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Kurt Georg Kiesinger

Vun Wikipedia
Kurt Georg Kiesinger 1967

Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Albstadt-Ebingen (Württemberg); † 9. März 1988 in Tübingen) weer en düütschen Politiker (CDU). As Nahfolger vun Ludwig Erhard wurr he an 1. Dezember 1966 Bunnskanzler vun de eersten Groden Koalition (bit 1969).

Kiesingers Vader Christian weer koopmansch Angestellter un evangeelsch. Döfft wurrn is he aber kathoolsch, wiel sien Moder kathoolsch weer. Se is all all froh storven, as Kurt Georg en half Johr old weer. Kiesinger wurr aber von beid Religionen prägt un hett sück sülvst gern as "evangeelsch Katholiken" betekent. He hett eerst dat Realgymansium absolveert un dornah dat kathoolsch Lehrerseminar in Rottweil. In disse Tiet hett he sück ok mit de Lyrik beschäftigt un de Gedichtband "Wallfahrt zu Gott" schreven. He hett ok woll överleggt, Dichter to wurrn.[1].

  1. Kleinmann, Hans Otto (1994) Kurt Georg Kiesinger. ut: Zeitgeschichte in Lebensbildern, Bd.7 (Hg.: Aretz, Morsey, Raucher). Mainz

Verapenlichungen

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  • Kurt Georg Kiesinger: Schwäbische Kindheit. Tübingen 1964
  • Kurt Georg Kiesinger: Die Stellung des Parlamentariers in unserer Zeit. Stuttgart 1981
  • Kurt Georg Kiesinger: Dunkle und helle Jahre: Erinnerungen 1904 - 1958. Stuttgart 1989
  • Philipp Gassert: Kurt Georg Kiesinger 1904-1988. Kanzler zwischen den Zeiten. DVA, München 2006, ISBN 3-421-05824-5 (Tagesspiegel-Rezension, FAZ und rezensionen.ch, 19. Juli 2006, S. 31)
  • Otto Rundel: Kurt Georg Kiesinger. Sein Leben und sein politisches Wirken. Kohlhammer, Stuttgart 2006, ISBN 3-17-019341-4
  • Günter Buchstab, Philipp Gassert, Peter Thaddäus Lang (Hrsg.): Kurt Georg Kiesinger 1904–1988. Von Ebingen ins Kanzleramt. Herder, Freiburg 2005, im Auftrag der Konrad-Adenauer-Stiftung, ISBN 3-451-23006-2
  • Albrecht Ernst, Kurt Georg Kiesinger 1904 - 1988. Rechtslehrer, Ministerpräsident, Bundeskanzler, Begleitbuch zur Wanderausstellung des Hauptsstaatsarchivs Stuttgart, Stuttgart 2004, ISBN 3-00-013719-X
  • Klaus Günther: Der Kanzlerwechsel in der Bundesrepublik. Adenauer - Erhard - Kiesinger. Eine Analyse zum Problem der intraparteilichen De-Nominierung des Kanzlers und der Nominierung eines Kanzlerkandidaten am Beispiel des Streits um Adenauers und Erhards Nachfolge. Verlag für Literatur und Zeitgeschehen, Hannover 1970, (= Schriftenreihe des Forschungsinstituts der Friedrich-Ebert-Stiftung, 75; zugl. Berlin (West), FU, Diss., 1969)
  • Reinhard Schmoeckel / Bruno Kaiser: Die vergessene Regierung. Die große Koalition 1966-1969 und ihre langfristigen Wirkungen. Bouvier Verlag, 2. unveränderte Auflage, Bonn 2005 (1. Auflage, Bonn 1991), ISBN 3-416-02246-7
Kurt Georg Kiesinger. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.