Appellatschoonsgericht (hüüd Böverlandesgericht Köln) un lateren Kanzleiraat Johann Konrad Adenauer (1833–1906) un sien Ehefru Helene, borene Scharfenberg (1849–1919). Sien Familie weer röömsch-kathoolsch präägt. Sien Geschwister weern August (1872–1952), Johannes (1873–1937), Lilli (1879–1950) un Elisabeth (1882, dreeenhalf Maand nah de Gebort storven).

Kaiserriek, Weimarer Republiek un Tiet van den Natschonalsozialismus[ännern | Bornkood ännern]

Studium un Anfang van sien Loopbahn[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer hett an'n 5. März 1894 dat Abitur an dat Apostelgymnasium in Köln afleggt. Nah en blots 14 Daag lang düern Banklehre bi dat Kölner Bankhuus Leopold Seligmann in'n April 1894 hett he sück noch in den sülvigen Maand an de Universität Freiburg in'n Breisgau inschreeven, dornah in München un Bonn för de Facken Rechts- un Staatswetenschap, de he 1897 mit dat Staatsexamen afsluuten dee.

In Freiburg is he in de kathoolsch Studentenverbindung K.St.V. Brisgovia Freiburg in den Kartellverband katholischer deutscher Studentenvereine (KV) treeden, dornah in den K.St.V. Saxonia im KV to München, den K.St.V. Askania-Burgundia Berlin un in den KStV Arminia in den KV to Bonn, de he tietlevens eng verbunnen bleev.[1] Sien eerst juristisch Staatsexamen hett he 1897 mit dat Prädikat „gut“ afleggt, sien tweet 1901 mit „ausreichend“.[2] Ansluutend wurr he 1902 Assesser bi dat Amtsgericht Köln. Van 1903 bit 1905 weer he Vertreder van Justizraat Hermann Kausen, Afkaat bi dat Böverlandesgericht Köln.

1906 is Adenauer de kathoolsch Zentrumspartei bitreeden, weer bit 1933 Liddmaat van deren Rieksvörstand un wurr an’n 7. März 1906 to’n Bigeordneten van de Stadt Köln wählt. An‘n 22. Juli 1909 wurr he Eerst Bigeordneter un dormit eerst Stellvertreder van den Böverbörgermeester Max Wallraf, de de Unkel van sien eerste Fru weer. De Upgeslootenheit un de Initiative van Adenauer is dat to verdanken, dat in Köln-Deutz 1914 de Kölner Werkbundutstellung apen maakt wurr.

Wiels den Eersten Weltkrieg weer Adenauer för dat Versörgen van de Stadtbevölkerung mit Levensmiddeln tostännig, de ok wegen de britisch Seeblockaad tonehmend swoorer wurr. Wiel he – vör völ annern – den Krieg för Düütschland all to en fröh Tiet as verloren ansehn dee, fung he an, Nehrensmiddel to horten. Buterdem führ he spoodriek verscheeden Ersatzprodukte in, so en van hüm sülvst utfunnen „Kölner Brot“ ut Ries- un Maismehl, Topinambur statt de Kartuffels, de nah en Kartuffelfuul-Epidemie 1916 Mangelwaren weern, un nich toletzt Göört. För dit „Rheinische Schwarzbrot“ kreeg he an’n 2. Mai 1915 sogor en Patent. He kunn woll so de bedrohlichsten Folgen van den Steckrövenwinters 1916/17 mildern, aber wegen den ehrder slechten Smack van de van hüm inführt Produkte hett hüm de Kölner Bevölkerung mit den despekteerlichen Ökelnaam „Graupenauer“ bedocht.[3]

Böverbögermeester van Köln[ännern | Bornkood ännern]

Wahnhuus van Adenauer 1911 bit 1933 in Köln-Lindenthal, Max-Bruch-Str. 6 (Denkmal)
Adenauer un sien Fru an dat Haus Max-Bruch-Str. 6 (um 1915)
Kölner Notgeld (1920): Banknote 10 Pfg., ünnerschreeven van Böverbörgermeester Adenauer
OB Adenauer (Midden) bi den Stapelloop van den Krüüzer Köln in Willemshaven (1928)

An‘n 18. September 1917 hett hüm de Kölner Stadtverordnetenversammlung ahn Gegenstimm up 12 Johr to’n dormals jüngsten Böverbörgermeester van en düütsch Groottadt wählt; dat Amt wurr hüm offiziell an‘n 21. Oktober 1917 dör Erlass van den König van Preußen överdragen. Van 1917 bit 1933 un för eenig Maand van dat Johr 1945 weer he Böverbörgmeester van de Stadt Köln.

An‘n 12. Februar 1918 wurr Adenauer up Levenstiet in dat Preußisch Herrenhuus beropen, dat allerdings wegen de Novemberrevolutschoon noch in dat sülvig Johr afschafft wurr.[4] In de 1920er Johren hörr Adenauer den Upsichtsräten van de Deutsche Bank, de Deutsche Lufthansa, de Rheinisch-Westfälische Elektrizitätswerke, de Rhein AG för Bruunköhlenbargbau un Brikettfabriken (Rheinbraun) un wiederen twalf Ünnernehmen as ok den Riekswertschapsraat an.

Van‘n 7. Mai 1921 bit 1933 weer he mit Ünnerstütten van Zentrum, SPD un DDP Präsident van den preußischen Staatsraat. In disse Funktschoon stunn he in en politischen düersamen Striet mit den sozialdemokraatschen preußischen Ministerpräsidenten Otto Braun, de van Adenauer bit vör den Staatsgerichtshoff för dat Düütsch Riek dragen wurr. Wiels Braun en stark zentraliseert Preußen as Bollwark van de Demokratie begreep, stunn Adenauer as Rhienlänner den preußischen Staat stark aflehnend tegenöver. An‘n 1. Februar 1919 hett he in en Reed de verbreedt, antipreußischen Ressentiments tosommen faat, de ok hüm nich frömd weer: Dornah weer Preußen „der böse Geist Europas, […] der Hort des kulturfeindlichen, angriffslustigen Militarismus“, dat droog de Schuld an den Eersten Weltkrieg, dat weer „von einer kriegslüsternen, gewissenlosen militärischen Kaste und dem Junkertum beherrscht“, un dit Preußen „beherrschte Deutschland“.[5]

Bestreeven van de Zentrumspartei, denen Adenauer nahe stunn, hemm in de Krisenjohren nah den Eersten Weltkrieg 1918/19 un 1929 up en Rhienland afteelt, dat autonom van Preußen ween sull. Dormals un later hett man Adenauer vörsmeeten, dat he separatistischen Bestreeven nah stahn harr, dat Rhienland ok van Düütschland aftotrennen.

Buterdem weer Adenauer as Verfechter van den Kolonialgedanken van 1931 bit 1933 as Viezpräsident van de Düütsch Kolonialsellschopp politisch tätig.

In de Weimarer Republiek weer he mahrfack (1921, 1926, 1928) as Kandidat för dat Amt van den Riekskanzler in‘ Gespräch. An’n utsichtrieksten weer dit för den Kanzler des Westens un König des Rheinlands 1926, he kunn aber sien politischen Forderungen nich dörsetten. En Tuusch van dat seker un persönlich befreedigend Amt in Köln mit de unseker Riekskanzlerschap seech för hüm ok nich as Gewinn ut.

1928 hett Adenauer sien Vermögen dör den Ankoop van Glanzstoff-Aktien, deren Kurs bald daal gung, verspekuleert. He harr nu düchtig hooch Schulden bi de Düütsch Bank. Dat broch hüm ok politisch in Schwierigkeiten. Sien Konto kunn he utglieken, indem he sück ut en so nömmt Swaart Fond van den Vörstandsvörsitter van de Glanzstoff AG Fritz Blüthgen, twee Aktienpakete in’n Nominalwert van insgesamt 1,14 Millionen Riekssmark to Verfügung stellen leet, de he ünner Vermittlung van sien Früend Louis Hagen to’n Utgliek van sien Konto insetten dee. In’n Februar 1931 hett de Kölner Lokalpresse van den Finanzschwierigkeiten van den Böverbörgermeester bericht, Düütschnatschonale un Natschonalsozialisten hemm se in de Stadtverordnetenversammlung up de Tagesordnung sett, Adenauer harr sück aber all vördem en Verkloren van de Düütsch Bank besörgt, de de umloopen „unzutreffenden Gerüchte und Behauptungen“ mit den Henwies dementeeren dee, sien Konto weer „völlig ausgeglichen“.[6] En Interessenkonflikt bestunn dorin, dat Adenauer bit 1931 Liddmaat van den Upsichtsraat van de Düütsch Bank weer.[7][8]

Nah den Krieg hett he dörsett, dat ut de olt preußisch Festungsring en Grööngördel wurr. Wiels sien Amtszeit wurrn 1919 de Universität to Köln, 1924 de Messe, 1925 de Musikhoochschool un 1926 de Kölner Warkscholen (nahdem he de Kunsthoochschool „Das Bauhaus“ nich nah Köln halen kunn)[9] nee- bzw. weeder apenmaakt. De hüüdige Autobahn 555, de van Köln nah Bonn führt, wurr dör Adenauer in dat Johr 1932 för den Verkehr freegeven. Fritz Schumacher, van 1920 bit 1923 Stadtplaner ünner Adenauer, hett to de sien Engagement in Tieden van de Inflatschoon seggt: „Je mehr zusammenzubrechen schien, mit desto größerer Energie trieb Adenauer die Arbeiten voran.“[10]

Adenauer hett sück düchtig dorum bemöht, utlannsch Investoren nah Köln to halen. 1927 harr he all en Toseggen van Citroën för en Automobilfabrik, dat Projekt keem denn aber doch nich tostannen. Nah intensiv Verhandlungen mit den US-amerikaanschen Autohersteller Ford gelung hüm dat, dat Ünnernehmen dorvan to övertüügen, en kumplett nee Wark in Köln uptorichten, anstatt de all bestahn lütt Anlagen in Berlin uttobauen. Allerdings kunn ok dit Wark de wertschaplichen Probleme, in de Köln as dat gesamte Riek in de laat Tieden van de Weimarer Republiek, blots för en lütten Tiet uphollen. Bi de Bau van de dormals technisch eenmalige Mülheimer Brügg hett he taktisch geschickt mit de KPD verhannelt; anners weer dat Projekt nich in’n Raat dörtobringen.

Wiels sien Kölner Tiet gull Adenauer aber bi all partieller Upgeslootenheit, to’n Bispeel wat Städtebau un Universitätsgrünnen bedrapen dee, as „der engstirnige katholische Zentrumspolitiker, für den es keine uneingeschränkte Freiheit von Wissenschaft und Kunst gab, sobald es um Fragen der katholischen Grundanschauung ging“ (Peter Koch, 1985). Dat gung so wiet, dat he eegenhändig den Text in Bertolt Brecht sien Dreigroschenoper ännern dee, Bartók sien Danzpantomime Der wunderbare Mandarin verbeeden un en Gemälde van den Expressionisten Otto Dix ut dat Wallraf-Richartz-Museum rutnehmen laaten dee. 1922 weer he Präsident van den 62. Düütschen Katholikendag in München.

1931 keem dat to en eerst gröttere Utnannersetten mit de Natschonalsozialisten, as de in en nächtliche Aktschoon de Rhienbrücggen mit Hakenkrüüzfahnen beflaggen deen. Adenauer leet – so hett he later sülvst seggt – de Fahnen mit Verwies dorup, dat de Brüggen apenlich Bauwarken weern, glieks weer wegnehmen. Dör sien Standhaftigkeit in disse blots schienbar Bagatelle keem Adenauer in dat Visier van de SA, de sogar apenlich Geld für die Kugel Adenauers sammeln leet. In Wirklichkeit aber harr sück Adenauer mit de örtliche NSDAP-Kreisleitung afspraaken, deren Fahn van de stadteegen Brügg – wiel politisch neutrales Terrain – aftonehmen un vör de – gliekfalls de Stadt hörrn – Messehall weer uptotrecken. Dor sull Hitler sien Reed hollen. Adenauer harr drock Wark, sien upbrocht Parteifrüenden to beruhigen.[11] In en later Schrieven an den Rieksbinnenminister van’n 10. August 1934 legg Adenauer dorum ok Wert dorup, dat he entgegen den restriktiven Vörschriften van den preußischen Binnenminister Severing (SPD) de NSDAP „das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten“ gestattet habe.

Ok nah den so nömmten Preußenslag van 1932, as Franz von Papen de preußische Staatsregeeren afsetten dee, bleev Adenauer Liddmaat in dat Dreimännerkollegium.

Tiet van den Natschonalsozialismus[ännern | Bornkood ännern]

Nah de Machtgriepen[ännern | Bornkood ännern]

An’n 18. Februar 1933 hett Adenauer weer jeglichen Flaggensmuck bi den Besöök van Hitler verboden. Nah de Machtövernahm van Adolf Hitler un de Natschonalsozialisten is de Zentrumspartei in Köln bi de Kommunalwahlen vom 12. März 1933 ünnerleegen. De NSDAP hett Adenauer, de ünner annern en natschonalsozialistischen Führer bi de sien Besöök in Köln den Handslag verwiegert harr, an’n 13. März 1933 van sien Amt as Böverbörgermeester un wenig later ok van dat Amt as Präsident van den preußischen Staatsrat enthaben. Kört dornah, an’n 30. März 1933, wurr Adolf Hitler per Raatsbesluss to’n Ehrenbürger van de Stadt Köln nömmt.

Ahn de Berliner Dienstwahnen un in Köln bedroht van sien natschonalsozialistischen Gegnern, de up Wahlkampplakaten „Adenauer, an die Mauer!“ fordert un hüm Deenstvergehen vörsmeeten harrn, hett he en ehmalgen Schoolfrüend um Hülp beeden: De Abt van de Abtei Maria Laach, Ildefons Herwegen, nehm Adenauer as „Bruder Konrad“ an‘n 26. April 1933 vörövergahnd in de Abtei up.[12] De ehmalge Börgermeester führ van hier ut dat Deenststraafverfohren, dat he gegen sück sülvst beandragt harr, un bleev, bit he in’n April 1934 en Huus in den Potsdamer Voroort Neubabelsberg betruck. Dor wurr he an’n 30. Juni 1934 in‘n Tosommenhang mit den Röhm-Putsch för twee Daag fastnommen.

Um sien Pensionsanspruch to wohren, hett Adenauer in en teihn Sieden langen Breef van’n 10. August 1934 an den preußischen Binnnenminister in Berlin up sien bitherig Verhollen tegenöver de NS-Bewegung henwiest: He harr de NSDAP „immer durchaus korrekt behandelt“ un bispeelswies „jahrelang entgegen der damaligen Verfügung des preußischen Innenministers der NSDAP die städtischen Sportplätze zur Verfügung gestellt und ihr bei ihren Veranstaltungen auf diesen das Hissen ihrer Hakenkreuzfahnen an den städtischen Flaggenmasten gestattet“. Wiederhen harr he sück en Anordnung van dat preußisch Staatsministerium weddersett, natschonalsozialistische Beamte „zwecks Disciplinierung“ naamhaft to maaken, „da (er) sie für unberechtigt und für ungerecht hielt“. He hett in den Breef ok seggt, 1932 verkloort to hemm, „daß nach (s)einer Meinung eine so große Partei wie die NSDAP unbedingt führend in der Regierung vertreten sein müsse“.[13][14]

Enn’ 1932 harr sück Adenauer för en Regeerensbillen van Zentrum un Natschonalsozialisten in Preußen utspraaken.[15] An‘n 29. Juni 1933, fief Maand, nahedem Hitler to’n Riekskanzler nömmt wurrn weer, schreev he in en Breef: „Dem Zentrum weine ich keine Träne nach; es hat versagt, in den vergangenen Jahren nicht rechtzeitig sich mit neuem Geiste erfüllt. M.E. ist unsere einzige Rettung ein Monarch, ein Hohenzoller[,] oder meinetwegen auch Hitler, erst Reichspräsident auf Lebenszeit, dann kommt die folgende Stufe. Dadurch würde die Bewegung in ein ruhigeres Fahrwasser kommen.“ He weer bang, „wenn der revolutionäre Zustand nicht rechtzeitig in die Periode der neuen Ruhe und des neuen Aufbaus übergeht, dann kommt die Katastrophe“.[15]

In en as Reaktschoon up Ingaav van Adenauer affaaten Vermerk van dat Rieks- un Preußisch Ministerium van dat Binnere van’n 8. November 1934 wurrrd Adenauer to „denjenigen Persönlichkeiten [tellt], die als Träger des verflossenen politischen Systems in besonders ausgesprochener Weise hervorgetreten sind“.[16] Minister Wilhelm Frick (NSDAP) hett de Ingaav noch an den glieker Dag aflehnt.[17]

Af 1933 kreeg Adenauer en minneseert Pension van ca. 1000 Rieksmark jeden Maand. In de Johren nah 1934 hett he faken sien Upenholtsoort ännert un hett sück tietwies in’n Januar 1935 ünner annern för en körten Tiet ok in de Abtei Herstelle verstaaken.[18] So leev he bit 1945 as Pensionär.

Nah den 20. Juli 1944[ännern | Bornkood ännern]

Nah den scheefgahn Anslag vun’n 20. Juli 1944 up Hitler wurr Adenauer in’n Rahmen van de Aktion Gitter an‘n 23. August verhaft un nah en Tüschenstatschoon bi de Bonner Gestapo in dat Messelager Köln brocht. Konkrete Verdachtsmomente gegen hüm leegen nich vör. Dat ehmalige Zentrumsliddmaat sülvst weer immer mal weer van de Wedderstandskämper ansnackt wurrn, hett aber jede Bedeeligen strikt aflehnt. In dat Arbeitserziehungslager in den Messehallen in Köln-Deutz hett hüm de Kölner Kommunist Eugen Zander, de as Kapo för de nee Häftlinge tostännig weer, ünner sien Fittiche nommen. As de de Naam van Adenauer in de Fangenkartei mit den Vermerk „Rückkehr unerwünscht“ opdeckt hett, hett he Adenauer anraaden, sück krank to stellen. Adenauer hett mit en Beschienigung van de Dokters up „Perniziöse Anämie“ en Överwiesen in dat Krankenhuus Köln-Hohenlind henkreegen, van wo he denn flücht is.[19] He wurr aber later weer faat, an’n 26. November 1944 aber ut dat Gefängnis Brauweiler vör de Tiet entlaaten.

De Biograph van Adenauer Henning Köhler hollt disse Episood, de toeerst in de Adenauer-Biographie van Paul Weymar ut dat Johr 1955 noteert wurr, för nich to glööven:: Die Natschonalsozialisten harrn woll nich up de Gesundheit van en Fangen, de se sowieso umbringen wullen, so en Rücksicht nommen. Dat Lager van Köln-Deutz, dat nich de SS ünnerstahn dee, weer ehrder en „fideles Gefängnis“ ween.[20]

Bundspolitische Karriere un Kanzlerschap[ännern | Bornkood ännern]

Nah Kriegsenn‘[ännern | Bornkood ännern]

An‘n 4. Mai 1945 hett hüm de US-Besattensmacht to’n Böverbörgermeester van Köln nömmt. Kört dorup, an’n 6. Oktober 1945, wurr he wegen angevlich ünnerlaaten Plichterfüllung van den britischen Militärgouverneur van de Provinz Nordrhien, John Ashworth Barraclough, ut dit Amt weer entlaaten: Adenauer harr sück nich düchtig noog um de Nehrensversörgen kümmert. Binnen acht Daag harr he Köln to verlaaten. För de Tiet van’n 6. Oktober bit 4. Dezember 1945 hett de britisch Besattensmacht hüm ok verboden, sück parteipolitisch to betätigen.

In en Breef in’n Februar 1946 schreev Adenauer an en kathoolschen Geistlichen in Bonn:

Zitat:Nach meiner Meinung trägt das deutsche Volk und tragen auch die Bischöfe und der Klerus eine große Schuld an den Vorgängen in den Konzentrationslagern. Richtig ist, daß nachher vielleicht nicht viel mehr zu machen war. Die Schuld liegt früher. Das deutsche Volk, auch Bischöfe und Klerus zum großen Teil, sind auf die nationalsozialistische Agitation eingegangen. Es hat sich fast widerstandslos, ja zum Teil mit Begeisterung gleichschalten lassen. Darin liegt seine Schuld.[21]

Parlamentarisch Raat[ännern | Bornkood ännern]

Nu hett sück Adenauer up de Parteiarbeit konzentreert: An‘n 31. August 1945 is he de Christlich Demokraatsch Partei (CDP) bitreeden.[22] De CDP weer een van veer Vörgänger-Regionalparteien van de CDU in de eenzelt Besattenszonen. Up de eerste Zonenutschusstagung an‘n 22./23. Januar 1946 in Herford hett he as de Öldste de Führung van de CDU in de britisch Zoon övernommen, de as Union eerst siet den 16. Dezember 1945 bestunn. An‘n 5. Februar 1946 folg in Krefeld-Uerdingen de Wahl to’n eersten Vörsitter van de CDU Rhienland. Mit disse politisch Rüggstärkung hett he sück up de tweet Tagung van den CDU-Zonenutschuss an’n 1. März 1946 in Neheim-Hüsten endgültig to’n Vörsitter gegen den westfäälschen Landsvörsitter Friedrich Holzapfel dörsett. Adenauer hett mit dat Neheim-Hüstener Programm en eerst Parteiprogramm för de Zoon maatgevend mitformuleert.

An’n 1. Juni 1946 is he de CDU (Kreispartei för den Siegkreis) bitreeden.[23] In‘n Oktober 1946 wurr he Fraktschoonsvörsitter van de CDU in den eersten Landdag Noordrhien-Westfalen, de van de britisch Besattenssmacht insett wurr.

He hett de folgend Johren dorto bruukt, um sien Huusmacht binnerhalv van de Partei uttobauen, so dat he 1948 Präsident van den Parlamentarischen Raat wurr, de över de Verfaaten för en düütschen Weststaat beraden dee. Adenauer, de buterhalv van de britisch Zoon bi wieden nich so bekannt weer as sien Konkurrenten Kurt Schumacher (SPD) oder Ludwig Erhard (parteilos), hett dat eegentlich machtloos Amt as Podium bruukt; de SPD harr för hör Mann, Carlo Schmid, den as völ wichtiger ansehn Höötutschuss-Vörsitt sekert. Schmid hett aber ehrder weniger för de Apenlichkeit arbeit, wiels Adenauer dat nipp un nau Gegendeel weer. De is in de Apenlichkeit as en Aart Vetreeder van de Düütschen (ok tegenöver de Allieerten) uptreeden dee. He wurr somit luut Carlo Schmid „erster Mann des zu schaffenden Staates, noch ehe es ihn gab.“[24] Dat gull ok in sien Partei, de Adenauer af 1946 in de Britisch Zoon führen dee. Bundsvörsitter kunn he eerst wurrn, as sück de CDU 1950 ok up Bundsebene grünnd harr. He behull dit Amt bit 1966.

Dat Adenauer as Inwahner van Rhöndorf – in Sichtwiet van Bonn – maatgevend doran bedeeligt ween hemm sall, dat 1949 Bonn statt Frankfort an’n Main Bundshööftstadt wurr – Frankfort weer nich blots SPD-regeert un stark in Dutt, sonnern vör allen Seet van den US-amerikaanschen Militärgouverneur – wurrd hüüd wietgahnd as Verkörten van den Entscheedensperzess afdaan.[25] Tatsächlich gung de Initiative dorto, den Parlamentarischen Raat nah Bonn to halen, van den Düsseldörper Ministerialbeamten Hermann Wandersleb ut. Dormit weer all en wichtig Vörentscheeden fallen. Eerst as de sien Präsident hett sück Adenauer af September 1948 denn mit düchtig Geschick dorför insett, dat dat ok Hööftstadt wurr.[26]

Sien Verzicht up West-Berlin as Bundsland[ännern | Bornkood ännern]

Konrad Adenauer hett 1949 dör Johann Jacob Kindt-Kiefer bi den franzööschen Ministerpräsidenten Georges Bidault interverneert, um to verhinnern, dat West-Berlin en düütsch Bundsland wurr. De Berliner Afordneten kreegen dordör nich dat vull Stimmrecht in‘n Bundsdag. Kindt-Kiefer weer Tüüg van en en Gesprächs tüschen Adenauer un Bidault:

Zitat: Es drehte sich darum, in welcher Weise von Frankreich aus Adenauer und seiner Partei Wahlhilfe geleistet werden könnte. […] Adenauer schlug vor, Frankreich möge sich dafür einsetzen, daß West-Berlin nicht der Bundesrepublik angeschlossen werden solle, weil sonst die Gefahr eines sozialdemokratischen Übergewichts in Westdeutschland entstünde… Johann Jacob Kindt-Kiefer[27]

Dat Grundgesett un dat Gesett to de Bundsdagswahl insluutend Berlin-Klausel[28] wurr 1949 van den Parlamentarischen Raat annommen.

Wahl to’n Bundskanzler[ännern | Bornkood ännern]

Dat Arbeitszimmer van Adenauer in dat Palais Schaumburg (Foto van 1950)

Bi de eerst Bundsdagswahl an’n 14. August 1949 wurr Konrad Adenauer as direkt wählt Afordneter van den Wahlkreis Bonn Stadt und Land mit 54,9 Perzent van de Stimmen in den Düütschen Bundsdag wählt. He hett den Wahlkreis Bonn bit to sien Dood 1967 vertreeden un wurr bi de fief Bundsdagswahlen 1949 bit 1965 mit Mehrheiten van bit to 68,8 Perzent jewiels direkt wählt.

An‘n 1. September 1949 wurr Adenauer to’n Vörsitter van de gemeensame CDU/CSU-Bundsdagsfraktschoon wählt. Binnerhalv van de CDU hett he de Regeerensbillen van en börgerlich Koalitschoon van CDU/CSU, FDP und Deutsche Partei dörsett, wiel disse börgerlichen Parteien mit tosommen 208 van de insgesamt 402 stimmberechtigten Sitten in’n Bundsdag en knapp Mehrheit harrn. Allerdings trucken Deelen van de CDU angesichts van den staatlichen Neeanfang en Groot Koalitschoon vör. Adenauer hull aber de lütt Koalitschoon för unumgänglich, um sien Ideen van en soziale Marktwertschap un en umfaaten Westbinnen dörtosetten. Dorbi kunn he up de goot Tosommenarbeit van de Parteien in‘n Wertschapsraat van de britisch-amerikaansch Bizoon torüchgriepen. De SPD dorgegen weer ehrder för de Plaanwertschap un streev todem en neutral Düütschland an, um up dissen Weg de Weddervereenigung lichter to maaken. Ok binnerhalv van de CDU harr de Plaanwertschap Lüüd, de dorför weern; wenige Johren vörher harr en Mehrheit van de CDU Noordrhien-Westfalen noch dat Ahlener Programm dörsett. Up de Rhöndorfer Konferenz van’n 21. August 1949 aber kunn Adenauer sien Standpunkt dörsetten un endgültig seker stellen, dat he de Kanzlerkandidat van de Unionsparteien wurr. To de ansluutend tüschen CDU/CSU, FDP un DP drapen Afspraaken to dat Billen van en Bundsregeeren ünner sien Leitung hörr ok de van den Koalitschonsparteien ünnerstütt Wahl van den FDP-Vörsitter Theodor Heuss to’n Bunspräsidenten an’n 12. September 1949.

De Bundsdag hett Adenauer an‘n 15. September 1949 mit 202 Stimmen, un dormit de denkbar knappsten Mehrheit van de 402 stimmberechtigten Liddmaaten van dat Huus bi 142 Nein-Stimmen to’n eersten Bundskanzler van de Bundsrepubliek Düütschland wählt. Twee FDP-Afordnete weern nich anwesend, fief wiedere Afordnete van de Koalitschonsparteien harrn nich för hüm stimmt, dorför harr he aber de Stimm van den Bayernpartei-Afordneten Johann Wartner kreegen un ok för sück sülvst stimmt.[29] Eerst Oppositschonsführer wurr de SPD-Vörsitter un Fraktschonsvörsitter Kurt Schumacher.

Bundspräsident Theodor Heuss hett Adenauer de Ernennungsoorkunn an’n 16. September 1949 övergeven. Adenauer sien eerst Regeerensverkloren folg an’n 20. September un sien eerst Besöök bi de Hooch Kommissaren van de Allieerten an‘n 21. September – den sülvigen Dag, an de dat Besatzungsstatut in Kraft treeden dee.

Adenauer wur nah de Bundsdagswahlen 1953, 1957 un 1961 dreemal as Kanzler weer waählt. Dat Bundsdagswahlergevnis van 1957 weer eenmalig in de bundsdüütsch Geschichte: de CDU/CSU kreeg de afsolute Mehrheit van de Stimmen un Sitten in’n Bundsdag un harr ahn Koalitschonspartner regeeren kunnt. Dennoch hett Adenauer en Koalitschonsregeeren mit de DP (bit Juli 1960) billt, um mit deren Hülp de CSU un upsternaatsch CDU-Liddmaaten in Schach hollen to können.

Politik van de Westintegratschoon[ännern | Bornkood ännern]

Konrad Adenauer mit Hermann Josef Abs bi den Staatsbesöök van den indischen Ministerpräsidenten Jawaharlal Nehru (1956)

De Bundsrepubliek wurrr mit Inkrafttreeden van de Pariser Vertdrääg an‘n 5. Mai 1955 un de Upheeven van den Besattensstatus en binnenpolitisch wietgahnd souveräner Staat, ünnerleeg aber wiederhen de Veermächte-Verantwortung. De vull Souveränität kreeg Düütschland eerst 1990 dör de Weddervereenigen un den Zwei-plus-Vier-Verdrag. För Adenauer weer dorum de Butenpolitik de bestimmend Faktor van sien politische Strategie. Van 1951 bit 1955 hett he, eenmalig in de Historie van de Bundsrepubliek Düütschland (afsehn van dat twee Week lang düern Intermezzo van Helmut Schmidt nah dat Utscheeden van de FDP ut de Bundsregeeren 1982), sowohl dat Amt van den Bundskanzler as ok dat van den Butenminister besett.

Sien Strategie weer en eng Anbinnen an de westeuropääschen Staaten (Magnet-Theorie), en wertschapliche Verflechtung mit Frankriek un Belgien un insbesünnere en goot politisch Verhältnis to den USA. Adenauer hett sück för dat Vereenigte Europa insett, wiel ut sien Sicht blots dat en langfristigen Freeden garanteeren kunn. He hett dorbi sowohl up sien politischen Vörstellungen ut de Weimarer Republiek torüchgreepen as ok up de Erfohrungen, de he mit den Natschonalsozialismus maakt harr.

Wertschaplich gung de all vör 1949 dör den Marshallplaan anstött Perzess dör de Montanunion, de Europääsche Wertschapsgemeenschap un Euratom wieder. Adenauer hett sien Vertruen in den Bankier Hermann Josef Abs sett, de Infloot up de Verdeelen van de Marshallplaan-Gelder harr. He hett Abs gelegentlich beeden, as Gast to’n Kabinettsdisch to kommen un hett hüm ok regelmatig to sien Rhöndorfer Koffietafel, an de he sönndags sien Ratgever tosommenkommen leet, inladen. He hett hüm to’n Verhannelnsführer van de Londoner Schuldenkonferenz nömmt. Düütschland beleev mit dat Wertschapswunner en Upstieg un hett sück in den europääschen Markt infunnen. De wertschapliche Integratschoon münn in de europääschen Eenigungsperzesse, up de de hüdige Europääsche Union foot. 1954 wurr Adenauer all mit den Karlspries uttekent.

Adenauer un de Gaulle, September 1958 in Bonn

Adenauer hett dat ok schafft, dat nich eenfack Verhältnis to den ehmalgen Kriegsgegner Frankriek to verbetern. Noch up de Londoner Negenmächtekonferenz 1954, up de de Biträe van de Bundsrepubliek to de NATO vörbereit wurr, hull Adenauer den franzööschen Ministerpräsidenten Pierre Mendès France offenbar för en sowjeetschen Inflootagenten.[30] Bi dat deep Misstruen, mit dat sück de Düütsche un de Franzoos to de Tiet drapen deen, weer later sien goot persönlich Verhältnis to den Präsidenten van de Franzöösch Republiek, Charles de Gaulle, van groot Bedüüden. Anfangs weer Adenauer ehrder skeptisch: As de Gaulle 1958 Präsident wurr, seech Adenauer in hüm noch en Aart Hindenburg, en ehmalgen General, de sück mit negativen Folgen in de Politik inmischen dee.

In de Apenlichkeit weniger bekannt weer, dat Adenauer all 1949 up de Bedeeligen van Düütschland an en europääsch Armee henarbeit hett. 1950 is Binnenminister Gustav Heinemann torüchtreeden, vör allen, wiel disse Politik ok vör Heinemann geheim hollen wurrn weer. In’n April 1950 hett Adenauer, nah den Upbau van en kaseerneerten Volkspolizei in de DDR den Upbau van en mobile Polizeitruppe up Bundsebene in de Bundsrepubliek fordert, wat ok 1951 mit de Grünnen van den Bundsgrenzschuul ok passeert is. De Apenlichkeit hett eerst Johren later erfohren, dat he all 1957 en Projekt genehmigt harr, mit Frankriek un Italien gemeensam en Atombombe to entwickeln. Dör den Machtanträe van Charles de Gaulle wurr dat Projekt henfällig, wiel Frankriek fortan up en eegen Projekt hinstüern dee, de Force de frappe.

De militärische Integratschoon wurr nich, as van Adenauer haapt, dör en eegenständige Europääsche Verteidigungsgemeenschap (EVG), sonnern dör de Upnahm van de Bundsrepubliek in de NATO (1955) verwirklicht.

Sien Politik van de entscheeden Westbinnen, de en Wedderbewappen van de Bundsrepubliek in Koop nehm oder sogor wünschen dee, en Weddervereenigen van Düütschland aber wiet weg to rücken schien, hett hüm düchtig Kritik inbrocht. So wurr he in’n Rahmen van den Bundsdagsdebatte van’n 24./25. November 1949 över dat Petersberger Afkommen un de Fraag, of de Bundsrepubliwk, as van Adenauer fordert, Vertreeder in de Internatschonale Ruhrbehörde entsennen sull, van den SPD-Vörsitter Kurt Schumacher mit den Tüschenroop „Der Bundeskanzler der Alliierten!“ verunglimpt.[31] In de Wedderbewappensdiskussion van de fröh 1950er Johren weern de Sozialdemokraten bang, dat dordör all Chancen up en baldige düütsch Eenheit verspeelt würrn. De Parteihistoriker Kurt Klotzbach schrifft van en „nahezu manischen Fixierung auf das deutsche Wiedervereinigungsziel“.[32] De Ahn-mi-Beweegen hett Demonstratschonen gegen en Wedderbewappen organiseert.[33]

An‘n 23. Januar 1958 hemm Gustav Heinemann (nunmehr SPD) un de ehmalge Justizminister Thomas Dehler (FDP) vör den Bundsdag mit de Politik van Adenauer afrekent: Dehler hett hüm vörsmeeten, dat he de Weddervereenigen gor nich „ernsthaft erstrebt“ harr, he würr sogor angesicht de Saakzwänge van den Koolen Krieg in’n Grunde up Politik verzichten, „die eigentlichen Entscheidungen gehen am Parlament, auch am Kabinett vorbei“. Dorher würr he sück schaamen, nich as Heinemann de Moot to’n Rückträe harrt to hemm. De hett in sien Reed Adenauer vörsmeeten, de Stalin-Noten as „belanglos“ afdaan to hemm, ofschons se doch up „weite Zustimmung“ ok binnerhelv van sien eegen Partei stött weern. De Reden wurrn live in’t Radio överdraagen un harrn en Millionenpublikum, wat in de CDU-Führung temelk Besörgnis utlöösen dee. Fraktschonsvörsitter Heinrich Krone seech all en „neue Dolchstoßlegende, Adenauer wolle die Wiedervereinigung nicht“. Mit Blick up den kommenden Wahlkamp hett he raaden, natschonale Themen düütlich starker to betonen, as bither.[34] Schwarz wiest dorgegen dorup hen, dat man stets den historschen Kontext van de Adenauersche Positschonen berücksichtigen müss:

Zitat: Gewiß finden sich weiterhin einzelne Autoren, die von der Annahme ausgehen, die angebliche Wiedervereinigungspolitik dieses Bundeskanzlers sei eine einzige große Lüge gewesen, und er trage die Hauptschuld an den Leiden der Teilung. Wenn man mit dieser Gewißheit an Adenauer herangeht, werden sich immer wieder Dokumente finden, die diesen Verdacht bestätigen, sofern man nur Sorge trägt, den historischen Kontext auszublenden. Hans-Peter Schwarz:[35]

Adenauer hett sück ok tatkräftig um de Versöhnung mit de Jöden bemöht. En anfänglich, gemeensam mit Hermann Josef Abs entwickelt Plaan wurr weer ümsmeeten. De harr en Spende van teihn Millionen DM as utrckend ansehn un de Uprichten van en Krankenhuus in Israel vörsehn.

Dat 1952 afslooten Luxemborger Afkommen mit den nee grünnd Staat Israel stell en eerste Geste van Entschuldigung dor. Gegen den Wedderstand van sien Finanzminister hett Adenauer de Betallen van en Weddergootmaaken van 3,45 Milliarden DM – 3000 DM för jeden israeelschen Flüchtling – an Israel dör, de vörweegend ut Warenleefern bestunn, de ut düütsch Produktschoon stammen deen. In New York is he 1960 mit den israeelschen Ministerpräsidenten David Ben Gurion tosommendrapen. Nah Upnahm van diplomatisch Betrecken to Israel 1965 is he in dat folgend Johr as eerst hoochrangig düütsch Politiker nah den Tweeten Weltkrieg nah Israel reist.

Anslag up Adenauer[ännern | Bornkood ännern]

Wahlkampplakat van de CDU (1953)

An‘n 27. März 1952 is um 18:20 Uhr en an Bundskanzler Adenauer adresseert Päckchen in dat Polizeipräsidium München explodeert. De Polizeibeamter Karl Reichert keem dorbi to Dood. Twee mit de Afgaav van dat Päckchen bi de Post beupdraagt Jungs harrn dat to de Polizei brocht, wiel se van hör Updraggever verfolgt wurrn. As sück in’n Toog van de Ermittlungen herutstellen dee, dat de Spooren to Splittergruppen van de 1948 uplööst jöödschen Partisanen- un Ünnergrundorganisatschoon Irgun führen deen, hett sück de Bundsregeeren dorto entslooten, dat Bewiesmaterial geheim to hollen, um kien antisemitischen Reaktschonen in de Apenlichkeit to provozeeren. Fief Verdächtige wurrn nah Israel afschaaven; de mootmaatlich Drahttrecker, Jakob Farshtej, de Bombenbauer, Elieser Sudit, as ok de Överbringer van de Bombe, Josef Kronstein, sünd entkommen, woruphen van düütsch Siet nichts wieder mehr ünnernommen wurr. De Premierminister van Israel, David Ben-Gurion hett disse Entscheeden begrööt uns all sück Adenauer tietlevens dorför verbunnen wiest hemm. Um de so nah un nah nee wassen bilateralen Betrecken nich noch tosätzlich to belasten, hemm de düütsch Behörden de Ermittlungen instellt.[36]

To de Oorheverschap van den Anslag hett Elieser Sudit later en Book schreven, wornah as Drahttrecker för den Anslag up Adenauer de ehmalge Kommandant van den Irgun, Chef van de Cherut-Partei un latere israeelsch Ministerpräsident Menachem Begin ween hemm sall.[37] Luut Dorstellen van den Mittäter Elieser Sudit weer dat nich dorum gahn, Adenauer ümtobringen – allen Beteiligten sei klar gewesen, dass die Bomben ihr vorgebliches Ziel nicht erreichen würden –, sonnern för allen um de apenliche Upmarksomkeit.[38] De Grund dorför weer de nah Begin sien Ansicht in de verfehlt Reparatschonspolitik van de Bundsregeeren tegenöver Israel to söken. Begin weer immer de Meenung, de Weddergottmaakensbetallen harrn nich an de israeelsch Regeeren, sonnern direkt an de Familien van de Opfer gahn mussen.

Düütschlandpolitik un Verhältnis to de Sowjetunion[ännern | Bornkood ännern]

De eng Politik van de Westbinnen führ ünner de dormaligen Gegevenheiten dwangslöpig to’n Konflikt mit de Sowjetunion. De in de Folge van den Tweeten Weltkrieg upkommen ideologischen Gegensätze hemm to de Deelen van Europa un de Welt in twee Blöcke führt: den Ostblock ünner de dormals noch unstrittigen Führung van de Sowjetunion un dat westlich Lager ünner de Führung van de USA.

Ofschons he apenlich anerkennt hett, dat in all Staaten van Osteuropa nach den Tweeten Weltkrieg en berechtigt Misstruen tegenöver Düütschland bestahn dee, hett sück Adenauer wiegert, up de politischen Forderungen van de Ostblockstaatenintogahn. För hüm weer en Weddervereenigen blots mögelk un antostreeven, wenn dat mit free, demokraatschen Wahlen passeeren würr. För hüm führ de Kurs van de Stärke, tomindst in apenlich Bekunnen, langfristig to en Weddervereenigen ünner free Bedingungen. Kooperatschoon mit de kommunistisch DDR weer för hüm blots in ganz lütt Träen mögelk. Up dormals faken antodrapen düütschlandpolitischen Konzepte, de en Neutralität un en „darten Weg“ tüschen westlich un östlich System in en Gesamtdütschland vörsehn dee, hett he tonächst nichts geeven. Düütschland muss sück, nah den „von Deutschen vom Zaune gebrochenen Krieg“, dat Vertruen van de free Welt weer verdeenen un drüff kien Schaukelpolitik bedrieven. Adenauer hett dorum 1952 de Stalin-Noten aflehnt, in de Stalin en Weddervereenigen un free Wahlen ünner de Bedingung van de Neutralität van dat vereenigte Düütschland vörslahn harr.

Gespräche in Moskau 1955: in‘n Vörrdergrund Bulganin, Malenkow und Chrustschow mit Adenauer, im Hintergrund Schmid, Kiesinger und Molotow

Nahdem de Sowjetunion in‘n Januar 1955 offiziell den Kriegstostand mit Düütschland afslooten harr, is Adenauer in‘n September 1955 mit en groot Delegatschoon nah Moskau reist un hett dorbi de Freelaaten van de letzt 9626 düütsch Kriegsfangenen ut den Tweeten Weltkrieg, de sück noch – as „Kriegsverbreker“ veroorrdeelt – in sowjeetsch Fangenschap befunnen, henkreegen. As nah den Dood van Adenauer (1967) in en Umfraag nah de sien gröttste Leistung fraagt wurr, wurr de so nömmt Heimkehr der Zehntausend an’n fakendsten nömmt. To glieker Tiet hett he ok de Upnahm van diplomatisch Betrecken tüschen de beid Staaten verinbart. Wenig Daag nah sien Rückkehr nah Bonn hett he de Hallstein-Doktrin dörsett, de den Alleenvertreedensanspröök van de Bundsrepubliek för Düütschland fastschreev un de Upnahm van diplomatisch Betrecken to de anner Ostblock-Staaten bit to de „Ostpolitik“ van Willy Brandt blockeeren dee. En eersten Ansatz to en Ostpolitik hett Adenauer in‘n März 1958 utprobeert: Ahn Beachten van de Apenlichkeit hett he bi Botschopper Andrei Andrejewitsch Smirnow utloot, of dee Sowjetunion nich de DDR den Status van Öösterriek gewähren kunn, dat heet, free Sülvstbestimmen bi internatschonal garanteert Neutralität. Van de Möglichkeit van en Weddervereenigen weer kien Reed, Adenauer hett dorup henwiest, dat he de Angelegenheit „nicht vom Standpunkt des deutschen Nationalismus“ sehn dee. Offenkundig weer he dorför, dat Weddervereenigungsgebot van dat Grundgesett achtern an to stellen, wenn sück blots de Levenssituatschoon van de DDR-Börger verbetern leet. De Versöök bleev ahn Spood.[39]

In dat politisch Denken van Adenauer weer de expansionistische Charakter van de Politik van de Sowjetunion, de he in sien Reden geern as „Sowjetrußland“ oder „Moskau“ umschreev, en fast Grött:[40] „Moskaus Ziel ist auch heute noch ohne jegliche Einschränkung die Eroberung der Welt und die Herrschaft des Kommunismus.“[41] Later hett he disse Sicht wat anners sehn, as he up sien letzt CDU-Bundsparteidag in’n März 1966 seggt hett, „[…] daß die Sowjetunion in die Reihe der Völker eingetreten ist, die den Frieden wollen.“[42] Anlaat dorför weer de spoodriek sowjeetsch Vermiddeln in’n Indisch-Pakistaanschen Krieg van 1965/1966. Mit disse Meenen hett Adenauer völ van sien Anhänger irriteert.

Wertschaps- un Sozialpolitik[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer in‘n Bundsdag (1955)

Nahdem de Grundsatzentscheeden för de Soziale Marktwertschap fallen weer, hett Adenauer de Wertschaps- un Sozialpolitik wietgahnd sien Fackministern, insbesünnere den Bundswertschapsminister Ludwig Erhard överlaaten. He sülvst hett sück up de Butenpolitik konzentreert. „Von der Außenpolitik, der außenpolitischen Entwicklung hängt alles ab, hängt die ganze Wirtschaft ab, hängt ab, was wir auf sozialem Gebiet machen“,[43] so sien Begrünnen.

Allerdings weer Adenauer, in’n Vergliek to Erhard, wesentlich upslootener tegenöver Wertschapsverbänden un Gewerkschapen. Ok in de Sozialpolitik hett he sück inmischt: 1957 bispeelswies hett Adenauer – gegen den Raat van Ludwig Erhard – de Umstellung van de gesettlich Rentenversekern up en Umlaagfinanzeeren dörsett. Dordör wurr dat mögelk, de Renten eenmalig düchtig antoheeven un se denn jedes Johr proportschonal to de Entwicklung van de Bruttolöhne to erhöhen. De fröher immer vörhannen Öllersarmoot as Folg van stiegend Verbruukerpriesen bi nich stiegend Renten weer dordör för Johrteihnten vörbi. Över Wohrschoon van sien Wertschapsminister sall sück Adenauer mit den Hinwies „Kinder kriegen die Leute immer“ henwegsett hemm.[44][45] De för dat Umlaagverfohren weer, hemm sück ok up dat so nömmt Mackenroth-Theorem beropen, nah den de Finanzeeren van de Renten immer ut dat loopend Volksinkommen betallt wurrn moot.

Neben sien Insatz fär dat Umlaagverfohren hett sück Adenauer ok dorför insett, de Kriegsfolgen sozial uptofangen. Dat führ to Gesetten to de Versörgen van Kriegsbesehrten un -achterbleeven, to Ingleederrungsgesetten för Verdreevene un Flüchtlings un den so nömmt Lastenutgliek. Doröver herut is Adenauer dorför intreeden, dat nah Mögelkeit völ Minschen an dat Wertschapswunner un sien Erfolgen deelhemm kunnen. Dat führ denn to dat Bedrievsverfaatengesett (ünner annern Mitbestimmen), dat Montan-Mitbestimmensgesett, de Deelprivatiseeren van Firmen as Preussag un Volkswagen mit so nömmt Volksaktien as ok to dat Vermögensbillensgesett.

Sellschopspolitikk[ännern | Bornkood ännern]

Plakat to de Bundsdagswahl 1957

In de Amtstiet van Adenauer weer de Butenpolitik an’n meesten umstreeden. Nahderhen wurrd he aber faken för sien sellschopspolitisch Maatnahmen kritiseert. Wiels hüm dat gelung, de Bundsrepubliek butenpolitisch bit to de Weddervereenigen in hör Grundtüüg fasttoleggen, hett he versöcht sellschopspolitisch en konservative Politik ut Kaiserriek un Weimarer Republiek wieder to verfolgen. De Slogan „Keine Experimente“, eegentlich blots up de Butenpolitik betrucken, wurr in dat apenliche Verständnis to den charakteriseerend Begreep van Adenauer sien Politik.

De Besetten för de Ressorts Binnenpolitik un Justiz sünd hüm ok blots mau van de Hand gahn. Sien Wunschkandidat för dat Binnenministerium Robert Lehr (CDU) is 1949 an den Wedderspröök van de Fraktschoon scheitert un nah blots een Amtstiet wurr dat ehmalge DNVP-Liddmaat van de CDU nich mal mehr för den Bundsdag nomineert. He hett denn aber 1950 Heinemann as Bundsminister ersetten kunnt un is offiziell ut Öllergrünnen nich weer antreeden. De eerste Justizminister Thomas Dehler (FDP) muss nah blots een Amtstiet gahn, wiel sück Bundspräsident Theodor Heuss wiegert hett, sien Ernennensoorkunn to ünnerschrieven, un de Präsident van dat Bundsverfaatensgericht Hermann Höpker-Aschoff mit Rückträe droht hett, wenn Dehler weer Minister wurrn dee.

Adenauer hett up en konfrontativen Kurs tegenöver den Kommunisten, aber ok den Sozialdemokraten sett. De Sozialdemokraten weern sien Rhetorik nah ideologisch eng mit den Kommunisten verwandt; besünners tegenöver Herbert Wehner harr he en hooch Misstruen. In sien Amtszeit fullen 1950 de so nömmt Adenauer-Erlass to de Verfaatentrüe van de apenlich Bedeensteten un dat van de Bundsregeeren beandraagt un van dat Bundsverfaatensgericht 1956 utspraaken KPD-Verbot, wenige Johren nah dat Verbot gegen de NSDAP-Nahfolgepartei Sozialistische Reichspartei (SRP). De 1952 grünnd Bundeszentrale für Heimatdienst, Vörlöper van de Bundeszentrale für politische Bildung, hett in den Koolen Krieg en strikten antikommunistischen Kurs verfolgt.

Wiels Adenauer mit Macht versöcht hett, jeden Ansatz van kommunistisch Politik in‘n Twiefel ok straafrechtlich to behanneln, verfolg he de Strategie, ok ehmalge Amtsdräger van den NS-Staat intogleedern, sofeern se sück to de Bundsrepubliek un to de Demokratie bekennen deen. An’n symbolträchtigsten passeer dit mit Hans Globke. De ehmalge Herutgever van den Kommentar to de [[Nürnbarger Rassegesett]en un Hööftverantwortliche för de antisemitische natschonalsozialistische Namensänderungsverordnung hett siet Oktober 1953 för Adenauer dat Bundskanzleramt leit. Adenauer leet sück dör all Kritik nich dorvan afbringen, hüm up de Stäe to laaten. De Organisatschon Gehlen, deren Chef un tallriek Mitarbeiter ebenfalls all in ähnlich Upgaven för dat NS-Regime arbeit harrn, gung in’n Wesentlichen unverännert in den Bundsnahrichtendeenst up. Ebenso 1953 hett Adenauer Theodor Oberländer to’n Minister för Verdreevene, Flüchtlinge un Kriegsgeschädigte beropen. Noch wirkungsrieker aber weer, dat FDP-Justizminister Thomas Dehler mit Tostimmen van Adenauer in dat nee uptobauen Justizministerium un de Gerichtsbarkeit völ Juristen ut de Tiet van den Natschonalsozialismus övernehm. Adenauer hett sück för en Enn’n van de Entnazifizeeren utspraaken. Adenauer, de immer weer betonnt harr, dat man bi den Upbau van dat Butenministerium up erfohren Diplomaten torüchgriepen muss, hett in de Bundsdagsdebatte över den Utschussbericht in’n Oktober 1952 ünner annern seggt:[46]

Zitat: Wir sollten jetzt mit der Naziriecherei einmal Schluss machen, denn, verlassen Sie sich darauf, wenn wir damit anfangen, weiß man nicht, wo es aufhört. In de fröh Johren van de Regeeren Adenauer fullen umfangriek Revisionen van de Kriegsverbreekerperzesse direkt nah den Tweeten Weltkrieg, en Straaffreeheitsgesett för NS-Minnerbelastete.

Adenauer un de kathoolsch Kark[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer mit Kardinal Joseph Wendel (rechts) un Bischop Karl Christian Weber bi den Katholikendag in Köln (1956)

Wiel Adenauer bekennender un praktizeerender Katholik weer, hemm völ Tietgenossen vermoot, dat sien Politik van de Kark beinfloot weer. Sowiet dat um weltanschauliche Dinge gung, hett he sück bemöht, Ansichten to vertreeden, de van gloovend Christen van beid Konfessionen ünnerstütt wurrn. Adenauer hett dat henkreegen, dat in dat traditschonell konfessionell zerstreeden Düütschland en Partei mit christlich Grundsätzen entstunn, de för bei Konfessionen wählbar weer. To’n Enn‘ van sien Regeerenstiet hemm denn ok konfessionelle Motive bi de Wahlen blots noch en minn Rull speelt.

Dennoch wurr hüm faken ünnerstellt, dat he de Weddervereenigen nicht wullt harr, um en protestantisch Wählermehrheit oder en van de Sozialdemokraten to verhinnern. He harr all 1946 vör den Zonenutschuss van de CDU dorvör wohrschoot, dat bi politisch un wertschaplich Gliekstellung van de sowjeetsch Zoon de Sozialdemokraten bi Wahlen de Mehrheit kriegen würrn.

Adenauer as Wahlkämper[ännern | Bornkood ännern]

Konrad Adenauer gull bi sien Anhänger as nich to överdrapen Wahlkämper. För hüm fung de nächste Wahl an‘n Dag nah de Wahl an. Neben sien Sinn för wichtige Themen hemm hüm sien Slagfertigkeit un en för sien Öller groot Leistungsfähigkeit uttekent. Trotz en hüm fröher ünnerstellt swaak Gesundheit – van den Militärdeenst weer he wegen swaak Konstitutschoon befreet wurrn, later wull hüm ut den glieken Grund kien Levensversekerung hemm un ut twee swoor Grippe-Erkrankungen van hör Chef muss sück sien Umgebung jedes Johr instellen – kunn he mehrere Veranstaltungen pro Dag bestrieden, nebenher de Regeerensgeschäfte erledigen, bit in de Nacht mit Journalisten diskuteeren un an’n nächsten Tag in vull Frische weer antreeden. Dorgegen staht aber deelwies Berichte, dat he siet en Autounfall 1933 nich mehr ahn Tabletten slaapen kunn un middags faken Slaap bruuken dee.[47] As Bundskanzler hett he gelegentlich dat Upputschmittel Pervitin nommen.[48] Hart un Blootgefäße weern bemarkenswert gesund, wat ok doran leeg, dat Adenauer nich rooken dee un bi en för de dormalige Tiet wenig begäng Körpergrött van 186 cm kien 70 Kilo weegen dee.[49]

De dormals 73-johrige Adenauer harr all up de Rhöndorfer Konferenz 1949 sien Dokter Paul Martini ziteert, de meenen dee, Adenauer kunn gesundheitlich problemlos noch een of twee Johren Kanzler blieven. Tatsächlich reck he en Amtstiet van 14 Johren, wat eerst van Helmut Kohl överdraapen wurr.

Laat Tiet as Bundskanzler[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer un Erhard (1956)
Adenauer mit John F. Kennedy (1963)

1959 broch sück Adenauer as Kandidat för dat Amt van den Bundspräsidenten in’t Gespräch, nahdem he vörher ahn Spood versöcht harr, Ludwig Erhard up dissen Posten wegtolooven. Dat Amt stunn to Verfügung, wiel luut Grundgesett de Bundspräsident blots eenmal weer wählt wurrn drüff un de tweete Amtstiet van Theodor Heuss an’n 12. September 1959 to Enn‘ gung. Adenauer harr den Plaan, in de Villa Hammerschmidt to wesseln, all 1957 in’t Oog faat un harr de Afsicht, as Bundspräsident wieder aktiv Infloot up de Regeerenspolitik to nehmen[50], dat heet dat politische Gewicht van dat Amt van den Bundspräsidenten spörbar to stärken.

Nah eenig Weeken hett Adenauer sien Kandidatur weer torüchtrucken, nahdem sowohl Heuss as ok inflootriek Parlamentarier ehrn Wedderstand gegen Adenauer sien Afsicht, de Machtgewichtungen in dat politisch System to ännern, düütlich maakt harrn. Dorto keem, dat Adenauer de Wahl van Ludwig Erhard to’n Bundskanzler verhinnern wull. Sien Verzicht up de Kandidatur hett Adenauer an‘n 5. Juni 1959 dormit begrünnd, dat sück intüschen de butenpolitische Situation verschlechtert harr un he dat bi disse Entwicklung nicht verantworten kunn, den jetzigen Posten as Bundskanzler to verlaaten. To’n Bundspräsidenten hett man denn an’n 1. Juli 1959 den bitherigen Landwertschapsminister Heinrich Lübke wählt.

An den lang anhollen Striet um sien Nahfolge weer he nich unbedeeligt. Sien Meenen nah harr Erhard weder noog Führungsqualitäten noch en Huusmacht in de CDU. Adenauer hett aber nichts övernommen, um en beteren Kandidaten uptobauen. Sien Favoriten, de he tüschendör harr, de Bundsminister Franz Etzel, Heinrich Krone un Gerhard Schröder, kreegen nie noog Ünnerstütten van hüm, as dat se wirklich ernsthafte Herutforderer van den populären Erhard harrn wurrn kunnt.

De Versöök van Adenauer, en van den Bund kontrolleert Düütschland-Feernsehn as Konkurrenz to de van de Länner kontrolleert ARD uptobauen, is in’n Februar 1961 an dat 1. Rundfunk-Oordeel van dat Bundsverfaatensgericht scheitert. In de Tiet van den Wahlkamp to de Bundsdagswahl 1961 full de Bau van de Berliner Müer an‘n 13. August 1961. Mit sien Entscheeden, eerst twee Week later Berlin to besöken, kreeg he blots Unverständnis, ebenso mit sien düütliche Kritik an den Berliner Börgermeester Willy Brandt.

Nahdem bi disse Wahl de Unionsparteien de afsolute Mehrheit verloren harrn, is hüm dat gelungen, mit Hülp van de FDP, de sück in’n Wahlkamp för sien Aflösen utspraaken harrn, as ok Deelen van de CDU/CSU nochmals to’n Kanzler wählt to wurrn. Dorför hett he verspraaken, fröh noog för de nächste Wahl torüchtotreeden, um för en Nahfolger Bott to maken – hett sück aber wiegert, en verbindlichen Termin to seggen. Nah de Spiegel-Affäär 1962, de den Verteedigungsminister Franz Josef Strauß wegen de sien Hannelnswiesen to Fall broch, hett he sück up de Harvst 1963 fastleggt.

Boddenplaat vör de Kathedrale to Reims to’n Anlaat van den 8. Juli 1962

En wieder langfristig Ergevnis van de Politik van Adenauer hett de Utsöhnen mit Frankriek bedrapen. In’n Juli 1962 hemm Adenauer un De Gaulle an en symbolträchtigen Versöhnungsmesse in de Kathedrale van Reims deelnommen. En Hööchtpunkt in sien letzt Amtstiet weer in’n Januar 1963 de Afsluss van den Élysée-Verdrag tüschen de Franzöösch Republiek un de Bundsrepubliek Düütschland. Mit dit Verdragswark hemm Adenauer un De Gaulle offiziell dat Enn’n van de langdüern, so nömmt „Arvfeindschap“ tüschen de beid Länner besegelt. Beid Regeeren hemm en eng Tosommenarbeit van beid Länner mit regelmatigen Regeerenskonsultatschonen vereenbart.

Sien letzt Johren as Kanzler wurrn dör sien verbeetend Kamp, so lang as mögelk in’t Amt to blieven, un dör den – vergevlichen – Versöök, de Wahl van Ludwig Erhard as Nahfolger to verhinnern, in den Schadden stellt. Faken wurr he in disse Tiet as „der Alte“ betekent.[51]

De Verafscheeden van Adenauer dör de Bundswehr funn an’n 12. Oktober 1963 up den Flegerhorst Wunstorf statt. Bundsdagspräsident Eugen Gerstenmaier hett to de Würdigung van den scheeden Kanzler seggt: „Konrad Adenauer hat sich um das Vaterland verdient gemacht.“[52]

Laat Johren un Dood[ännern | Bornkood ännern]

Up den Bundspartedtag 1965 in Düsseldörp
Truerfier för Konrad Adenauer, 25. April 1967
Graff up den Waldkarkhoff in Rhöndorf (2007)

Ok nah sien Rücktoog ut de Politik kritiseer Ademauer as CDU-Vörsitter sien Nahfolger, de he nich lieden kunn. Kört vör sien Dood hett he noch den Stört van Erhard beleevt – „Der eine is wech!“ weer sien Kommentar. He hett dör Zeitungsartikel, Reden un Interviews noch in dat politische Geschehen ingreepen, sück vör de Bundsdagswahl 1965 noch postiv över en mögelke groot Koalitschoon ütert in stell nah den Amtsanträe van dat Kabinett ünner Kurt Georg Kiesinger an’n 1. Dezember 1966 fast, dat diplomatische Betrecken to de Staaten van Osteuropa mögelk weern, wat en grundsätzliche Afkehr van de Hallstein-Doktrin bedüüden dee.

In de Johren nah sien Kanzlerschap schreev Adenauer sien in mehreren Bänden herutbrocht Memoiren över sien politische Tätigkeit nah 1945, de in Deelen in’t Engelsche, Franzöösche, Italieensche un Russische översett wurrn.[53]

He hett mehrere internatschonal beacht Utlandsreisen ünnernommen. Bit to sien Dood weer he Liddmaat van den Bundsdag un dordör mit 91 Johren un dreenhalf Maand de bither öldste Bundsdagsafordnete. Noch van sien Starvensbett ut hett he Kiesinger mit Raatslääg ünnerstütt.

An‘n 13. April 1967 – söss Daag vör sien tatsächlichen Dood – is de Westdüütsch Rundfunk en Falschinfo up de Liem gahn un hett dat Live-Programm van dat WDR-2-Mittagsmagazin ünnerbraken. Över den bedrohlichen Gesundheitstostand van Adenauer, de toletzt an‘n 24. Februar in‘n Bundsdag uptreeden weer, harrn de Medien tovör siet Daag spekuleert. De Moderator van de Sennen hett en Telefon-Interview mit den Henwies an de Tohörer afslooten, dat en „traurige Nachricht aus Rhöndorf“ verwacht wurr un dat wurrn mehrere Stücke mit Truermusik inspeelt. In Bonn hett dat Verteedigungsministerium daruphen Truerbeflaggung anordnet. In München hemm sück de Afordneten van den Bayerischen Landdag to en Swiegminüüt erhaben, dat Kabinett wurr to en Sonnersitzung inberopen. In London wurrn Butenminister Willy Brandt un en düütsch Parlamentarierdelegatschoon mit Bileidsbekundungen överhööft – de jüst in Bonn wielend britisch Verteidigungsminister harr den Dood van Adenauer nah London meld. Anner Medien un Nahrichtenagenturen hemm de Falschmeldung weltwiet verbreedt. Dat latere Beklagen van anner Medien, de WDR harr en Falschmeldung verbreedt, is aber insofern nich richtig ween, wiel Wöör as etwa „Konrad Adenauer ist tot“ nich seggt wurrn sünd.[54]

Dör en Missverständnis harr 1956 dat sweedsch Blatt Dagens Nyheter ok all Mal den Dood van Adenauer meld.[55]

Adenauer is an’n 19. April 1967 nah kört Grippe un dree Hartinfarkten in dat Öller van 91 Johren in sien Huus in Rhöndorf storven. Den eersten Hartinfarkt harr he all Enn‘ 1962 harrt, den tweeten an’n 29. März 1967 un den darten wenige Daag later. In Familie un Früendeskreis sünd verbörgt sien letzt Wöör: „Da jitt et nix zo kriesche!“ („Dor gifft dat nichts to blaahn!“, richt an sien Dochter Libet, de in Traanen utbraken weer).

Söss Daag nah sien Dood, an’n Mörgen van den 25. April 1967, funn in den Plenarsaal van den Düütschen Bundsdag en Staatsakt to Ehren van Adenauer statt.[56] Doran hett sück dat Staatsbegrävnis anslooten, an dat neben den Staatspräsidenten van Frankriek ,de Gaulle, un US-Präsident Johnson 12 Regeerenschefs as ok Butenminister un Botschopper ut all tosommen 180 Staaten deelnehmen deen.[57] De Afscheed van Adenauer wurr mit en Requiem in‘n Kölner Dom vörnommen. Arzbischop Joseph Kardinal Frings hett dat Pontifikalamt zelebreert. An’n Sarg hemm hoochrangig Offiziere van de Bundswehr, allesamt Ridderkrüüzdräger, afwesselnd de Ehrenwaak hollen. Ansluutend hett de Bundsmarine den Sarg mit dat Schnellboot Kondor in en Schippskonvoi up den Rhien nah Bad Honnef/Rhöndorf överführt. Dor wurr Adenauer up den Waldkarkhoff bisett.

Familie un Privates[ännern | Bornkood ännern]

Inlaaden to de Hochtiet mit Emma Weyer (1904)
Stammboom Konrad Adenauer (Uttoog)
Dat Wahnhuus van Konrad Adenauer in Rhöndorf
Konrad Adenauer mit Söhn Georg in’n Swaartwald (1956)

An‘n 28. Januar 1904 hett Adenauer, in de Pfarrkark St. Stephan, Emma Weyer (1880–1916), de Dochter van den ansehn Kölner Galeristen un Nichte van den lateren Rieksdagspräsidenten Max Wallraf heiraadt. Ut disse Ehe stammen de Kinner Konrad (1906–1993), Max (1910–2004) un Maria (Ria, 1912–1998). Nah sien Hochtiet hett he in de Klosterstraße 71 in Köln-Lindenthal to Hüer wahnt. Nah de Gebort van de Kinner hett he 1910 dat Huus Max-Bruch-Straße 6 in Köln-Lindenthal köfft, in dat dee Familie 1911 intrucken is. An’n 6. Oktober 1916 is sien eerst Fru storven.

An‘ 26. September 1919 hett Adenauer Auguste Zinsser (nömmt Gussie, 1895–1948), Dochter van den Dermatologen Ferdinand Zinsser un Süster van Ernst Zinsser heiraadt. Mit hör harr he wiesere fief Kinner: Ferdinand (* 1920, bald nah de Gebort storven), Paul (1923–2007), Charlotte (Lotte, * 1925), Elisabeth (Libet, 1928–2019) un Georg (* 1931). Auguste Adenauer is 1948 storven. In de Forschung is dat umstreede, of de Doodsoorsaak Leukämie weer[58] oder de Folg van en Sülvstmordversöök, den se 1944 in Gestapo-Haft ünnernommen harr, ut Reue, wiel se den Vernehmungsbeamten ünner de Drohung, de Döchter in‘n Appellhofkeller in Haft to nehmen, Adenauer sien Upenholtsoort verraaden harr.[59][60]

De Enkel van Adenauer, Sven-Georg Adenauer (Söhn van Georg) is Landraat in’n Kreis Gütersloh. En anner Enkel, Patrick Adenauer (Söhn van Konrad), weer van 2007 bit 2011 Präsident van de Arbeitsgemeinschaft Selbständiger Unternehmer.

Tüschen Mai 1934 un April 1935 hett he van sien jöödschen Früend Paul Wiener de „Villa Wiener“ hüürt, en möbleert Eckhuus in Neubabelsberg, Rosa-Luxemburg-Straße 40 (fröher Augustastraße). In‘n Mai 1935 is he denn nah Rhöndorf umtrucken, tonächst in en hüürt Huus in de Löwenburgstraße 76, denn af Dezember 1937 in sien nee Huus in‘n Zennigsweg 8, dat sien Schwager, de Architekt Ernst Zinsser, entworfen harr. Betallen kunn he dat vör allen ut dat Nahbetallen van sien Pension un en Entschädigung för sien Kölner Huus, för dat he van de Stadt Köln 153.886,63 Rieksmark kreeg. Sien Huus in Köln-Lindenthal wurr hüm nah 1945 torüchöverdragen. In sien Rhöndorfer Wahnsitt is he in’n April 1967 storven.

Nie to Enn‘ baut wurrn is de as Geschenk van de Wertschap an Adenauer plaant Adenauervilla mit 600 m² in den Eifler Kammerwald. Den Bauantrag van’n 11. Juli 1955 för den „Neubau eines Jagd-, Wochenend- und Gästehauses bei Duppach“ up en 2000 Quadratmeter groot Grundstück harr Baurat Dr.-Ing. Friedrich Spennrath ünnerschreeven, dormals Vörstandsvörsitter van AEG un Präsident van de Industrie- un Handelskamer Berlin. As bekannt wurr, dat Adenauer bi en Berlinbesöök in de sien Grunewald-Villa Quartier nommen harr un de an den Bau van de Villa bedeeligt Architekt, Heribert Multhaupt, Adenauer sien Schwegersöhn weer, wurrn um dat Vörhebben Korruptschonsspekulatschonen luut. Nahdem de apenlich wurrn, sünd de Arbeiten nah wenig Maand stoppt wurrn. Adenauer harr dat Geschenk aflehnt un weer noch dree Johr later över de loopend „vernünftige Bereinigung“ in Kenntnis sett wurrn.[61]

Um sien Wahnhuus in Rhöndorf pleeg he en grooten Gorden mit en südlännsch anmooden Völfalt van Planten, Plastiken un Pütten as ok vör allen Rosen, de Adenauer leeven, aber entgegen en wiet verbreedt Legende nich tüchten dee. De Gorden erinnert an dat nördliche Italien, dat Adenauer schätzen un leeven lehrt harr. In Cadenabbia an‘n Comer See, wo he in de letzt teihn Johren van sien Levens regelmaatig sien Urlaub verbrocht hett, hett he ok dat Boccia-Speel kennenlehrt, dat hüm so düchtig anspreeken dee, dat he sück in sien Gorden in Rhöndorf as ok in den Park van dat Palais Schaumburg in Bonn en Bahn dorför bauen leet.

Konrad Adenauer weer Grünnensliddmaat in den Rotary Club Köln un in‘n Düütschen Werkbund. In sien langjohrigen Wahnoort Rhöndorf weer he Ehrenliddmaat van den Kathoolschen Börgervereen as ok Liddmaat van den Oortsvereen Rhöndorf, de sück 1974 to’n Bürger- und Ortsverein Rhöndorf tosommensluuten deen.

Adenauer as Utfinner[ännern | Bornkood ännern]

As Utfinner hett sück Adenauer dree Patente sekert,[62] so etwa dat för en Verfahren zur Herstellung eines dem rheinischen Roggenschwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes (Kölner Brot, tosommen mit Jean un Josef Oebel).[63][64] En wieder Utfinnen weer de „von innen beleuchtete Stopfkugel“. Wiel aber all de AEG en Patent anmeldt harr, wurr dat Stopfei van Adenauer blots van sien Fru insett. Buterdem hett he kört nah den Eersten Weltkrieg en nee Utgeet för Gordengeetkannen anmeld, de mit en beweglichen Klapp afdeckt wurrn kunn; entsprekend Patente wurrn aber nich bekannt maakt.

Buterdem hett he 1916 en Sojaworst (Kölner Worst) utfunnen, wiel in disse Tieden Fleesch knapp weer. De Patentantrag wurr aber wegen en Formfehler in Düütschland nich anerkannt un stattdessen blots in England anmeldt.[65]

Nahdem he in de Tiet van den Natschonalsozialismus sien Amt verloren harr, hett he in de free wurrn Tiet ok dormit verbrocht, an wiederen Utfinnen to arbeiten. In disse Tiet entstunn de „Einrichtung zum Schutz gegen Blendung durch Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge, bestehend aus einem Kopfschirm oder einer Brille“. De wurr aber an’n 22. September 1937 van dat Patentamt aflehnt mit de Begrünnen, dat dat nichts Nees weer. Wiedere kuriose Utfinnen weern de „Elektrobürste zur Schädlingsbekämpfung“ un de „ortsfeste Brausekopf für Gießkannen“. Wiel deraardige Utfinnen meestens kien Spood bi de Anmellen to dat Patent harrn, hett Adenauer disse Aktivitäten in sien Memoiren nicht nömmt.[66]

Ehrungen un Nachwirken[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer kreeg in de Loop van sien Leven tallriek staatliche un nichtstaatliche, natschonale un internatschonale Utteknungen un Orden, de de Wertschätzung besünnes van sien Wirken as Bundskanzler af 1949, un dormit internatschonal ok Anerkennung van sien Politik för de noch jung Bundesrepubliek Düütschland, wedderspeegeln.

Ehrenbörgerschapen[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer weer ünner annern Ehrenbörger van Bad Honnef as ok van Baden-Baden, Berlin, Bonn, Griante Cadenabbia, de Stadt Köln, de Universität to Köln un van Trier.

Ehrendoktertitel[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer kreeg all tosommen 23 Ehrendoktertitel, dorünner glieks fief van de Fakultäten van de Universität to Köln un acht in den USA.[67] De wenig begäng fief Ehrendoktets van all dormalig Fakultäten sünd dormit begrünnd, dat de Weddergrünnen van de Universität nich ahn Adenauer sien Todoon tostannen kommen weer. De beide ersten wurrn van de överleit Fakultäten van de Vörgängerhoochscholen Hannelshoochschool Köln un Akademie für praktische Medizin verleeht. De övrigen keemen nah de Konstitueeren un Konsolideeren van de folgend Fakultäten dorto De Math.-Nat.-Fakultät wurr eerst 1955 ut de Phil.-Fak. utgleedert. De Ehrungen nah 1950 sünd up sien Politik in dat Nahkriegsdüütschland torüchtoführen.

  • 1919, 20. Juni, Dr. rer. pol., Universität Köln
  • 1919, 20. Juni, Dr. med., Universität Köln
  • 1922, 17. Juli, Dr. jur., Universität Köln
  • 1923, 26. Mai, Dr. phil., Universität Köln
  • 1951, 29. Mai, Dr. jur., University of Maryland, College Park, USA
  • 1953, 7. April, Dr. jur., Georgetown University, Washington (D.C.), USA
  • 1953, 18. April, Dr. jur., University of Ottawa, Kanada
  • 1954, 19. Juli, Dr.-Ing., Technische Universität, Berlin-Charlottenburg
  • 1954, 31. Oktober, Dr. jur., Columbia University, New York, USA
  • 1955, 16. Juni, Dr. jur., Harvard University, Cambridge/Massachusetts, USA
  • 1956, 5. Januar, Dr. rer. nat., Universität Köln
  • 1956, 11. Juni, Dr. jur., Yale University, New Haven/Connecticut, USA
  • 1956, 15. Juni, Dr. jur., Marquette University, Milwaukee/Wisconsin, USA
  • 1956, 15. Juni, Dr., Boswell-Institut, Chicago/Illinois, USA
  • 1957, 30. März, Dr. jur., Universität Teheran, Iran
  • 1957, 24. Juni, Dr. med., Albert-Ludwigs-Universität, Freiburg/Br.
  • 1958, 10. Januar, Dr. rer. pol., Universität Löwen
  • 1960, 18. März, Dr. jur., University of California, Los Angeles (UCLA), USA
  • 1960, 21. März, Dr. jur., University of California, Berkeley, USA
  • 1960, 31. März, Dr. jur., Waseda-Universität, Tōkyō, Japan
  • 1960, 1. April, Dr. jur., Keiō-Universität, Tōkyō, Japan
  • 1960, 31. Juli, Dr. phil., Päpstliche Katholische Universität Rio de Janeiro, Brasilien
  • 1966, 3. Mai, Dr., Weizmann-Institut, Rehovoth, Israel

Orden un Utteknungen[ännern | Bornkood ännern]

Adenauer wurr kört vör dat Enn‘ van dat Königriek Preußen mit eenig preußisch Orden ehrt, dorünner dat Verdeenstkrüüz för Kriegshülp (Preußen) (1917), dat Iesern Krüüz an’n witt Band (1918) un den Rooden Adlerorden (4. Klass) (1918).[68][69]

1927 kreeg Adenauer as Präsident van den preußischen Staatsraat un Kölner Böverbörgermeester dat Groot Ehrenteeken an’n Band för Verdeenste um de Republiek Öösterriek van de Eerste Republiek. Dorbi weer för Adenauer tonächst en höhgere Ehrenstuuf, dat Groot Goldene Ehrenteeken an’n Band, vörsehn; de wurr denn aber rünnersett, um den to glieker Tiet, aber blots för de leegere Stuuf vörslahn Düsseldörper Böverbörgermeester Robert Lehr nich för den Kopp to stööten. 1956 wurr Adenauer denn ok dat Groot Golden Ehrenteeken[70] van de Tweete Republiek verleeht, aber ok weer nich ahn Irritatschonen.[71]

In‘n Januar 1954 weer Adenauer de eerste Dräger van dat Bundsverdeenstkrüüz (Grootkrüüz in besünner Utführung).[72] In‘n Mai 1958 wurrr hüm de bayerische Verdeenstorden verleeht.[73]

Van den Hiligen Stohl kreeg Adenauer dör Paapst Pius XII. in‘n Dezember 1955 den Orden vom Goldenen Sporn; as Dräger van dissen Orden harr he theoretisch dat Recht, up en Peerd in en Kark intorieden. In‘n September 1963 hett hüm Paapst Paul VI. tosätzlich den Christusorden, de hööchste Utteknung van den Hilligen Stohl verleeht. Neben Antonio Segni is Adenauer dormit de bitlang eenzige Persönlichkeit, de beid päpstlich Orden kreegen hett.[74]

1965 wurr he van den Kardinal-Grootmeester Eugène Tisserant to’n Grootkrüüz-Ridder van den Ridderorden vvan dat Hillig Graff to Jerusalem nömmt un an’n 29. Juli 1965 in dat Bonner Münster dör Lorenz Kardinal Jaeger, Grootprior van de düütsch Stattholleree, un den düütschen Stattholler Friedrich August von der Heydte investeert.[75] 1964 hett hüm de Académie des Sciences Morales et Politiques upnommen.

Adenauer weer siet 1951 Ridder van den Souveränen Malteserorden; de Utteeknung (sien eerste buterhalv van Düütschland nah 1945) wurr hüm to’n Anlaat van den Staatsbesöök in Italien tospraaken.[76] 1958 wurr he ok as Ehrenridder in den Düütschen Orden upnommen.[77]

Ünner de internatschonalen staatlichen Ehrungen in sien Tiet as Bundskanzler weer de Orden van dat Krüüz van den Süden in Brasilien in‘n Juli 1953 de eerste; nah Tammann is dat bemarkenswert, wiel Brasilien in‘ Tweeten Weltkrieg as eenzig südamerikaansch Land Truppen gegen dat Düütsch Riek entsandt harr, un de Utteknung somit as Utsöhnung to verstah weer.[78] In dat sülvig Johr wurr Adenauer in Südamerika ok in Peru mit den Orden El Sol del Perú,[79] in Argentinien mit dat Grootkrüüz van den Orden de Mayo al Mérito[80] un Kolumbien mit den Orden de Boyacá[81] uttekent. 1955 keem Mexiko mit dat Grootkrüüz van den Orden van den Aztekschen Adler dorto.[82]

De eerste staatliche Ehrung in Europa kreeg Adenauer Enn’ 1953 in Italien dör dat Grootkrüüz van den Verdeenstorden van de Italieensch Republiek]];[83] dornah folgten 1954 Grekenland mit dat Grootkrüüz van den Königlichen Orden van Georg den Eersten,[84] 1955 Island mit dat Grootkrüüz van den Falkenorden,[85] 1956 Portugal mit den Christusorden,[86] Belgien mit dat Grootkrüüz van den Leopold-Ordens,[87] und Grootbritannien mit dat Grootkrüüz van den Order of St. Michael and St. George.[88] 1957 keem Luxemborg dorto mit dat Grootkrüüz van den Orden der Eichenkrone.[89] 1960 hett hüm de nedderlannsch Königin Juliana den Orden van den Nedderlannschen Löwen as Grootkrüüz verleeht.[90] 1962 wurr he in de franzöösch Ehrenlegion upnommen.[91]

Edel-Rose Konrad Adenauer van den Rosentüchter Rosen Tantau (1953)

In Japan kreeg Adenauer van Kaiser Hirohito 1960 den Orden der Aufgehenden Sonne 1. Klasse; dree Johr later kreeg he deren hööchste Stuuf, den Orden der Aufgehenden Sonne mit Paulownien-Blüten, „aufgrund seines langjährigen Engagements zur Verständigung der japanisch-deutschen Freundschaft sowie für den Frieden und die Wohlfahrt in der Welt.“[92]

In‘n Mai 1954 kreeg he den Karlspries van de Stadt Aken als „kraftvollen Förderer eines einigen Europa“.[93]

Dat TIME-Magazin hett Adenauer 1953 to’n Man of the Year („Mann van dat Johr“) nömmt.[94]

Förr sien Talent as „Meister der Vereinfachung“ kreeg Adenauer 1959 (to dat 100. Jubiläum van den Akener Karnevalsvereen) den Orden wider den tierischen Ernst;[95] bi de Priesverleehn leet he sück aber, as bitlang eenziger neben Helmut Schmidt 1972 un Karl-Theodor zu Guttenberg 2011, vertreeden.[96] Adenauer sien Fähigkeit (för de he den Orden kreeg), ok komplizeert Saaken vereenfackt un för jeden to verstahn dortostellen, wurrd van sien Biographen mehrfack besünners nömmt.

1965 wurr hüm de Schlesierschild dör de Landsmannschap Schlesien verleeht.

To de Internatschonalen Gordenbauutstellung 1953 wurr en van Adenauer sülvst utsöcht Rosensoort nah hüm nömmt.

Denkmäler un Bauwarken[ännern | Bornkood ännern]

Plastik van Hubertus von Pilgrim vör dat fröhere Bonner Bundskanzleramt an de Adenauerallee
Adenauer-Mercedes in dat Haus der Geschichte

Nah Adenauer sünd ok völ Bauwarken nömmt wurrn. De Flooghaben Köln/Bonn drocht sien Naam; ebenso de Berliner Parteizentrale van de CDU (dat fröhere Bonner Huus wurr 2003 afreeten). Neben tallriek Plätzen, Straaten un Alleen sünd ok mehrere Brüggenbauwarken nah hüm nömmt (kiek Konrad-Adenauer-Brügg).

En van de beid Regeerensmaschinen Airbus A340 van de Luftwappen-Floogbereitschap drocht as ok en Kaserne in Köln den Naam van den eersten düütschen Bundskanzler.

In‘n Mai 1982 wurr vör dat Bundskanzleramt in Bonn en van Hubertus von Pilgrim schafft Plastik van sien Kopp upstellt. De weer ansluutend as Symbol van de Bonner Republiek faken in’t Feernsehn to sehn, denn völ Kameralüüd sünd up dat Porträt schwenkt, wenn se dat Bundskanzleramt wiesen deen.

En wieder Denkmal wurr Adenauer 1998 mit en Büste in de Walhalla bi Regensborg sett.[97]

De Mercedes-Benz 300, en typisch düütsch „Staatskarosse“ van de 1950er-Johren, is noch hüüd nah sien prominenten Bruuker as Adenauer-Mercedes bekannt. De originale Adenauer-Mercedes is in dat Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn utstellt.

Adenauer-Stiftungen[ännern | Bornkood ännern]

Twee bedüüdend Stiftungen dragen de Naam van Adenauer: Eenmal is dat de parteinahe Stiftung van de CDU in Sankt Augustin, de siet 1964 Konrad-Adenauer-Stiftung heet un up de 1955 grünnd Gesellschaft für christlich-demokratische Bildungsarbeit torüchgeiht, un to’n annern de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus Rhöndorf, de noch in dat Doodsjohr 1967 inricht un 1978 in hör hüüdig Form upricht wurr.

De Konrad-Adenauer-Stiftung sett sück natschonal un internatschonal för politische Bildung as ok de Förderung van de europäääsch Eenigung in, ünnerstütt Kunst un Kultur, fördert begabte Studenten un Doktoranden mit Stipendien un dokumenteert un forscht de geschichtliche Entwicklung van de christlich-demokraatsch Bewegung ut.

De Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, de to de fief Politikergedenkstiftungen van den Bund hörrt, betallt un organiseert dat Erhollen van dat fröhere Wahnhuus van Konrad Adenauer in Rhöndorf un de sien Togänglichkeit in’n Rahmen van apenlich Führungen. Ferner is se tostännig för de Pleeg un Utbau van dat siet 1967 immer mehr wassend umfangriek Adenauer-Archiv, ut de sien Bestände in Tosommenarbeit mit regelmatig wetenschaplichen Editschonen un Verapenlichungen to dat Leven un Wark van Adenauer hervörgaht. Ok dat Graff van Adenauer up den Rhöndorfer Karkhoff is van de Stiftung to pleegen.

Adenauer-Priesen[ännern | Bornkood ännern]

Porträt van Oskar Kokoschka (1966) up en Breefmark

Etwa 20 Institutschonen, dorünner ok welke ut dat Utland, vergeeven Konrad-Adenauer-Priese. Sien Vaderstadt Köln ehrt hüm siet 2002 mit de Stiftung van hör Konrad-Adenauer-Pries, de all twee Johr (undoteert) verleeht wurrd.

Sonstiges[ännern | Bornkood ännern]

1966 wurr Adenauer van Oskar Kokoschka porträteert. 1967 entstunn dat Bild Konrad Adenauer van Wolf Vostell, en Verwischung van en Fotografie van Konrad Adenauer bi de Ankunft van John F. Kennedy an‘n 23. Juni 1963 an‘n Flooghaben Köln/Bonn. Dat Bild is Bestand van de Kunstsammlung in dat Museum Ludwig in Köln.[98]

En van de eersten nee Intercity-Express-Iesenbahn (ICE 4) wurr nah Konrad Adenauer nömmt.[99]

Schriften (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

  • Dissertatschoon: Die Gefahrtragung beim aufschiebend bedingten Kauf und beim Kauf mit Anfangstermin, Bonn 1932 571746713 (eegen Dissertatschoon in de Rechtswetenschap Universität Köln 1932, VIII, 13–67 Sieden, 8, ok in'n Bookhannel bi Röhrscheid, Bonn und Stilke, Berlin as Kölner rechtswissenschaftliche Abhandlungen, Heft 5).

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

Biografien

Bildbiografien und Photodokumentationen

Zu Levensafsnitten

Prinzipien, Werte un Stil, Handlungsmotive

To Eenzelaspekten

Historisch-kritische Bewertung

Sonstiges

  • Hans-Joachim Gerboth: Meine Adenauer-Memo(a)iren. Van Karlchen Schmitz. dtv, München 1983, ISBN 3-423-01152-1.

Utstellungen[ännern | Bornkood ännern]

Filme[ännern | Bornkood ännern]

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Konrad Adenauer. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. C. Williams, ADENAUER, The Father of the New Germany, John Wiley & Sons, Inc., 2000, S. 26, ISBN 0-471-43767-0
  2. Rudolf Jungnickel, Kabale am Rhein, 1994, S. 7
  3. Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, DVA, Stuttgart 1986, S. 152 f.
  4. Konrad Adenauer weer dat letzte överlevende Liddmaat van dat Preußische Herrenhuus.
  5. Horst Möller: Preußen von 1918 bis 1947. Weimarer Republik, Preußen und der Nationalsozialismus. In: Wolfgang Neugebauer (Hrsg.): Handbuch der Preußischen Geschichte. Bd. 3: Vom Kaiserreich zum 20. Jahrhundert und Große Themen der Geschichte Preußens. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2012, ISBN 978-3-11-090669-1, S. 175 (afropen över De Gruyter Online).
  6. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 251–264, Zitate up S. 262.
  7. Der Spiegel van’n 22. Februar 1961: Unfaßbar hoch. Afropen an’n 14. April 2017.
  8. Werner Biermann: Konrad Adenauer: Ein Jahrhundertleben. Rowohlt Berlin, Berlin 2017, ISBN 3-7371-0006-3
  9. [ https://web.archive.org/web/20140812223911/http://www.deutscherwerkbund-nrw.de/index.php?id=307.html
  10. Ziteert un torüchöversett nah Hans-Peter Schwarz: Konrad Adenauer: A German Politician and Statesman in a Period of War, Revolution, and Reconstruction. Band 1. Berghahn Books, Providence/Rhode Island 1995, S. 160
  11. Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. 1994, S. 275
  12. Dieter E. Kilian, Adenauers vergessener Retter – Major Fritz Schliebusch, 2011, S. 23 f.
  13. Ziteert nah Peter Koch: Adenauer. Reinbek 1985.
  14. Schreiben Adenauers an den Preuß. Innenminister vom 10. Aug. 1934 (nach seiner Entlassung), aftoropen ünner: [1]. En wieder Schrieven van Adenauer van’n 18. Sept. 1962, de inholtliche Richtigkeit van dat eerst Schrieven bestätigend, beid afdruckt in: Delmer, Sefton; Die Deutschen und ich; Hamburg 1963, S. 751 (1962 Faksimilie), 752–60 (1934). Kiek ok 12. Dezember 1932: Schrieven van den Böverbörgermeester Adenauer an den Vörsitter van de Düütsch Zentrumspartei, Prälat Kaas, Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an’n 26. Dezember 2017.
  15. a b 29. Juni 1933: Brief an Dora Pferdmenges, Köln, aus Maria Laach, aftoropen ünner: http://www.konrad-adenauer.de/index.php?msg=10048 as ok Bookbespreeken: Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg 1876–1952. In: Der Spiegel, Nr 40, 1986
  16. 8. November 1934: Vermerk von Ministerialrat Dr. Scheffler, Reichs- und Preußisches Ministerium des Innern, Berlin, aftoropen ünner: http://www.konrad-adenauer.de/index.php?msg=10046
  17. 8. November 1934: Der Reichs- und Preußische Minister des Innern, Dr. Wilhelm Frick, an Adenauer, Neubabelsberg, aftoropen ünner: http://www.konrad-adenauer.de/index.php?msg=10047
  18. Benediktinerinnenkloster Herstelle 1899–1999. Aufbruch und Beständigkeit. 1999, S. 174
  19. Hans-Peter Schwarz, Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, 3. Uplaag, Stuttgart 1986, S. 416 f.
  20. Henning Köhler, Adenauer. Eine politische Biographie, Propyläen, Berlin 1994, S. 316 ff.
  21. Ziteert nah. Pax Christi (Hrsg.): 75 Jahre katholische Friedensbewegung in Deutschland. Idstein 1995; S. 59.
  22. Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. Der Kanzler und sein Monsignore. Wartburg Verlag, Weimar 1994, S. 303.
  23. Rudolf Jungnickel: Kabale am Rhein. Der Kanzler und sein Monsignore. Wartburg Verlag, Weimar 1994, S. 3073.
  24. Ziteert nah Hans Peter Mensing: Konrad Adenauer. In: Udo Kempf, Hans-Georg Merz: Kanzler und Minister 1949–1998. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, S. 82
  25. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 495 un 501; Klaus von Beyme: Kulturpolitik und nationale Identität. Studien zur Kulturpolitik zwischen staatlicher Steuerung und gesellschaftlicher Autonomie.Westdeutscher Verlag, Opladen/Wiesbaden 1998, S. 208, nennt de Annahm en „Verschwörungstheorie“.
  26. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 498–508.
  27. Pressedienst der Bundesregierung: Korrespondenz-Spiegel, Schnell-Information vom 21. Juli 1959, zit. u. a. an‘n 5. November 1959 in en Bundsdagsreed van Erich Mende. Afdruckt in: Rudolf Jungnicket: Kabale am Rhein; Der Kanzler und sein Monsignore. Wartburg Verlag, Weimar 1994, S. 100 f.
  28. § 26 Wahlgesetz mit Berlin-Klausel vom 15. Juni 1949: Groß-Berlin hat das Recht, bis zum Eintritt des Landes Berlin in die Bundesrepublik Deutschland acht Abgeordnete mit beratender Funktion in den Bundestag zu entsenden.
  29. Hans-Peter Schwarz: Adenauer. Der Aufstieg: 1876–1952, DVA, Stuttgart 1986, S. 630; Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 541.
  30. August H. Leugers-Scherzberg: Adenauers geheim gehaltenen Äußerungen im Londoner Claridge-Hotel oder der latente Antisemitismus des bundesdeutschen Gründungskanzlers. In: theologie.geschichte, Bd. 1 (2006).
  31. Michael F. Feldkamp: Der Zwischenruf „Der Bundeskanzler der Alliierten!“ und die parlamentarische Beilegung des Konfliktes zwischen Konrad Adenauer und Kurt Schumacher im Herbst 1949. In: Von Freiheit, Solidarität und Subsidiarität – Staat und Gesellschaft der Moderne in Theorie und Praxis. Festschrift für Karsten Ruppert zum 65. Geburtstag, Hrsg. von Markus Raasch und Tobias Hirschmüller (= Beiträge zur Politischen Wissenschaft, Bd. 175), Duncker & Humblot: Berlin 2013, ISBN 978-3-428-13806-7, S. 665–708. Vgl. Auszug aus dem offiziellen Protokoll der Aussprache über die Regierungserklärung des Bundeskanzlers in der 18. Sitzung des Deutschen Bundestages zum Petersberger Abkommen up de Websieden van de Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an’n 28. Juni 2012.
  32. Kurt Klotzbach: Der Weg zur Staatspartei. Programmatik, praktische Politik und Organisation der deutschen Sozialdemokratie 1945–1965, Berlin 1982, S. 598, ziteert nah Ulrich Lappenküper: Die Außenpolitik der Bundesrepublik Deutschland 1949 bis 1990. Oldenbourg, München 2008, ISBN 978-3-486-70140-1, S. 71 (afropen över De Gruyter Online).
  33. Anselm Doering-Manteuffel: Die Bundesrepublik Deutschland in der Ära Adenauer. Außenpolitik und innere Entwicklung 1949–1963. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, S. 75 f.
  34. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 971–974.
  35. Hans-Peter Schwarz: Anmerkungen zu Adenauer. Pantheon Verlag, München 2007, ISBN 978-3-570-55031-1, S. 195.
  36. Vgl. zu den Ermittlungen der deutschen Polizei: Reinhard Scholzen: Zum Schutz der Politiker. Die frühen Jahre der Sicherungsgruppe. In: Polizei & Wissenschaft 2, 2014, S. 2–9. Hier S. 4
  37. Artikel to den Anslag van Henning Sietz up einestages, dat Tietgeschichte-Portal van Spiegel Online
  38. Henning Sietz: Attentat auf Adenauer: Im Auftrag des Gewissens, Frankfurter Allgemeine Zeitung van‘n 12. Juni 2006.
  39. Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 251–264, Zitate auf S. 991–995.
  40. KAS: Kalter Krieg
  41. Artikel im Münchner Merkur van‘n 7. September 1957 (Digitalisat).
  42. KAS: Sowjetrußland.
  43. Zitiert nah Hans Peter Mensing: Konrad Adenauer. In: Udo Kempf, Hans-Georg Merz: Kanzler und Minister 1949–1998. Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2001, S. 86
  44. [https://web.archive.org/web/20140226002857/http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=40128233&aref=image035%2FE0516%2FROSPC200500401220128.PDF, afropen an’n 13. Mai 2019.
  45. In anner Borns wurrd Adenauer ziteert mit „Kinder kriegen die Leute sowieso“, z. B. in Scobel bi 3Sat: Generationenvertrag nicht zukunftsfähig. Zu dieser Erkenntnis gelangte bereits Ludwig Erhard. März 2009/euler Afropen an’n 5. September 2013
  46. Frankfurter Rundschau 27. Oktober 2000
  47. Der Spiegel: Es gibt nur einen Adenauer, 1948, Nr. 42 van’n 16. Oktober 1948, Sieden 5-8, Online: [2] afropen an’n 15. Mai 2019
  48. Klaus Wiegrefe: Adenauers letzte Jahre: "Die Welt wird verrückt", Herutgever: Der Spiegel, Nummer 7/2017, Hamborg, Online: [3] afropen an’n 15. Mai 2019
  49. Ulrich Frank-Planitz: Konrad Adenauer. Eine Biographie in Bild und Wort. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1990, ISBN 3-421-06557-8, S. 160.
  50. Thomas Wolf: Die Entstehung des BND. Aufbau, Finanzierung, Kontrolle, Berlin, 2018, Siet 394 f.; ISBN 978-3962890223
  51. Deutsche Welle: Konrad Adenauer – der Alte aus Rhöndorf, afropen an’n 8. August 2011
  52. 15. Oktober 1963: Ansprache von Bundestagspräsident Eugen Gerstenmaier anlässlich der Ehrung von Bundeskanzler Adenauer durch den Deutschen Bundestag, Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an’n 26. Dezember 2017.
  53. KAS: Erinnerungen.
  54. Der Spiegel
  55. sueddeutsche.de
  56. Bundesarchiv, afropen an’n 21. Mai 2019
  57. KAS: Die ausländischen Trauergäste bei den Beisetzungsfeierlichkeiten für Konrad Adenauer
  58. so Henning Köhler: Adenauer. Eine politische Biographie. Propyläen, Berlin 1994, S. 447 f.
  59. Levensloop van Auguste Amalie Julie Adenauer borene Zinser up de Websieden van dat Adenauer-Portal van de Konrad-Adenauer-Stiftung un de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (afropen an’n 10. Februar 2016).
  60. WDR2, Heiner Wember, 5. Januar 2011: Stichtag 5. Januar 1876. Geburtstag von Konrad Adenauer. Podcast, afropen an’n 18. Oktober 2012.
  61. DER SPIEGEL: ... Das anrüchige Geschenk
  62. Patente von Prominenten: Konrad Adenauer
  63. Jean Oebel, Josef Oebel, Konrad Adenauer: Verfahren zur Herstellung eines, dem rheinischen Schwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes. Patent-Nr.: DE296648, bekannt maakt an’n 19. Februar 1917
  64. Jean Oebel, Josef Oebel, Konrad Adenauer: Verfahren zur Herstellung eines, dem rheinischen Schwarzbrot ähnelnden Schrotbrotes. Patent-Nr.: AT74310B, bekannt maakt an’n 10. April 1918
  65. Improvements in the Composition and Manufacture of Sausage Meat and the like Utfinner: Konrad Adenauer bekannt maakt an’n 28. August 1919
  66. Radio Bremen, As time goes by, 22. September 1937, „Das Widerspenstige Patentamt“
  67. Översicht van de Ehrendokterwürden mit nipp un nau Verleehnsdaten up de Websieden van dat Adenauer-Portal van de Konrad-Adenauer-Stiftung un de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus (afropen an‘n 10. Februar 2016).
  68. Orden und Ehrenzeichen, Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an’n 26. Dezember 2017.
  69. Ernst Schubersky, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 175–181.
  70. Upstellung van all dör den Bundspräsidenten verleeht Ehrenteeken för Verdeenste um de Republiek Öösterriek af 1952 (PDF-Datei; 6,6 MB)
  71. Hermann Dikowitsch, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In‘n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 153–158.
  72. Engelbert Hommel, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In‘n van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 61–66.
  73. Klaus H. Feder, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 39 f.
  74. Michael Autengruber/Engelbert Hommel/Gustav Andreas Taumann, in: Ders./Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 91–93 un 97–102.
  75. Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 95 f.
  76. Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 139 f.
  77. Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 53 f.
  78. Gustav Andreas Tammann, in: Ders./Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 47 f.
  79. Carlos Castán, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 165–167.
  80. Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 29–31.
  81. Gustav Andreas Tammann, in: Ders./Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 123 f.
  82. Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In‘n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 141–143.
  83. Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 111 f.
  84. Engelbert Hommel, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 61–65.
  85. Dragomir Acovic, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 107–109.
  86. António M. Trigueiros, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 169 f.
  87. Ivo Suetens, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 41 f.
  88. Ludwig Biewer, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 85 f.
  89. Jean Schoos, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 131–134.
  90. W.W.G. Steurbaut, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 145 f.
  91. Jean Schoos, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 79 f.
  92. Gustav Andreas Tammann, in: Ders./Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 113–118.
  93. Michael Autengruber, in: Gustav Andreas Tammann/Engelbert Hommel (Hrsg.): Die Orden und Ehrenzeichen Konrad Adenauers. The orders and decorations awarded to Konrad Adenauer. In’n Updrag van de Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus. Gottschalk, Bad Honnef 1999, ISBN 3-9806090-1-4, hier S. 67 f.
  94. TIME-Magazine, Utgaav van’n 4. Januar 1954 mit Adenauer up dat Titelblatt.
  95. [4] up de Websieden van den Akener Karnevalsvereen (de priesverleehend Institutschoon) (afropen an’n 3. Juni 2019).
  96. Notiz in Focus van’n 20. Februar 2011.
  97. Peter Schmalz: Adenauer zieht in die Walhalla ein., Artikel in Die Welt van’n 15. September 1999 (afropen an’n 4. April 2012).
  98. Wolf Vostell. Retrospektive 92.Edition Braus, Heidelberg 1992, ISBN 3-925520-44-9.
  99. Bahn tauft neue Züge: Ein ICE4 namens Einstein
  100. Nikolaus von Festenberg: Ganz der Alte. Spiegel Online van‘n 31. Juli 2012, afropen an’n 31. Juli 2012.
  101. spiegel.de 26. Januar 1987: Rezension