Joseph Jansen

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Johann Joseph Jansen (* 20. Juli 1829 in Aken; † 5. Februar 1905 in Düsseldörp) weer en düütsch Landschapsmaler vun de Düsseldörper School.

Leven[ännern | Bornkood ännern]

In dat Öller vun 17 Jahren truck Jansen nah Düsseldörp. Dor studeer he Maleree an de Königlich Preußischen Kunstakademie. In de Johren 1847 bit 1850 weer he Schöler in de Landschapterklass vun Johann Wilhelm Schirmer.[1] Studienreisen hemm hüm tonächst in Landschapen an Rhien un Mosel führt, later in de Swiezer un Bayerische Alpen. Af 1850 stell he in verscheeden düütsch Galerien ut, af 1870 up Berliner Akademie-Utstellungen, 1872 in Wien. Kaiser Wilhelm I. hett 1880 sien Gemälde Oschinen-See köfft.

Jansen hett de Landschapsmalerin Luise Siebke (1835–1912) heiraadt, de anfangs sien Schölerin ween weer. Hör 1871 in Düsseldörp boren Dochter Emilie wurr en Blömen- un Stilllevenmalerin.

Wark (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Blick auf den Vierwaldstättersee, 1900
  • Gebirgssee, 1870
  • Motiv aus Meiringen, 1872
  • Wanderer auf einer Brücke im Hochgebirge, 1876
  • Die Burgruine Balduinstein, 1885
  • Motiv aus dem Chamonix-Tal, 1890
  • Dorf am Gebirgsbach, 1895
  • Wasserfall in alpiner Landschaft, 1898
  • Blick auf den Vierwaldstättersee, 1900
  • Heranziehendes Gewitter am Brienzer See
  • Das Wetterhorn
  • Via mala
  • Auf der Engstelenalp in der Schweiz
  • Cochem an der Mosel
  • Beistein an der Mosel
  • Kaub am Rhein
  • Die Postkutsche vor Burg Greifenfels
  • Romantische Rheinlandschaft
  • Landschaft in Abendstimmung
  • Schweizer Alpenszene
  • Der Eibsee mit der Zugspitze
  • Oschinen-See

Kiek ok[ännern | Bornkood ännern]

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. Rudolf Theilmann: Die Schülerlisten der Landschafterklassen von Schirmer bis Dücker. In: Wend von Kalnein (Hrsg.): Die Düsseldorfer Malerschule. Verlag Philipp von Zabern, Mainz 1979, ISBN 3-8053-0409-9, S. 145