Landkreis Celle
| Wapen | Koort |
|---|---|
| Grunddaten | |
| Bundsland: | Neddersassen |
| Kreisstadt: | Celle |
| Flach: | 1.545,03 km² |
| Inwahners: | 178.528 (31. Dezember 2010) |
| Inwahnerdicht: | 116 |
| Kreisslötel: | 03 3 51 |
| Kfz-Kennteken: | CE |
| Updeelen: | 24 Gemenen |
| Adress vun’n Kreisverwaltung: |
Trift 29221 29683 Celle |
| Websteed: | www.landkreis-celle.de |
| Landraat: | Klaus Wiswe (CDU) |
| Koort | |
De Landkreis Celle is en Landkreis in de ööstlichen Mitt vun Neddersassen, an den sik in’n Westen un Nooren de Heidkreis ansluten deit, in’n Noordoosten de Landkreis Uelzen, in’n Oosten de Landkreis Gifhorn un in’n Süüden de Region Hannober. De Kreisstadt is Celle, wat togliek ok de gröttste Stadt in’n Kreis is.
Inholtsverteken |
Historie [ännern]
De Landkreis Celle is an’n 1. April 1885 in’n Rahmen vun en Ümbilln vun de Kreisen in de Provinz Hannober ut de ollen Ämter Celle un Bergen un de Öörd Bröckel, Wiedenrode, Bohlenbruch, Langlingen, Hohnebostel, Fernhavekost, Neuhaus un Nienhof vun’t Amt Meinersen tosamendoon worrn[1]. Verwaltungssitt is de Stadt Celle worrn, de sülvst kreisfree bleev, bit se 1973 in den Landkreis Celle opnahmen worrn is.
Politik [ännern]
Kreisdag [ännern]
De Kreisdag in Celle sett sik siet de letzten Kommunalwahl an’n 11. September 2011 so tosamen:
| Partei | 2011 | 2006 |
| CDU | 24 | 26 |
| SPD | 18 | 17 |
| Bündnis 90/De Grönen | 7 | 4 |
| FDP | 3 | 6 |
| WG Landkreis | 5 | 3 |
| De Linke | 1 | – |
| BSG | – | 1 |
| SPB | – | 1 |
Landrööt [ännern]
- 1885–1894: Maximilian vun Frank (siet 1879 Kreishööftmann)
- 1894–1899: Otto Georg vun Bardeleben
- 1899–1919: Dietrich vun Harlem
- 1919–1945: Wilhelm Heinichen
- 1945–1946: Hero Müller-Edzards (kommissaarsch)
- 1946–1946: Edmund Rehwinkel (CDU)
- 1946–1953: Friedrich Stolte (NLP/DP)
- 1953–1954: Herbert Leinkauf (BHE)
- 1954–1955: August Lammers (FDP)
- 1955–1956: Herbert Leinkauf (DP)
- 1956–1957: Armin Hörmann (SPD)
- 1957–1961: August Lammers (FDP)
- 1961–1966: Otto Hasselmann (CDU)
- 1966–1991: Hubertus Bühmann (CDU)
- 1991–1998: Edzard Blanke (CDU)
- seit 1999 ist Klaus Wiswe (CDU) hööftamtlich Landraat
Wapen [ännern]
Dat Wapen vun’n Landkreis wiest en blauen Lüümborgen Löwen op geolden Grund, de twüschen sien Vörderpranken en root Hart hollen deit.
Verkehr [ännern]
Dör den Landkreis Celle sülvst verlöpt keen Autobahn. De nächsten beiden Autobahnen sünd de BAB 2, de süüdlich vun’n Landkreis dör Hannober föhrt un en vun de wichtigsten Oost-West-Verbinnen in Düütschland dorstellt, un de BAB 7, en vun de bedüdenste Noord-Süüd-Verbinnen, de den Landkreis Celle in’n Westen flankeren deit.
Butendem verlöpt dör den Landkreis Celle de wichtige Iesenbahnstreck Hamborg-Hannober, op de ehrn Verloop dat 1998 to den sworen Unfall kamen is, as de ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ in de Neeg vun Esche verunglückt is. En tweete Bahnlien verbinnt de Stadt Celle mit Paane in’n glieknöömten Landkreis.
Städer un Gemenen [ännern]
(Inwahnertallen vun’n 31. Dezember 2010)[2]
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Samtgemenen mit tohören Gemenen
* Sitt vun de Samtgemeenverwaltung
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- Lohheid (716)
Borns [ännern]
- ↑ Kreisordnung för de Provinz Hannober (1884)
- ↑ Landsbedrief för Statistik un Kommunikatschoonstechnologie Neddersassen – Inwahnerfoortschrieven
Weblenken [ännern]
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