Dennis Lipscomb

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Andrew Dennis Lipscomb (* 1. März 1942 in Westbury, New York; † 30. Juli 2014) weer en US-amerikaanschen Schauspeler in Film, Fernsehen un Theater.

Leven un Wark[ännern | Bornkood ännern]

Lipscomb weer de Söhn vun Marion un Andy Lipscomb. Sien Vadder weer General in de US Army. Eerst hett he de Clarkson University besöcht un dor en Afsluss as Ingenieur maakt. Dorna wull he de Schrieveree studeren, keem denn aver an de Schauspeleree. In London hett he sik to’n Shakespeare-Dorsteller utbilln laten un arbeit dorna in New York, woneem he tohopen in 33 Shakespeare-Opföhren mitspeelt hett – dorünner tweemol in de Rull as Hamlet.[1]

Vun de 1980er Johren an hett he – tomeist as Gast- oder Nevendorsteller – ok in tallrieke US-amerikaansche Filmen un Feernsehprodukschonen mitspeelt. 1980 harr he en Hööftrull an de Siet vun Deborah Harry in Union City, wat sien eersten Speelfilm weer. Wietere bekanntere Filmen, in de he mitspeelt hett weern to’n Bispeel Sister, Sister, The Day After oder Under Siege.

Filmografie (Auswahl)[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel Synchroonsnacker
1980 Union City
dt.: Nachts in Union City
Heiner Lauterbach (Synchro 1990)
1982 Love Child
dt.: Liebe hinter Gittern
 
1982 Farrell for the People, Feernsehn
dt.: Die Pranke der Tigerin
 
1983 WarGames
dt.: War Games – Kriegsspiele
Eberhard Mondry
1983 Eyes of Fire  
1983 The Day After, Feernsehn
dt.: Der Tag danach
Friedrich W. Bauschulte
1984 A Soldier’s Story
dt.: Sergeant Waters – Eine Soldatengeschichte
Lothar Blumhagen
1986 Crossroads
dt.: Crossroads – Pakt mit dem Teufel
Jochen Striebeck
1986 Slow Burn, Feernsehn  
1987 Retribution
dt.: Die Rückkehr des Unbegreiflichen
 
1987 Sister, Sister
dt.: Das Hotel im Todesmoor
 
1990 The First Power
dt.: Pentagramm – Die Macht des Bösen
Klaus Jepsen
1990 Anna, Feernsehn  
1990 Cop Rock, Feernsehreeg  
1992 Under Siege
dt.: Alarmstufe: Rot
Hans-Rainer Müller
1993 Undercover Blues
dt.: Undercover Blues – Ein absolut cooles Trio
Klaus Jepsen
1995 Automatic  
1996 Apollo 11, Feernsehn
dt.: Apollo 11 – Die erste Mondlandung
 
2001 The Medicine Show  

Borns[ännern | Bornkood ännern]

  1. Biografie op Legacy.com; afropen an’n 23. April 2015

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]