Robert Butler Wilson

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Robert Butler Wilson (* 16. Mai 1937 in Geneva, Nebraska) is en US-amerikaansch Wertschapswetenschapler. Wilson hett weltwiet Standards för dat Verstiegern vun Telekommunikatschonsfrequenzen sett un maatgevend de Theorie vun Auktschonen un deren Gebruuk präägt.[1] 2020 wurr hüm för sien Arbeiten up dit Rebeet gemeensam mit Paul Robert Milgrom de Nobelpries för Wertschapswetenschapen tospraaken.

Leven un Wirken[ännern | Bornkood ännern]

Robert Wilson hett Mathematik an de Harvard University studeert un dit Studium 1959 mit dem Bachelor afslooten. 1961 kreeg he dor den Master of Business Administration un 1963 den Doctor of Business Administration. Ansluutend weer he bit 1964 Assistenzperfesser an de University of California, Berkeley. Dornah wessel he an de Stanford University, wo he Assistenzperfesser, Associated Professor (bit 1971), Perfesser (1971–76) un Atholl McBean Perfesser weer (1976–2000). Siet 2000 is he dor Adams Distinguished Professor för Ünnernehmensführung un siet 2004 emeriteert.

Mit Methoden vun de Speeltheorie hett Wilson Hannelsperzesse as Feilschen un Auktschonen ünnersöcht. Mit David Marc Kreps führ he 1982 dat Konzept vun dat sequentielle Gliekgewicht in. Wilson befaat sück buterdem mit de Priespolitik, mit de Sozialwahltheorie, mit de Mechanismus-Design-Theorie un mit Strombörsen.

Wilson hett as Doktervater dree Personen begleit, de laterhen den Nobelpries för Wertschapswetenschapen kreegen: Alvin Eliot Roth (2012), Bengt Robert Holmström (2016) un Paul Robert Milgrom (2020).

Warken[ännern | Bornkood ännern]

  • A Simplicial Algorithm for Concave Programming. Dissertatschoon, Harvard Business School, Boston 1963
  • Nonlinear pricing. Oxford University Press, New York [u. a.] 1993, ISBN 0-19-511582-1

Artikel (Utwahl):

  • The Theory of Syndicates. In: Econometrica. Band 36, Nr. 1, 1968, S. 119–132
  • Computing Equilibria of N-Person Games. In: SIAM Journal on Applied Mathematics. Band 21, Nr. 1, 1971, S. 80–87
  • On the theory of aggregation. In: Journal of Economic Theory. Band 10, Nr. 1, 1975, S. 89–99
  • A Bidding Model of Perfect Competition. In: The Review of Economic Studies. Band 44, Nr. 3, 1977, S. 511–518
  • The Bilinear Complementarity Problem and Competitive Equilibria of Piecewise Linear Economic Models. In: Econometrica. Band 46, Nr. 1, 1978, S. 87–103
  • Competitive Exchange. In: Econometrica. Band 46, Nr. 3, 1978, S. 577–585
  • Information, Efficiency, and the Core of an Economy. In: Econometrica. Band 46, Nr. 4, 1978, S. 807–816
  • mit David M. Kreps: Sequential Equilibria. In: Econometrica. Band 50, Nr. 4, 1982, S. 863–894
  • mit David M. Kreps: Reputation and imperfect information. In: Journal of Economic Theory. Band 27, Nr. 2, 1982, S. 253–279
  • mit Shmuel S. Oren und Stephen S. Smith: Capacity Pricing. In: Econometrica. Band 53, Nr. 3, 1985, S. 545–566

Utteknungen[ännern | Bornkood ännern]

Liddmaatschapen[ännern | Bornkood ännern]

Weblinks[ännern | Bornkood ännern]

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. Wer wird Wirtschaftsnobelpreisträger? FAZ, 5. Oktober 2018, Archivierte Kopie