Roy Kinnear

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Roy Mitchell Kinnear (* 8. Januar 1934 in Wigan, Greater Manchester; † 20. September 1988 in Madrid, Spanien) weer en britischen Schauspeler.

Leven un Wark[ännern | Bornkood ännern]

Kinnear hett de Royal Academy of Dramatic Art besöcht und weer later en acht Liddmaat vun Joan Littlewood ehr Theatre Workshop Ensemble. Gröttere Bekanntheit keem 1962 dör sien Optreden in de satirschen Feernsehsennen That was the Week that was vun de BBC. He hett dorna an mehr as 120 Feernsehfilmen un -regen as ok an Speelfilmen mitarbeit.

Kinnear harr al as Jung en teemlich füllige Figur, wat mit de Johren noch mehr worrn is. Dorüm weer he vör allen op dat Kummedie-Fack fastleggt. He weer een vun de Schauspelers, mit de Richard Lester an’n leefsten tosamen arbeit hett. Siet sien spoodrieken Film Help! mit de Beatles hett he in meist all Filmen vun den Speelbaas mitspeelt.

1988 is Kinnear bi Dreiharbeiten to den Film The Return of the Musketeers vun en Peerd stört un hett sik dorbi dat Becken broken. As Naklapp vun sien swore Besehren is he een Dag later in en Krankenhuus in Madrid doodbleven.[1] Sien Schauspeelkollegen Oliver Reed un Michale York harrn de Szeen as gefährlich ansehn, man Kinnear hett ahn Stunt Double arbeit.[2] Sien Fründ un Speelbaas Richard Lester hett sik för den Dood verantwoortlich föhlt un dorophen foorts sien Loopbahn bi’n Film afbroken.

Söss Johren later is in’n Andenken an den Schauspeler de Roy Kinnear Foundation grünnt worrn. Se ünnerholt en Huus in’t engelsch Twickenham, woneem en Heem för swoorstbehinnerte junge Minschen inricht worrn is.

Kinnear harr dree Kinner. Sien Söhn Rory Kinnear (* 1978) is ok Schauspeler worrn.[2]

Filmrullen (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel Synchroonsnacker
1955 Oh… Rosalinda!!
dt.: Fledermaus 1955
 
1962 Tiara Tahiti Gerd Duwner
1963 Sparrows Can’t Sing  
1964 French Dressing
dt.: Versuch’s mal auf Französisch
 
1964-65 World of His Own, Feernsehreeg  
1965 The Hill
dt.: Ein Haufen toller Hunde
Gerd Duwner
1965 Help!
dt.: Hi-Hi-Hilfe!
 
1966 The Deadly Affair
dt.: Anruf für einen Toten
Klaus Miedel
1966 A Funny Thing Happened on the Way to the Forum
dt.: Toll trieben es die alten Römer
 
1967 How I Won the War
dt.: Wie ich den Krieg gewann
Mogens von Gadow
1964-69 The Avengers, Feernsehfolgen
dt.: Mit Schirm, Charme und Melone
Tetje Mierendorf
1968-70 Inside George Webley, Feernsehreeg  
1970 Taste the Blood of Dracula
dt.: Wie schmeckt das Blut von Dracula?
Hans-Dieter Zeidler
1971 Willy Wonka & the Chocolate Factory
dt.: Charlie und die Schokoladenfabrik
Horst Niendorf
1972 The Alf Garnett Saga  
1972 That’s Your Funeral
dt.: Ein Begräbnis erster Klasse
Manfred Grote
1973 The Three Musketeers
dt.: Die drei Musketiere
Mogens von Gadow
1974 Juggernaut
dt.: 18 Stunden bis zur Ewigkeit
Klaus Havenstein
1974 The Four Musketeers
dt.: Die vier Musketiere – Rache der Mylady
Gerd Duwner
1975 Eskimo Nell  
1975 The Adventure of Sherlock Holmes’ Smarter Brother
dt.: Sherlok Holmes cleverer Bruder
 
1977 Herbie Goes to Monte Carlo
dt.: Der tolle Käfer in der Ralley Monte Carlo
Heinz Theo Branding
1977 The Last Remake of Beau Geste
dt.: Drei Fremdenlegionäre
Gerd Duwner
1978 The Hound of the Baskervilles
dt.: Der Hund von Baskerville
 
1978 Watership Down, Stimm
dt.: Watership Down – Unten am Fluss
Wolfgang Ziffer
1979 The London Connection
dt.: James Jr. schlägt zu
 
1980-81 Cowboys, Feernsehreeg  
1982 The Boys in Blue
dt.: Tom und Bobby in Aktion
 
1983-86 SuperTed, Feernsehreeg  
1985-86 Bertha, Feernsehreeg  
1988 Just Ask for Diamond
dt.: Die Malteser des Falken
 
1989 The Return of the Musketeers
dt.: Die Rückkehr der Musketiere
Michael Habeck

Borns[ännern | Bornkood ännern]

  1. Roy Kinnear Is Dead At 54 After Falling From Horse in Film in: New York Times vun’n 23. August 1988; afropen an’n 1. Januar 2012
  2. a b My unforgettable father, Roy in: The Observer vun’n 14. Januar 2007; afropen an’n 14. Januar 2011

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]