Hans-Cord Sarnighausen

Vun Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Hans-Cord Sarnighausen (* 23. Juli 1936 in Mulsen) is en düütschen Jurist un Verwaltungshistoriker.

Sarnighausen is 1936 in Mulsen boren.[1] He weer dor op de Volksschool un denn in Stood op dat Athenaeum. Dor hett he dat Abitur maakt. 1954/1955 hett he Segelkurse in Glücksborg un Däänmark nahmen un is 1955 as Feern-Matroos op en Hambörger Bananenköhlschipp na Honduras un Guatemala föhrt.[1] Von 1956 bet 1960 hett he Juristeree an de Universitäten Freiburg, Bonn un Göttingen studeert.[1] 1962 hett he in Göttingen sien Dr. jur. maakt.[1] 1965 is Sarnighausen Gerichtsassesser bi dat Verwaltungsgericht Lümborg worrn.[1] 1967 is he afordnet worrn na Winsen an’n Landkreis Horborg.[1] 1968 keem he trügg an dat Verwaltungsgericht in Lümborg un weer Verwaltungsrichter.[1] 1973 güng he as Richter an dat Neddersassische Oberverwaltungsgericht in Lümborg, dat to de Tied ok för Sleswig-Holsteen mit tostännig weer.[1] Dor is he 1975 Viez-Senaatsvörsitter worrn un 1980 as Richter Vörsitter von de Borechtskamer.[1] 1988 bet 1998 weer he Viez-Vörsitter von’n Bosenaat.[1] Siet 1998 is he in Rohstand.

Sarnighausen is verheiraadt un hett dree Kinner.[1]

Warken[ännern | Bornkood ännern]

  • Der Missbrauch im Recht der Wettbewerbsbeschränkungen. (Dokterarbeid), Göttingen 1962
  • Zur Baugeschichte des OVG in Lüneburg, in: Lüneburger Museums-Blätter 29, 1993, S. 97-109 mit Abb. S. 145-160
  • Zur Musik und Glasmalerei in St. Michaelis Lüneburg. (mit Gustav Fock), Husum 2004
  • Ein Lübecker Totenschild von 1600 in St. Johannis Lüneburg. in: Lüneburger Blätter, Bd. 31 (2004), S. 237-255
  • Die alten Lüneburger Friedhöfe. in: Lüneburger Blätter, Bd. 31 (2004), S. 217-235
  • Biographien namhafter Richter am OVG Lüneburg nach 1949, in: Archiv für Familiengeschichtsforschung, Heft 1/2005, S. 2-21
  • Zur Familie des Zacharias Goeze (1662-1729), Rektor am Ratsgymnasium in Osnabrück. in: Osnabrücker Mitteilungen, Bd. 113 (2008), S. 265-273
  • Johann Conrad von Fabrice. in: Lauenburgische Heimat, Bd. 179 (2008), S. 52
  • Hannoversche Beamte des 18. Jahrhunderts im Herzogtum Lauenburg. in: Lauenburgische Heimat, Bd. 179 (2008), S. 51-72
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1715 bis 1866 in Bremervörde. in: Jahrbuch, Bd. 88 (2009), S. 59-80
  • Landdrost Friedrich Graf von Kielmannsegg (1728-1800). in: Lauenburgische Heimat, Bd. 181 (2009), S. 72-80
  • Heinrich Heines Cousine Charlotte Christiani (1813-1869) in Lüneburg. in: Lüneburger Blätter, Bd. 32 (2010), S. 161-172
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1719 bis 1866 in Rotenburg/Wümme. in: Rotenburger Schriften, Bd. 90 (2010), S. 113-130
  • Ein Altar von 1410 aus Kloster Lüne seit 1655 am Gudower See. in: Lauenburgische Heimat, Bd. 186 (2010), S. 13-18
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1675 bis 1859 in Bederkesa. in: Jahrbuch, Bd. 89 (2010), S. 41-63
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1719 bis 1866 in Zeven. in: Rotenburger Schriften, Bd. 91 (2011), S. 67-86
  • Johann Friedrich Dieterichs (1746-1815), ein Amtsjurist in Schwarzenbek und Neuhaus/Elbe. in: Lauenburgische Heimat, Bd. 189 (2011), S. 118-122
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1719 bis 1866 in Hagen im Bremischen. in: Jahrbuch, Bd. 90 (2011), S. 171-187
  • Friedrich Ludwig Dr. von Berlepsch (1749-1818) : Regierungsrat und Richter in Ratzeburg. in: Lauenburgische Heimat, Bd. 190 (2012), S. 108-112
  • Hannoversche Amtsjuristenfamilien von 1743 bis 1859 in Stade-Agathenburg. in: Stader Jahrbuch, Bd. 102 (2012), S. 71-93
  • Hannoversche Amtsjuristen von 1715 bis 1866 in Neuhaus an der Oste. in: Jahrbuch, Bd. 91 (2012), Sonderdruck aus dem Jahrbuch der Männer vom Morgenstern, Jahrbuch 91 von 2012, ISBN 978-3-931771-91-1, S. 163-185
  • Amtsjuristen von 1692 bis 1850 in Schnackenburg/Elbe. in: 'Zeitschrift für niederdeutsche Familienkunde, Bd. 90 (2015), 4, S. 156-169

Footnoten[ännern | Bornkood ännern]

  1. a b c d e f g h i j k Bürgerbrief. Mitteilungen des Bürgervereins Lüneburg e.V. Nummer 54, September 2011