Labiodental

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Artikulatschon van eunen Labiodental

In’r Phonetik is eun Labiodental, auk Labiodentaal schrieven, ’n Konsonant , wo Luft dür de Tähne un de Unnerlippe an’n Vörrankumen hinnert werrt. Dorümme nennt man so’n Liut auk Lippentahnliut.[1][2][3]Dat Plattduitske het de Labiodentale /f/ un /v/, os in "faken" un "Water".

De labiodental Frikative un Approximant finnt man in recht veulen Sproke up’r Werlt. De labiodental Flap gifft et in männich eun Sporke in Süüd-Aust Afrikate.

[ɱ] is eun bannig faken Liut, man in meust ollen Sproke wo et enne in gifft is dat blaut eun Allophon van /m/ vör /v/ oder /f/. Dat gifft Forskers, de seggt dat de Liut in’r Teke Sproke os eun Phonem upduikert, man dat is nich gans kloor.

För de labiodental Plosive finnt sik nenne Pröven, dat et seu os eun Phoneem eunerwegns up’r Welt gifft. Hen un wenn werrt düüse Liut os as ȹ ȸ schrieven. Man finnt seu in’r Sproke van Kinners un bi Sprookstörungen.

Transkriptschoon[ännern | Bornkood ännern]

De bilabialen Konsonanten, os seu in’n Internatschonalen Phonetischen Alphabet steuht, sind:

IPA Beschrievsel Bispill
Sproke Orthografie IPA Beduiden
Stimmloos labiodental Plosiv Greeksk σάπφειρος [[ˈsa][][firo̞s̠]] Saphir
Stimmhaft labiodental Plosiv Sika Allophon van /ⱱ/
p̪͡f stimmloos labiodental Affrikate Tsonga
Haugduitsk
N/A
Pfanne
tiɱp̪͡fuβu
p̪͡fɑnə
Nilpeerd
Panne
b̪͡v Stimmhaft labiodental Affrikate Tsonga N/A ʃileb̪͡vu Kinn
[ɱ] labiodental Nasal Engelsk symphony ˈsɪ}}ɱfəni [[|Sinfonie|Symphonie]]
f stimmloos labiodental Frikativ Plattduitsk faken
vull
fɔːkn̩
fʊl
v stimmhaft labiodental Frikativ water vɔːtɐ
ʋ labiodental Approximant Nedderlandsch wang <ʋ>/span>ɑŋ Wang
labiodental Flap Mono vwa a sennen, tostuiren
[ʘ̪] labiodental Klick Nǁng ʘoe ʘ̪oe Fleusk

Kük auk bi[ännern | Bornkood ännern]

Literatiur[ännern | Bornkood ännern]

  • John Clark; Collin Yallop; Janet Fletcher: An Introduction to Phonetics and Phonology. 3rd Edition. Blackwell Textbooks in Linguistics, Wiley-Blackwell, 2006 (engelsk)
  • T. Alan Hall: Phonologie: Eine Einführung. De Gruyter Studienbuch, de Gruyter, Berlin / New York 2000, ISBN 3-1101-5641-5
  • Peter Ladefoged; Ian Maddieson: The Sounds of the World's Languages. Blackwell, Oxford 1996, ISBN 0-631-19814-8. (englesk)

Borns[ännern | Bornkood ännern]

  1. Christian Ebert: Phonetik & Phonologie. Artikulatorische Phonetik. (Hall, Kapitel 1.1 – 1.5; Clark & Yallop, Chapter 2 & 3) Universität Bielefeld. Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. WS 2005/2006(haugduitsk)
  2. Christian Ebert: Phonetik & Phonologie. Artikulatorische Phonetik. Universität Bielefeld. Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. WS 2005/2006 (Clark & Yallop, Chapter 2 & 6)(haugduitsk)
  3. Christian Ebert: Phonetik & Phonologie. Artikulatorische Phonetik. (Hall, Kapitel 1.1 – 1.5; Clark & Yallop, Chapter 2 & 3) Aufgaben & Lösungen, Universität Bielefeld. Fakultät für Linguistik und Literaturwissenschaft. WS 2005/2006 (haugduitsk)