Timmel

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Timmel is een Deel van de Gemeente Grootfehn in´t Landkreis Auerk in Oostfreesland un liggt up een Geesteiland in´t midden van Leeg- un Hoogmooren. Bit in´t 19. Jahrhunnert weer dat Dörp besünners in´t Wintertied van de Welt ofsneden.

Histoorje[ännern | Bornkood ännern]

Froe Middeloller[ännern | Bornkood ännern]

Archäologiske Utgraven van de Ostfreeske Landskup brochten in´t Oostdeel van Timmel Överblievsels van söven Husen un anner Findsels an´t Dag, de de Oorsprungen Timmels um dat Jahr 700 torügg föhrt. Dat grootste Wohnstallhuus hett een Besteck van 14 m Lengde und 5 m Breddte. De froomiddelollersten Husen laten sük as good 5 m brede eenasige (einschiffig) Wandpostenhusen beschrieven.[1] De Nawies van een Dörp wuur bibrocht, de bit um dat Jahr 900 Bestand harr. Daarna wuur dat Dörp an een anner Stee in´t Dörpbereck umleggt.[2]

De Oort wuur vör´t eerste Mal an´t Enn van dat 9./10. Jahrhunnert in de Kloosterurkunnen van Werden as „Timberlae“ (= Holt/Boom) upföhrt.

Middeloller[ännern | Bornkood ännern]

Kloostervörwark[ännern | Bornkood ännern]

Um 1200 richtde dat Klooster Klaarkamp ut Westfreesland in Timmel een Kloostervörwark in, een Buurkeree as „Butenposten“, in de Laienbröers för hör egen as ok för de Versörgen van dat Hoofdklooster warkden. In een Ofgavenlist van´t Bisdom Münster wuur dat Vörwark as Monachi in Tibello ordinare Cistercienses nöömt. In´t Jahr 1468 wuur dat Kloostervörwark dat Klosters Ihlow unnerstellt, dat in´t Jahr 1228 stift worden is. Um 1510 keem´t unner de Bestüür van dat Benediktiner Nunnenklooster Thedinga. Na 1530 keem´t in´t Verloop van´t Reformation in´t Eegendom van de Fürsten von Oostfreesland, de dat daarna an dat Kloster Thedinga verhüürden. In´t Jahr 1619 wuur dat Kloostervörwark an de eerstde Hüürbuur Ulfert Heyen up Tied verhüürt. Tüsken 1622 un 1624, in´t Dartigjahrige Oorlog, wuur dat Dörp un dat Vörwark dör de Landsknechten van de Graaf Mansfeld schwoor verheert. 1630 wurrn veer halve Heerde, smaals um 20 Hektar groot, van´t Vörwark ofdeelt un an een Getall van Buren verhüürt. So grooide Timmel beständig. Um 1830 wuur dat Klostervörwark an de Familje Buß verköfft. In´t 20. Jahrhunnert weern de Sloten un Wallen noch to seen.[3]

Hovetlingstied[ännern | Bornkood ännern]

In´t Jahr 1439 wurr Timmel tosamen mit anner Dörpen van´t Moormerland, to de Timmel to disse Tied behörde, van de Hambörgers an de Hovetlingsbroers Ulrik un Edzard Cirksena överdragen. In disse Urkunn wuur Timmel as Folkerdeborgh nöömt. Folkert Eckena of Eggena weer to disse Tied Hovetling to Timmel. Um 1454 versettde de Hovetling Hippeko to Strackholt sien Landstücken in Timmel an de Cirksenas. 1458 beloovde de Hovetling Broder Galtisna to Hatshusen, de Hambörger Radslüü un de Amtmann to Emden, Herrn Wigershop Urfehde. Daarför dat Galtisna Free hollen deit un kien Blockhusen un Festungen, neet in Hatshusen un ok nich in Freesland upboen deit, seggde Memmo Eggena ut Timmel Börg. Na de Dood van Folckart Eckena in´t Jahr 1460 sprook de Graaf Ulrich Cirksena, de Nalatenskupp van de Hovetling de Paap Wiltet to Westerhusen to.

Sassische Tweestried[ännern | Bornkood ännern]

Graaf Edzard I. vergaderde in de sassische Tweestried (Sächsischen Fehde ) sien Truppen in Timmel. In September 1517 lingt hum mit Hülp van sien Truppen de Börg Fredebörg torügg to winnen, de siet 1514 van sassischen Truppen besett weer.[3]

Dat Dörp[ännern | Bornkood ännern]

Ok van Störmflooden bleev Timmel nich verschoont. De Wiehnachtsflood von 1717 överschwemmde de Landstücken in de Gemeente Timmel, dat Land weer versolten un weer vöör de Ackerbau nicht o bruken. In‘t Jahr 1805 wuurn de Meente Weyden, ok Gemeenteweiden nöömt, tüschen de Dörpinteressenten updeelt. To disse Tied harr Timmel sess Vulle Heerde, sess Halve Heerde, een 3/4 Heerd, een 1/4 Heerd, dree Plaatsen, veer Halve Plaatsen, dartein Warften und sess Halve Warften.[4]

Möhlen in Timmel[ännern | Bornkood ännern]

In`t Jahr 1716 vergaav de vöörlesde Regent ut dat Huus Cirksena Fürst Georg Albrecht de Müller Harms Peters de Permisje, in`t butterste Südwestdeel van`t Dörp up egen Kösten een Koornwindmöhlen up to boen. Daarför harr he elke Jahr een Windgeld van 25 Rieksdaler to betalen. 1774 wuur een Waterscheppfmöhlen an`t Timmeler Verlaat baut, üm de Waterpegel in`t Spetzerfehnkanal to regeln.[3]

De Fehnen rund um Timmel[ännern | Bornkood ännern]

Middenin de Dartigjahrige Krieg begunn man mit dat Kultiveeren van de Hoogmooren un dat Upsetten van Fehnsiedlungen stuuv in`t Umstreek van Timmel. Disse wuur besünners in´t 19. Jahrhunnert vorandreven.

• 1633 wuur dat Timmeler Fehn, later Grootefehn upsett (in´t Noorden)

• 1637 wuur dat Lübbertsfehn upsett (in`t Noord-Westen)

• 1647 wuur dat Boeksedelerfehn föörmt (in`t Süden)

• 1660 dat Neeie Timmeler Fehn, later Neeiefehn nöömt (in`t Süd-Oost)

• 1746 dat Spetzerfehn (in`t Oosten)

• 1754 dat Jheringsfehn (in`t Süden)[5]

Mit de Upsetten van de Fehne nohm de Binnen- un de Küstenschipperee to. Döör fehlende Kennissen van de Kaptains in Navigation resulteerden daarut vööle Schippsunglücken, besünners in de Noordsee. De Kaptains mussen daarher een Utbilden an de Navigationsschool nawiesen. Na dat Upsetten van de Navigationsschoolen in Emden un in Papenbörg wuur in`t Jahr 1846 de Navigationsschool Timmel in Bedreev nohmen[6]

Um 1780 wuur Timmel ok een Reedereestee. In`t 19. Jahrhunnert weern 25 Seeschepen in Timmel registreert. Eenige van dissen seilten bit na Noord- un Südamerika, man de Grootdeel seilten up de Oostsee na´t Baltikum, Finnland un Rußland, de Noordsee van Noorwegen över England na Portugal bit in´t Middelmeer. Van 16 Timmeler Kaptains sünd negen Kaptains mit hör Schepen un Mannskuppen verlüstiggahn.[7]

Franske Kaiserriek[ännern | Bornkood ännern]

1811 wuur Oostfeesland een Deel van dat Franske Kaiserriek as Département Ems-Oriental. Timmel wuur een Amtsoord van de neeie Canton Timmel. Vöör`t eerste Maal mussen Ostfreesen in de Armee van een frömden Regentskupp deenen. In Auerk keem dat bi dat Utheeven van de Armee to Tegenwehr. De Hauptmackedoren kwemen ut de Canton Timmel un sullen uphaalt worden. An de Tatje Brügg kwemm dat to een Gefecht tüsken de Suldateree un de upstandisken Schippers. Döör de Upstand wuur up boverste Befehl Napoleon Bonapartes nachts Truppen up de Fehnen stüürt, um all Schippers intofangen. Een van de Hauptmackedoren wuur mit de Dodesstraav belegt, annern wuurn to´t Keddenhaft veroordeelt. Över 300 Schippers wuurn infangen un na Lille un Toulon to Deensten in´t Militär presst. Daarmit kwemm de Törfgraveree un de Schippfahrt up de Fehnen tot Stillstand.[8]

Königriek Hannover[ännern | Bornkood ännern]

In de Tied as Oostfreesland to dat Königreich Hannover (1815–1866) tohöört hett, weer Timmel de Sitz van Amtsvaagten. Van 1852 bit 1859 weer Timmel de Hoovdstee van dat gliek bemöömde Amt.

20. Jahrhunnert[ännern | Bornkood ännern]

An´t 1. Juli 1972 wuurd Timmel een Paart van de neei föörmt Gemeente Grootefehn.[9]

Sehnswardigheden[ännern | Bornkood ännern]

Historske Boowarken[ännern | Bornkood ännern]

Petrus-un-Paulus-Kark van 1736

De Kark van binnen

Ingang van de Navigationsschool

An`t Oortsrand van Timmel liggt de evangeelsk-luthersk Petrus-und-Paulus-Kark van 1736, de as darde Karkenboe van een Holtkark ut 12. Jahrhunnert un een middelollersken Backsteenkark ut de 13. Jahrhunnert upfolgt. De Klockentoorn wurr 1850 upföhrt.[10] Över de Region herut wuur Timmel döör de 1846 gründde Seefahrtsschool mit de Naam Königliche Navigationsschule Timmel bekennt. Bit 1918 kunnen hier Seefahrtschöler nautiske Kennissen sowoll vöör de Fehnschipperee, as ok Patente vöör de groote Fahrten kriegen. Dat hüdige Boowark wuur 1862 baut.[11] Tegen de Kark un de Navigationsschool gifft dat in´t Loog noch söven Gulfhusen de unner Denkmaalschuul stahn, as ok noch anner histoorske Boowarken, de dat Oortsbild bestimmen.[12] Daar sünd to nömen de Olle Küsteree (1857), de Olle School (1891), dat Olle Vaagdhuus (1794)[13], dat Geburtshuus van de Heimaaddichterin Antonie Wübbens (1842), dat Geburtshuus van de Philosoph Wilhelm Schapp (um 1850), de Lööwenaptheek (1885)[14], de Gulfhusen Mesch (1802), de Kastanjehoff (1883)[15], dat Lüttje Hus (1910)[13] un annern.

Histoorske Rundweg Timmel[ännern | Bornkood ännern]

All Boowarken könen över de Histoorske Rundweg Timmel van Buten bekeeken worden. Up de Lehrpadd döör de histoorske Oortskeern söllt Touristen un Inheemsken de lokaale Boohistoorje, dat Leven un Arbeiden van de Bewohners van dat oostfreeske Dörp Timmel vermiddeln un togliek över dat lokaal Arve herut een Insicht in de histoorske Bookultur Noordduitslands geven.[13] De Route kann sowoll up egen Fuust as ok in een van een Leder föhrt Koppel oflopen worden. Daarto wuur van´t Verkehrs- und Heimatverein Grootefehn een Kaart mit Informationen herutgeven, in de de enkelde Stationen beschreven worden.[16]

De Rundweg entstunn in 2007 up Grund van dat 175-jahrige Aptheekenjubiläum van de Timmeler Lööwen-Aptheek. As föhrt Spazeergang döör dat histoorske Timmel wuur een Utwahl van de histoorske Boowarken van´t Oort vöörstellt. De Erfolg van de eerste Rundweg weer de Anlass vöör dat Schapen van de ehrenamtliken Warkgrupp Historischer Rundweg Timmel in´t Verkehrs- und Heimatverein Grootefehn. Disse stellde een vergrooterden Weg vöör, up de tosamen 26 histoorske Boowarken vöörstellt worden, de dat Utsehn van´t Oort mit sien ruugweg 900 Inwohners prenten. An´t 11. Mai 2008 wuur de Rundweg openmaakt.[16]

Holtskulpturen to de Histoorje van Timmel[ännern | Bornkood ännern]

Up Grund van de 1111 Jahr Fier in´t Jahr 2011 wuurn döör de Auerke Künstler Heinrich Klemme-Zimmermann sess Holtskulpturen schafft, de vöör de Verloop van Timmel stahn. De Künstler hett daarvöör 400 Jahr oll Eekenholt ut een Timmeler Gulfhuus bruukt. Een Eekenstamm steiht vöör de eens mit Wald bestahnde Umstreek van Timmel; een Mönk steiht as Symbool vöör dat eens bestahnde Klooster; een Koh as Teken vöör de Buurkeree; een Anker vöör de Schipperee un de Navigationsschool; een Tweespits of Napoleoniske Hood, de van een Messförk upspitt word steiht vöör de Schipperupstand unner de napoleoniske Besettenstied; een Sünnenhood un een Fotoapparaat symboliseeren dee Tourismus. De Künstler leet sük daarbi van een van Hartmut Schoon verfaatden Gedicht anregen. De Skulpturen wuurn up dat Grundstück van´t Tourist-Information upstellt.[17]

De Meeren[ännern | Bornkood ännern]

In Südwest van Timmel liggt inmidden van de Meeden dat 25 Hektar groote Timmeler Meer, een groot Binnenmeer, de mit de wieder südelk liegende Boekzeteler Meer in Verbinnen steiht, dat allerdings al up dat Gewest van de Gemeente Moormerland in´t Landkreis Leer liggt. Dat 14 Hektar groote Boekzeteler Meer is een flack Leegmoormeer un liggt in een Schmeltwatergööt, in de ok dat Fehntjer Deep verlööpt. Dat Boekzeteler Meer un de Umstreek is as Naturschuulrebett utweesen.[18] Nordoostelk liggt dat fast kreisrund Froenmeer.

Politik[ännern | Bornkood ännern]

Buurrmeesters in Timmel[ännern | Bornkood ännern]

Buurmeesters, in´t hüütige Sinn, gifft dat in de Gemeente Timmel sied de Begünn van´t Franzoosentied van 1807 an bit to de nedersassiske Gemeentereform in´t Jahr 1972.[8]

Buurmeester/Amtstied[ännern | Bornkood ännern]

  • Johann Seben Onneken 1810–1812
  • Egge Weers 1813–1835
  • Berend Soeken 1835–1862
  • Hermann Heinrich Cassens 1862–1880
  • Reinder Rinderts Saathoff 1880–1886
  • Soeke Soeken 1886–1899
  • Hayo Schapp 1899–1914
  • Egge Mansholt 1914–1920
  • Ike Müller 1920–1922
  • Heyo Bohlen 1922–1940
  • Hermann Blank 1940–1948
  • Hermann Onnen 1948–1954
  • Hinrich Andreeßen 1954–1968
  • Erich Cassens 1968–1972

Sied 1972 is Timmel een Deel van de Gemeentee Grootefehn.

Oortsbuurmeesters in Timmel[ännern | Bornkood ännern]

Sied 1972 gifftt dat in Timmel een Oortsbuurrmeester. In de Tied van 1976 bit 1981 wuurn in de Gemeente Grootefehn kien Oortsbuurmeester kiest.

Oortsbuurmeesters Amtstied[ännern | Bornkood ännern]

Erich Cassens 1972–1976

Erich Cassens 1981–1986

Siegfried Lüderitz 1986–2001

Dieter Rogge 2001–2006

Wilhelm Buschmann 2006– vandaag[19]

Verenen und Choren[ännern | Bornkood ännern]

In Timmel gifftt dat een beleevt Vereensleeven.[20]

• Dörpvereen „Uns Timmel e.V.“

• Sportvereen SuS Timmel e.V.

• Fahr- und Riedtvereen Timmel

• Bootssportvereen Boekzeteler Meer (BSB) Timmel

• Paddelfrünn Timmel

• Wannerklootje Grootefehn mit Sitz in Timmel

• Landfroen Timmel

• Buurkereeske Twiegvereen Timmel-Ulbargen

• Kanientuchtvereen J16

• Shantychor van´t Koniglike Navigationsschool Timmel

• Vokalensemble Cantarella Timmel

• Wannergruppendanzers

• Timmeler Dörptheater

Förderverenen[ännern | Bornkood ännern]

Daaröver herut gifft dat noch twee Förderverenen:[20]

• Fördervereen Oll Dörpschool

• Fördervereen van de Königlike Navigationsschool Timmel


Bekennde Minsken[ännern | Bornkood ännern]

To de bekennde Söhns un Dochters Timmels behören:

• de Gymnasialmeester un Historiker Ufke Cremer (* 30. September 1887 in Timmel; † 16. Oktober 1958 in Norden)

• de Navigationsmeester und Wereldumseiler Carl Ewald Kruse (3. August 1831 in Timmel; † 29. August 1891 in Emden)

• de Philosoph un Jurist Wilhelm Schapp (* 15. Oktober 1884 in Timmel; † 22. März 1965 in Aurich)

• de Schrieverke Toni Wübbens, geboorn Töpfer (* 12. Mai 1850 in Timmel; † 15. Dezember 1910 Hannover).

In Timmel upwussen bekennde Minsken:[ännern | Bornkood ännern]

• de Aptheeker, Chemiker und Fachhoogschoolldirektor Johann August Kruse, ok John Kruse nöömt (* 7. Juli 1822 in Aurich; † 19. Oktober 1895 in Melbourne, Australien)

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Gerhard Meyer: Timmel- Chronik eines alten ostfriesischen Dorfes. Timmel 1986
  • Gerhard Meyer: Die Familien der Kirchengemeinde Timmel Teil 1 + 2. Verlag Ostfriesische Landschaft, Aurich 1987
  • Wilhelm Lienstromberg: Spurensuche in Timmel - Die historischen Gebäude Timmels als Teil der Kulturlandschaft rund um die Fehngebiete Ostfrieslands. Masterarbeit, Meppen, Frankfurt/Oder 2009
  • Dieter Rogge, Hartmut Schoon, Gerd Simmering u. a.: Timberlae - Timmel - Entwicklung eines Dorfes - Beiträge zur Ortsgeschichte. Print Media Vertrieb und Verlag, Wiesmoor 2011

Weblinks[ännern | Bornkood ännern]

  • Commons: Timmel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Internetseite des Ortes

Einzelnachweise[ännern | Bornkood ännern]

• 1• Rolf Bärenfänger in "Timberlae-Timmel - Timmel im frühen Mittelalter", Hrsg. Dorfverein "Uns Timmel e.V.", 2011, Seite 44 f.

• 2 • Ostfriesische Landschaft Ausgrabungen 1999-2008: Timmel 2007

• 3 • Rogge, Schoon, Simmering u. a.: "Timberlae - Timmel"

• • Hartmut Schoon in "Timmel-Timberlae - Das Ende der Meente Weyden", Hrsg. Dorfverein Uns Timmel e.V., 2011, Seite 82 ff.

• • Dettmar Coldewey: Frisia Orientalis - Daten zur Geschichte des Landes zwischen Ems und Jade. Wilhelmshaven 1967

• • nordwestreisemagazin.de: „Navigationsschule Timmel“, abgerufen am 9. Oktober 2012.

• • Hartmut Schoon in "Timmel-Timberlae - Auch Timmeler ... fuhren weit übers Meer", Hrsg. Dorfverein Uns Timmel e.V., 2011, Seite 138 ff.

• • Gerhard Meyer: Timmel – Chronik eines alten ostfriesischen Dorfes • • Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 261.

• • Genealogie-Forum: Timmel (Memento des Originals vom 10. Juni 2008 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., gesehen 21. Juni 2011.

• • Die „Alte Seefahrtschule“ in Timmel (Memento vom 18. September 2011 im Internet Archive)

• • Siegfried Lüderitz (Arbeitskreis der Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft): Timmel, Gemeinde Großefehn, Landkreis Aurich (PDF; 60 kB), eingesehen am 21. Juni 2011.

• • Wilhelm Lienstromberg: Spurensuche in Timmel. Die historischen Gebäude Timmels als Teil der Kulturlandschaft rund um die Fehngebiete Ostfrieslands. (Abstract; PDF; 1,4 MB), eingesehen am 21. Juni 2011.

• • Mohammad Hossein Beheshty: Geschichte der Apotheke (Memento des Originals vom 14. Oktober 2012 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., eingesehen am 22. Juni 2011.

• • Ostfriesen-Zeitung vom 25. Mai 2011: Nach vielen Jahren zieht wieder Leben in den „Kastanjehoff“ in Timmel ein (PDF; 4,2 MB), eingesehen am 22. Juni 2011.

• • Ostfriesische Nachrichten vom 5. Mai 2008: Timmel: Historischer Rundweg mit 25 Häusern, abgerufen am 9. Oktober 2012.

• • Ostfriesische Nachrichten:"Sechs Holzskulpturen stehen für Timmel", 14. Juni 2011

• • Naturschutzgebiet Boekzeteler Meer (NSG WE 231), abgerufen am 6. März 2011

• • Dieter Rogge in "Timberlae - Timmel - Die Gebietsreform nimmt Timmel die Selbstständigkeit", Hrsg. "Uns Dörp Timmel e.V.", 2011, Seite 182 f.

• Unser Dorf hat Zukunft, Timmel 2010

  1. Rolf Bärenfänger: "Timberlae-Timmel - Timmel im frühen Mittelalter",. Hrsg.: Dorfverein "Uns Timmel e.V." 2011, S. 44 f.
  2. Ostfriesische Landschaft: Ausgrabungen 1999-2008. Timmel 2007.
  3. Dieter Rogge, Hartmut Schoon, Gerd Simmering u. a.:: Timberlae - Timmel - Entwicklung eines Dorfes - Beiträge zur Ortsgeschichte. Hrsg.: Print Media Vertrieb und Verlag. Wiesmoor 2011.