Wendy Crewson

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Crewson bi de Filmfestspielen in Toronto 2006

Wendy Crewson (* 9. Mai 1956 in Hamilton, Ontario) is en kanaadsch Schauspelerin.

Leven un Leistungen[ännern | Bornkood ännern]

Crewson wuss in Winnipeg up. Se absolveer 1977 Dramatik an de Queen’s University, wo se för de Arbeit an dat öörtlich Theater den Lorne Greene Award wunn. Leter henn hett se an de Londoner Webber Douglas Academy of Dramatic Art studeert.

Se speel siet 1980 eenig Rullen in Feernsehfilmen un Feernsehserien. För hör Rull in de Feernsehfilm Heirat in Buffalo (1990) wurr se 1992 för den Gemini Award nomineert, 1994 passeer hör dat nochmal för hör Rull in de Film Ich komme niemals in den Himmel (1992). För hör Upträe in de Reeg Ein Mountie in Chicago in dat Johr 1997 wunn se 1998 den Gemini Award.

In de Actionfilm Air Force One (1997) speel se de Rull vun Grace Marshall, de Frau vun den US-Präsidenten James Marshall, de vun Harrison Ford speelt wurr. In de Film At the End of the Day: The Sue Rodriguez Story (1998) speel se de Hööftrull, för de se 1999 den Gemini Award kreeg. För hör Hööftrull in de Feernsehthriller A Killing Spring (2002) wurr se ok nochmal för den Gemini Award nomineert. Den Pries wunn se aber weer 2003 för hör Rull in de Feernsehfilm The Many Trials of One Jane Doe (2002).

In dat Johr 2003 is the in eenig Folgen vun de Feernsehreeg 24 uptreden. För hör Hööftrull in dat Feernsehdrama Sex Traffic (2004) wurr se in 2005 ok för den Gemini Award nomineert.

Crewson is siet 1988 mit de Schauspeler Michael Murphy verheiraadt un hett twee Kinner.

Filmografie (Utwahl)[ännern | Bornkood ännern]

Johr Titel Synchroonsnacker
1980 War Brides, Feernsen  
1982 Mazes and Monsters, Feernsehn
dt.: Labyrinth der Monster
Kathrin Simon
1983 Skulduggery
dt.: Blood Puzzle
 
1985 Mark of Cain  
1988 Tanner ’88, Feernsehreeg  
1988 Spies, Lies and Naked Thighs, Feernsehn
dt.: Spione, überall Spione
 
1990 Getting Married in Buffalo Jump, Feernsehn
dt.: Heirat in Buffalo
 
1991 The Doctor
dt.: Der Doktor – Ein gewöhnlicher Patient
Heike Schroetter
1992 I’ll Never Get to Heaven
dt.: Ich komme niemals in den Himmel
 
1992 Folks!
dt.: Eine ganz normal verrückte Familie
Sabine Jaeger
1993 The Good Son
dt.: Das zweite Gesicht
Anita Lochner
1994 Frostfire, Feernsehn
dt.: Kaltes Feuer
 
1994 The Santa Clause
dt.: Santa Clause – Eine schöne Bescherung
Kornelia Boje
1997 Air Force One Eva Kryll
1998 Sleeping Dogs Lie  
1998 The Eighteenth Angel
dt.: The 18th Angel – Im Namen des Bösen
 
1999 Bicentennial Man
dt.: Der 200-Jahre-Mann
Jutta Speidel
2000 Mercy
dt.: Mercy – Die dunkle Seite der Lust
 
2000 The 6th Day Jutta Speidel
2001 Suddenly Naked  
2002 A Killing Spring, Feernsehn  
2002 Between Strangers
dt.: Zwischen Fremden
Anke Reitzenstein
2002 The Santa Clause 2
dt.: Santa Clause 2 – Eine noch schönere Bescherung
Kornelia Boje
2004 The Clearing
dt.: Anatomie einer Entführung
Arianne Borbach
2005 Hunt for Justice, Feernsehn
dt.: Jagd nach Gerechtigkeit
Dagmar Dempe
2006 Eight Below
dt.: Antarctica – Gefangen im Eis
Heike Schroetter
2006 The Covenant
dt.: Der Pakt – The Covenant
Susanne von Medvey
2006 The Santa Clause 3: The Escape Clause
dt.: Santa Clause 3 – Eine frostige Bescherung
Dagmar Dempe
2007 The Seeker: The Dark Is Rising
dt.: Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts
Susanne von Medvey
2007-08 ReGenesis, Feernsehreeg  
2009 Formosa Betrayed  
2010 A Beginner’s Guide to Endings Hildegard Krekel
2006-10 Crimes of Passion, Feernsehreeg  
2011 Winnie  
2012 The Vow
dt.: Für immer Liebe
Victoria Sturm
2014 Fall  
2015 Room
dt.: Raum
Susanne von Medvey
2015 Into the Forest Antje Thiele
2012-17 Saving Hope, Feernsehreeg Liane Rudolph

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]