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Steekmuggen

Vun Wikipedia
Steekmuggen; Steekmüggen
Geelfevermugge (Stegomyia aegypti)
Systematik
Domään: Eukaryota

ahn Rang: Veelzellers (Metazoa)
Afdeel: Geweevdeerter (Eumetazoa)
Ünnerafdeel: Tweesiedendeerter (Bilateria)

ahn Rang: Ehrdermünner (Protostomia)
Böverstamm: Huututtreckers (Ecdysozoa)
Stamm: Liddfööt (Arthopoda)
Ünnerstamm: Tracheendeerter (Tracheata)
Böverklass: Sessfööt (Hexapoda)
Klass: Insekten (Insecta)
Böverornen: Neeflunken (Neoptera)
Ornen: Tweeflunken (Diptera)
Ünnerornen: Muggen (Nematocera)
Familie: Steekmuggen (Culicidae)
Wetenschoplich Naam
Culicidae
Meigen, 1818

Steekmuggen (Culicidae) sünd en Familie mank de Insekten (Insecta). Dor höört se to de Ornen vun de Tweeflunken (Diptera), un dor nu wedder to de Unnerornen vun de Muggen mit to. In de ganze Welt gifft dat bi 3.500 Aarden vun Steekmuggen. In Europa leevt dor 104 Aarden vun, meist all vun düsse sünd ok in Middeleuropa to finnen. De Seken bi de Steekmuggen hefft sunnerliche Mundwarktüge, dor könnt se mit dör de Huud vun ehre Weerte dörsteken un Blood sugen. Se bruukt de Proteine, de se bi dat Bloodsugen upnehmen doot (sunnerlich Hämoglobin un Albumin), un dat Iesen, dat dor in sitten deit (ut Porphyrin-Tosamenslüsse as Häme), for de Produktschoon vun Eier. Anners nehrt sik ok de Seken bi de Steekmuggen vun Nektar un Plantenssapp mit Zucker dor in, just so, as de Heken. Allerhand Aarden mank de Steekmuggen hefft dat afsehn up sunnerliche Weerte oder Gruppen vun Weerte. Bestimmte Steekmuggen dreegt Krankheiten un Süken over (kiek unner Vekter), as Malaria un Denguefever. De ollste Steekmugge vun de Stammgeschicht her is bitherto as Insluss in en Fossil ut Barnsteen nahbleven. De is bi 79 Mio. Johre oold. En Susteraart vun de Steekmuggen, de noch wat ollerhaftiger is, is in 90 bit 100 Mio. Johre olen Barnsteen up us tokamen.

Aarden un Geslechter (Utwahl)

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Unnerfamilie Anophelinae

Unnerfamilie Culicinae

  • N. Becker u. a.: Mosquitoes and their Control. Kluwer Academic/Plenum Publishers. New York/ Boston/ Dordrecht/ London/ Moskau 2003, ISBN 0-306-47360-7.
  • Heiko Bellmann, Klaus Honomichl, Werner Jacobs, M. Renner: Biologie und Ökologie der Insekten: Ein Taschenlexikon. 4. Uplage, noch eenmol overhen gahn. Elsevier Spektrum- Akademischer Verlag, Heidelbarg 2007, ISBN 978-3-8274-1769-5.
  • M. Chinery: Pareys Buch der Insekten. Kosmos, Stuttgart 2004, ISBN 3-440-09969-5.
  • J. D. Gillett: The Mosquito: Its Life, Activities and Impact on Human Affairs. Doubleday, Garden City 1972, ISBN 0-385-01179-2.
  • W. Lechthaler: Culicidae – Key to Larvae, Pupae and Males from Central and Western Europe. Software to’n Bestimmen up CD-ROM. Eutaxa-Egenverlag, 2005, ISBN 3-9501839-2-2.
  • E. Martini: Über Stechmücken, besonders deren europäische Arten und ihre Bekämpfung. J. A. Barth, Leipzig 1920.
  • Werner Mohrig: Die Culiciden Deutschlands. Untersuchungen zur Taxonomie, Biologie und Ökologie der einheimischen Stechmücken (= Parasitologische Schriftenreihe. Heft 18). G. Fischer, Jena 1969.
  • F. Peus: Stechmücken. (= Die Neue Brehm – Bücherei. Band 22). Hohenwarsleben 2003, ISBN 3-89432-516-X. (Uplage vun 1951, nahdruckt bi Westarp-Wissenschaften-Verlagsgesellschaft)
  • A. Rose, M. Geier: Warum es nützt, den Feind zu locken: Stechmücken in die Irre geführt. Stechmücken als Krankheitsüberträger. In: W. Fürst, J. Bauernschmitt (Rutg.): Biotechnologie in Bayern. Media Mind, München 2004, S. 64–68 (PDF-Datei 145 kb).
  • F. Schaffner u. a.: The Mosquitoes of Europe / Les Moustiques d’Europe. Bestimmungssoftware auf CD-ROM. IRD Éditions, Paris & EID Méditeranée, Montpellier 2001, ISBN 2-7099-1485-9.
  • A. Spielman, Michael D’Antonio: Mosquito: A Natural History of Our Most Persistent and Deadly Foe. Hyperion Press, New York 2001, ISBN 0-7868-6781-7.
  • R. Réaumur: Die Stechmücken. In: J. Soentgen, M. Schweiger (Rutg.): René-Antoine Ferchault de Réaumur 1683-1757: Insekten. Eine Auswahl. Oversett un tohopenstellt vun Friedrich Koch. Universität Augsborg, Augsborg 2014, S. 64–85 (PDF-Datei; 1987 kB)
Steekmuggen. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.