Gerhard Schröder (CDU)

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Gerhard Schröder (CDU)
Gerhard Schröder 1971

Dr. Gerhard Schröder (* 11. September 1910 in Saarbrücken; † 31. Dezember 1989 in Kampen op Sylt) ward een düütscher Politiker (CDU).

He weer Bundsbinnenminister van 1953 bi 1961, Bundsbutenminister van 1961 bi 1966 un Bundsminister för't Verdefferen van 1966 bi 1969.

Schröder gull as dynamisch un kompetent, aber distanzeert. As Butenminister hett he besünners de Ostpolitik un de Partnerschap van de Bundsrepubliek Düütschland to de USA un Grootbritannien (Westintegratschoon) präägt. Bi de Wahl van den düütsch Bundspräsidenten 1969 weer he mit dat bitlang knappste Ergevnis van en Bundsversammlung, den SPD-Kandidaten Gustav Heinemann ünnerlegen.

Jöögd un Utbillen[ännern | Bornkood ännern]

Gerhard Schröder wurr 1910 as dat öldste van dree Kinner van den ut Oostfreesland stammen Iesenbahnbeamten Jan Schröder un de Antina Schröder, borene Duit, in Saarbrücken boren. He hett de humanistisch Gymnasien (Ludwigsgymnasium in Saarbrücken, en Gymnasium in Friedberg, dat Landgraf-Ludwigs-Gymnasium Gießen) besöcht un hett sien Abitur 1929 an dat hüdig Max-Planck-Gymnasium in Trier maakt,

Schröder nehm nah sien Abitur dat Studium dvan de Rechtswetenschap an de Albertus-Universität Königsbarg up, wiel he nee Erfohrungen sammeln wull, wiet weg van to Huus.[* 1] Later hett he noch zwee Semester an de University of Edinburgh studeert, wo hüm de britisch Levensaart beindrucen dee, de he sück tietlevens verbunnen föhl.[# 1] Af Sömmer 1931 weer he Student in Berlin, wo he de dellwies blöödig Utnannersetten van de politischen Kontrahenten in de Endphase van de Weimarer Republiek beleevt hett,[* 2] un is bald dorip an de Universität Bonn wesselt.[1] In disse Tiet hett he sück hoochschoolpolitisch insett un weer Liddmaat van de Hoochschoolgrupp van de DVP. För de is he ok in den [Allgemeen Studeerendenutschuss|AStA]] van de Universität intreeden.[* 3]

In Bonn hett Schröder dat Jurastudium 1932 mit dat eerstn und 1936 mit dat tweete juristische Staatsexamen afslooten.

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

Weblinks[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Gerhard Schröder (CDU). Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. Konrad-Adenauer-Stiftung, afropen an'n 17. August 2011.
  • Torsten Oppelland: Gerhard Schröder (1910–1989). Politik zwischen Staat, Partei und Konfession. Droste, Düsseldorf 2002, ISBN 3-7700-1887-7.
  1. S. 38.
  2. S. 51–53.
  3. S. 56–63.
  • Daniel Koerfer: Kampf ums Kanzleramt. Erhard und Adenauer. Ullstein, Stuttgart 1987, ISBN 3-548-26533-2.
  1. S. 672.
  • Rainer Barzel: Im Streit und umstritten. Anmerkungen zu Adenauer, Erhard und den Ostverträgen. Ullstein Verlag, Frankfurt/M. 1986, ISBN 3-550-06409-8.
  • Rainer Barzel: Ein gewagtes Leben. Erinnerungen. Hohenheim Verlag, Stuttgart und Leipzig 2001, ISBN 3-89850-041-1.