Diane Keaton

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Diane Keaton

Diane Keaton (* 5. Januar 1946 in Santa Ana, Kalifornien, USA as Diane Hall) is en US-amerikaansch Schauspelerin, Filmproduzentin un Speelbaas.

Leven[ännern | Bornkood ännern]

Gliek to’n Anfang vun hör Karriere 1972 harr se dat Glück, in’n richtigen Film mittospelen: In Francis Ford Coppolas The Godfather speel se de Leefste vun Michael Corleone (Al Pacino) un wurr ok in de Fortsetzungen in disse Rull besett. Vörher weer se all mol in dat Musical Hair up den Broadway uptreden un is dordör upfallen, dat se sück nich uttrecken wull.

Hör Film mit den meesten Spood is 1977 in Tosommenarbeit mit hör domolig Levensgefährte Woody Allen entstahn: Annie Hall. Ok dornah hebbt se noch en ganzen Rieg Films tosommen dreiht. För dissen Film kreeg Diane Keaton aver den Oscar as best Schauspelerin. För de Film Reds ut dat Johr 1981 hett se noch en Oscar-Nomineeren kreegen.

1993 överneem se körtfristig de Hööftrull in Manhattan Murder Mystery vun Woody Allen, nahdem sück sien Lebensgefährtin Mia Farrow vun hüm trennt harr.

Siet de 1980er-Johren keemen aber nich mehr so völ un good Angebote. Denn is se anfungen, sülvst Regie to föhren.

Nahdem se 1996 mit Goldie Hawn un Bette Midler de Kummedie The First Wives Club dreiht harr, kunn se eerst 2003 weer an olde Erfolge rankommen: Mit Something’s Gotta Give entstunn noch en Kummedie, in de se mit Jack Nicholson un Keanu Reeves vör de Kamera stunn. För disse Rull kreeg se’n Golden Globe un’n Oscar-Nomineeren.

Diane Keaton hett twee Adoptivkinner: Dexter, en Deern, (1996 adopteert) un Duke (2001 adopteert). Se wull mit 50 Kinner groot maken, nahdem mit de Dood vun hör Vader, sück de eegen Starvlichkeet bewusst wurrn weer. Keaton is en engen Früend mit Friends-Star Lisa Kudrow.

Filme (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Dorstellerin[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel Synchroonsnacker
1969 Lovers and Other Strangers
dt.: Liebhaber und andere Fremde
 
1972 The Godfather
dt.: Der Pate
Traudel Haas
1972 Play it again, Sam
dt.: Mach’s noch einmal, Sam
Traudel Haas
1973 Sleeper
dt.: Der Schläfer
Brigitte Grothum
1974 The Godfather Part II
dt.: Der Pate – Teil II
Traudel Haas
1975 Love and Death
dt.: Die letzte Nacht des Boris Gruschenko
Gudrun Vaupel
1975 I will… I will… For now
dt.: Ich will, ich will... vielleicht?
Almut Eggert (1. Synch.)
Gudrun Vaupel (2. Synch.)
1976 Harry and Walter Go to New York
dt.: Und morgen wird ein Ding gedreht
Heidi Treutler
1977 Looking for Mr. Goodbar
dt.: Auf der Suche nach Mr. Goodbar
Traudel Haas
1977 Annie Hall
dt.: Der Stadtneurotiker
Heidi Fischer
1978 Interiors
dt.: Innenleben
Heidi Fischer
1979 Manhattan Heidi Fischer
1981 Reds Traudel Haas
1982 Shoot the Moon
dt.: Du oder beide
Traudel Haas
1984 The Little Drummer Girl
dt.: Die Libelle
Regina Lemnitz
1984 Mrs. Soffel
dt.: Flucht zu dritt
Regina Lemnitz
1986 Crimes of the Heart
dt.: Verbrecherische Herzen
Traudel Haas
1987 Radio Days Traudel Haas
1987 Baby Boom
dt.: Baby Boom – Eine schöne Bescherung
Regina Lemnitz
1988 The Good Mother
dt.: Der Preis der Gefühle
Regina Lemnitz
1990 The Lemon Sisters
dt.: Lemon Sisters
Angelika Milster
1990 The Godfather: Part III
dt.: Der Pate III
Traudel Haas
1991 Father of the Bride
dt.: Vater der Braut
Monica Bielenstein
1992 Dirty Tricks Traudel Haas
1993 Manhattan Murder Mystery Regina Lemnitz
1994 Amelia Earhart: The Final Flight, Feernsehn
dt.: Amelia Earhart – Der letzte Flug
 
1995 Father of the Bride Part II
dt.: Ein Geschenk des Himmels – Vater der Braut 2
Monica Bielenstein
1996 The Only Thrill
dt.: Liebe aus zweiter Hand
Liane Rudolph
1996 The First Wives Club
dt.: Der Club der Teufelinnen
Traudel Haas
1996 Marvin’s Room
dt.: Marvins Töchter
Regina Lemnitz
1999 The Other Sister
dt.: Ganz normal verliebt
Monica Bielenstein
2000 Hanging up
dt.: Aufgelegt!
Monica Bielenstein
2001 Plan B  
2001 Town and Country
dt.: Stadt, Land, Kuss
Traudel Haas
2001 Sister Mary Explains It All, Feernsehn
dt.: Schwester Marys Fegefeuer
Traudel Haas
2003 Something’s Goota Give
dt.: Was das Herz begehrt
Traudel Haas
2005 The Family Stone
dt.: Die Familie Stone – Verloben verboten!
Traudel Haas
2007 Because I Said So
dt.: Von Frau zu Frau
Traudel Haas
2007 Mama’s Boy  
2008 Mad Money Traudel Haas
2010 Morning Glory Traudel Haas
2012 Darling Companion
dt.: Darling Companion – Ein Hund fürs Leben
Traudel Haas

Regie[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel
1985-88 Heaven
dt.: Alles über Himmel und Hölle
1991 Wildflower
dt.: Wilde Alice
1995 Unstrung Heroes
dt.: Entfesselte Helden
2000 Hanging up
dt.: Aufgelegt!

Utteken[ännern | Bornkood ännern]

Academy Award (Oscar)[ännern | Bornkood ännern]

Golden Globe[ännern | Bornkood ännern]

British Academy Awards[ännern | Bornkood ännern]

  • 1977: Best Hööftdorstellerin för Annie Hall

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Deborah C. Mitchell: Diana Keaton. Artist and icon. MacFarland, Jefferson, N.C. 2001, ISBN 0-7864-1082-5.
  • Jonathan Moor: Diane Keaton. The story of the real Annie Hall. St. Martin's Press, New York 1989, ISBN 0-312-02903-9.

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Wikiquote-logo.svg Op Wikiquote gifft dat Zitaten to, över oder vun „Diane Keaton“ (hoochdüütsch).