Kaiserslautern

Vun Wikipedia
Wesseln na: Navigatschoon, Söök
Wapen/Flagg Koort
Kaiserslautern
Laag vun Kaiserslautern in Düütschland
Basisdaten

Rhienland-Palz

Flach: 139,72 km²
Inwahners: 99.790 (31.12.2011)
Inwahnerdicht: 714,2 Inwahners pro km²
Hööchd: 251 m över de See
Postleettall: 67655–67663
Vörwahl: 0631, 06301
Geograafsche Laag:
Koordinaten:49° 26′ N, 7° 45′ O
49° 26′ N, 7° 45′ O
Gemeenslötel: 07 3 12 000
Börgermeester: Klaus Weichel (SPD)
Websteed: www.kaiserslautern.de

Kaiserslautern is en Industrie- und Universitätsstadt an de noordwestlich Rand vun de Pälzerwald in’ Süüden vun dat Bundsland Rhienland-Palz. Se hett den Status vun en kreisfree Stadt un is Sitt vun de Kreisverwalten vun de Landkreis Kaiserslautern.

In Kaiserslautern leven 99.760 Inwahner (Stand: 31. Dez. 2011)[1] up en Rebeet vun 139,72 km².

Stadtgleederung[ännern | Bornkood ännern]

Dat Rebeet vun de Kaiserslauterer Karnstadt is traditschonell in Fievtel indeelt, de dör de Farben blau (Süüdwesten), witt (Westen), geel (Noordwesten), root (Noordoosten) un grön (Süüdoosten) kenntekend wurrn. Disse Indeelung spegelt sück noch bispeelswies in de oldhergebrocht Emailleschiller mit de Huusnummers, de dör hör Farv ok de Togehörigkeit to dat Fievtel angeven; ok de Farv vun de olde, an de Huuswannen anbrocht Straatenschiller, oder Naams as Rote Apotheke un Grüne Apotheke betrecken sück up de Fievtel. De Gleederung wurr dör de franzöösch Besatzungsverwalten in’t 18. Johrhunnert inführt, hebbt aber verwaltungstechnisch hüüd kien Bedüüden mehr.

Hof vun Theodor-Zink-Museum

Historie[ännern | Bornkood ännern]

Kaiserslautern is eerstmals um 830 oorkundlich erwähnt wurrn. Nah 1850 entwickel sück Kaiserlautern to en Industriestadt. Dör de Gründung vun Inrichtungen as de Kammgarnspinneree un de Neihmaschinenfabrik Pfaff entwickel sück de Stadt to de bedüüdenst Industriestandoort in de Palz.

Sport[ännern | Bornkood ännern]

Besünners bekannt is Kaiserslautern dör sien Footballvereen 1. FC Kaiserslautern, de mehrfack düütsch Footballmeester wurrn is.

Söhns un Döchter vun de Stadt[ännern | Bornkood ännern]

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Erich Keyser (Hrsg.): Städtebuch Rheinland-Pfalz und Saarland . - Band IV 3 von Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Kohlhammer, Stuttgart 1964, IDN 454010265.
  • Deutscher Städteatlas; Band: IV; 7 Teilband. Acta Collegii Historiae Urbanae Societatis Historicorum Internationalis - Serie C. Im Auftrag des Kuratoriums für vergleichende Städtegeschichte e. V. und mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hrsg. von Heinz Stoob †, Wilfried Ehbrecht, Jürgen Lafrenz und Peter Johannek. Stadtmappe Kaiserslautern, Autor: Heinz Stoob. ISBN 3-89115-037-7; Dortmund-Altenbeken, 1989.
  • Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz, Band 14: Stadt Kaiserslautern; Herausgegeben im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Jugend, Familie und Frauen vom Landesamt für Denkmalpflege, bearbeitet von Mara Oexner. ISBN 3-88462-131-9; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms, 1996.
  • Erhard R. Wiehn: Kaiserslautern - Leben in einer pfälzischen Stadt. ISBN 3-87524-024-3; Meininger, Neustadt (Wstr.), 1982
  • Alexander Thon: Barbarossaburg, Kaiserpfalz, Königspfalz oder Casimirschloss? Studien zu Relevanz und Gültigkeit des Begriffes „Pfalz“ im Hochmittelalter anhand des Beispiels (Kaisers-)Lautern, in: Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde 1, 2001, S. 109-144.
  • Heinz Friedel: Namen Kaiserslauterer Straßen und Plätze. Ein Stück Stadtgeschichte. Kaiserslautern o.J. [ca. 1988], 98 S. m. Abb.
  • Heinz Friedel: Beiträge zur Ortskunde von Kaiserslautern. Hrsg.: Stadtarchiv Kaiserslautern, Kaiserslautern 1967
  • Heinz Friedel: Kaiserslautern. Kleines Ortslexikon. Hrsg.: Stadtarchiv Kaiserslautern, Kaiserslautern 1966

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Kaiserslautern. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.


Born[ännern | Bornkood ännern]

  1. http://www.statistik.rlp.de/fileadmin/dokumente/berichte/A1033_201122_hj_G.pdf Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerung der Gemeinden am 31. Dezember 2011