Horst Tappert

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Horst Tappert (1971)

Horst Tappert (* 26. Mai 1923 in Elberfeld; † 13. Dezember 2008 in Planegg) weer en düütsch Schauspeler.

Leven[ännern | Bornkood ännern]

Horst Tappert weer de Söhn vun en Beamten. Nahdem he de Volksschool afslooten harr, hett he en koopmannsch Lehr afslooten un is denn in de Wehrmacht intrucken wurrn.

Horst Tappert leev toletzt Gräfelfing bi München un weer siet 1957 in dart Ehe mit Ursula geb. Pistor verheiraadt. He harr dree Kinner ut sien beide eerste Ehen (Karin, Ralph und Gary). Fischen un Jagen weern sien Hobbys.

Karriere an’t Theater[ännern | Bornkood ännern]

Nah de Krieg wull he Bookholler an dat Theater der Altmark in Stendal wurrn un weer en Tiet lang Uthülparbeiter. Af 1946 nehm he aber all Schauspeelünnericht. He harr nahderhand Engagements in Köthen, Landstheater Würrtemberg-Hohenzollern, Göttingen, Kassel, Wupperdaal un München. Siet 1967 weer he free Schauspeler.

Film un Feernsehn[ännern | Bornkood ännern]

Enn’ vun de 50er Johren harr he sien eerste Uptreden in verscheden Films, so as bi Die Trapp Familie in Amerika (1958), Das Halstuch (1962). Richtig bekannt wurrn is he mit de Film Die Gentlemen bitten zur Kasse (1966).

Neben diversen anner Filme speel he af 1974 den Oberinspektor Stephan Derrick in de Krimireeg Derrick. De letzt Film dorvan (van 281 Folgen) is 1998 afdreiht wurrn. De Serie is in 104 Länner verköfft wurrn.

Bühnenrullen (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Filmografie (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel
1958 Schwester Bonaventura, Feernsehn
1958 Der öffentliche Ankläger, Feernsehn
1959 Der Engel, der seine Harfe versetzte
1959 Das schöne Abenteuer
1960 So ist es – ist es so?, Feernsehn
1962 Das Halstuch, Feernseh-Minireeg
1962 Die Rache, Feernsehn
1962 Er kann’s nicht lassen
1964 Der Aussichtsturm, Feernsehn
1965 Die Reise, Feernsehn
1966 Die Gentlemen bitten zur Kasse, Feernseh-Minireeg
1966 Ein Tag in Paris, Feernsehn
1966 Das ganz große Ding, Feernsehn
1966 Die Rechnung – eiskalt serviert
1967 Der Panamaskandal, Feernsehn
1968 Heißer Sand auf Sylt
1968 Der Hund von Blackwood Castle
1968 Der Gorilla von Soho
1969 Der Mann mit dem Glasauge
1969 Sieben Tage Frist
1970 Inspektor Perrak greift ein
1971 Der Teufel kam aus Akasava
1971 Und Jimmy ging zum Regenbogen
1971 Rosy und der Herr aus Bonn
1971 Der Kapitän
1972 Blüten der Gesellschaft, Feernsehn
1972 Der Todesrächer von Soho
1974 Auch ich war nur ein mittelmäßiger Schüler
1974-98 Derrick, Feernsehreeg
2000 Der Kardinal – Der Preis der Liebe, Feernsehreeg
2003 Herz ohne Krone, Feernsehn
2004 Derrick – Die Pflicht ruft!, Stimm

Utteknungen[ännern | Bornkood ännern]

Autobiographie[ännern | Bornkood ännern]

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Katrin Hampel: Das Derrick-Buch. Alles über die erfolgreichste deutsche Krimiserie. Henschel, Berlin 1998, ISBN 3-89487-313-2
  • Christian Schröder: Good-bye, Mr. Gentleman in: DER TAGESSPIEGEL vun’n 16. Dezember 2008, Siet 3

Weblinks[ännern | Bornkood ännern]