Meret Becker

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Meret Becker 2010

Meret Becker (* 15. Januar 1969 in Bremen) is en düütsche Schauspelersche un Singersche. Se is de Dochter vun Monika Hansen und Rolf Becker, de Steefdochter vun Otto Sander, as ok de Süster vun Ben Becker.

Leven un Loopbahn[ännern | Bornkood ännern]

Na eerste lütte Rullen, is Becker 1992 in den Film Kleine Haie en grötter’t Publikum opfallen, as dorna ok in Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief. Se is al vun Anfang an en beten fastleggt op en Oort vun „Aschenputtel“-Rullen, wat se sülvst nich as Nadeel ansehn deit. Se weer mol in’n Interview dorop ansnackt, segg dorto aver, dat se ok al rieke, vertogene Gören speelt harr, aver eenfach nich na en riek Öllernhuus utsütt. Se meen, dat künn an ehr Tähnen liggen – de harrn wat vun’n Rott.

An de Siet vun ehrn Broder Ben Becker hett se 1995 in sien Theaterstück Sid & Nancy de een vun de Titelrullen speelt. Beckers Grootmudder weer de Komikersche Claire Schlichting.

Meret Becker weer vun 1996 bit 2002 mit Alexander Hacke verheiraat. De beiden heebt en Dochter. Se is mit Hacke utenanner gahn, as se sik 2000 in Danny Bruder vun „Das Department“ verkeken harr.

Filmografie (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel
1978 Auf Achse, Feernsehreeg
1980 Kaltgestellt
1990 Werner – Beinhart!
1991 Allein unter Frauen
1992 Happy Birthday, Türke!
1992 Kleine Haie
1993 Ebbies Bluff
1994 Der Blaue
1995 Das Versprechen
1997 Rossini – oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief
1997 Comedian Harmonists
1998 Hundert Jahre Brecht
1999 Pünktchen und Anton
1999 Der Vulkan
1999 Der Einstein des Sex
2001 Heinrich der Säger
2001 Null Uhr 12
2002 Nogo
2003 Hamlet_X
2004 PiperMint... das Leben möglicherweise
2005 3° kälter
2005 Polly Blue Eyes
2006 Komm näher
2007 Meine schöne Bescherung
2008 Crash
2008 Die Glücklichen
2010 Fliegende Fische
2010 Das Leben ist zu lang

Theaterrullen (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Diskografie[ännern | Bornkood ännern]

  • 1995: Meret Becker & Ars Vitalis 1993-1995 (live in de Bar Jeder Vernunft in Berlin)
  • 1996: Noctambule (live in de Bar Jeder Vernunft in Berlin)
  • 1998: Nachtmahr
  • 2001: Fragiles (mit Ulrike Haage un Buddy Sacher vun Ars Vitalis)
  • 2005: Pipermint ... das Leben, möglicherweise (Filmmusik)

Utteken[ännern | Bornkood ännern]

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Meret Becker. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.