Levin von Schlepegrell

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Cuno Hans Levin von Schlepegrell (* 1722 in Bookholt; † 15. November 1801 in Hagen) weer en düütschen Verwaltungsbeamten.

Von Schlepegrell is 1722 as Söhn von Johanna Antoinetta Juliana, borene Hedemann (1696–22. Februar 1770), un den Drost von dat Amt Veern, Johann Levin von Schlepegrell (1683–18. Januar 1742), op Good Bookholt in dat Dörp Bookholt boren un an’n 25. Oktober 1722 in de Johannis-Kark in Visselhöövd döfft worrn.[1][2] He weer von 1739 bet to’n 1. August 1743 op de Ridderakademie Lümborg un hett von November 1743 bet 1747 an de Universität Göttingen Juristeree studeert.[3][4] An’n 29. Juni 1748 hett he siene Prüfung as Auditer maakt un weer denn von 1748 bet 1756 Auditer bi dat Justizkollegium von de Hertogdömer Bremen un Veern in Stood. Von Schlepegrell is 1753 Bövervaagd von dat Gericht Land Wusten to Dorum worrn.[5] He weer ok för de Ridderschop von dat Hertogdom Veern Assesser bi dat Hoffgericht Stood. Toletzt weer he bet to sien Dood 1801 Oberhauptmann von dat Amt Hagen. He is an’n 15. November doodbleven un an’n 27. November 1801 op’n Karkhoff in Braamst begraven worrn.[2]

Von Schlepegrell hett von Arp Johann Casper von Krough dat Good in Biloh köfft.[6]

Siene Kinner weren Johann Georg Ludwig (7. Januar 1764–30. März 1831), Ernst August (üm 1770–5. Mai 1796) un Louise Friederike Dorothea (29. Juni 1775–30. Januar 1799).[2]

Footnoten[ännern | Bornkood ännern]

  1. http://www.die-maus-bremen.de/nofb/ofb/verden/index.php?id=zeig&ia=6520
  2. a b c http://www.online-ofb.de/famreport.php?ofb=lesum&ID=I058975&nachname=VON%20SCHLEPEGRELL&modus=&lang=de
  3. Arnold von Weyhe-Eimke: Die Äbte des Klosters St. Michaelis zu Lüneburg. Mit besonderer Beziehung auf die Geschichte des Klosters und der Ritterakademie. 1862, Sied 581
  4. Niedersächsisches Jahrbuch für Landesgeschichte. Band 78, 2006, Sied 343f
  5. Hannoversche Anzeigen von allerhand Sachen, deren Bekanntmachung dem gemeinen Wesen nöthig und nützlich. 1754, Sied 98
  6. Johann Hinrich Pratje: Vermischte historische Sammlungen. Band 2, 1844, Sied 164