Jan Boer

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Jan Boer (* 18. Juli 1899 in Röttem; † 1983 in Grunneng) weer en plattdüütschen Schriever ut de Nedderlannen.

Boer is 1899 in Röttem boren. He hett later Schoolmeester lehrt un weer von 1946 af an Rektor von de Kweekschool in Möppelt. He hett in’t Hogelandsters schreven.

Warken[ännern | Bornkood ännern]

  • Op roeg hörn. Theaterstück, Scheemde 1925
  • Nunerkes, schulpkes dei zingen. Gedichten, Grönnen 1929
  • Dreuge Jaan. Theaterstück, Grönnen 1929
  • Stieke. Theaterstück, Grönnen 1929
  • Hoozeveling. Theaterstück, Grönnen 1934
  • Vonken van 't verleden. Baarn 1937
  • Van spinnen en vrijen oet vrouger tied. Theaterstück, Grönnen 1938
  • Boerenvolk. Höörspeel, Grönnen 1940
  • Plougende boer. Grönnen 1943
  • Zummervaalg. Assen, 1949
  • Hoes en hof. 1951
  • Old en nei. Grönnen 1953
  • Waddenvolk. Grönnen 1953
  • Asveer, verhoal van n hail olle zeevogel. Möppelt 1953
  • Roemte en voart. Grönnen 1954
  • Ommelander volkslaidjes. Grönnen 1954
  • Streng bloedkralen, Dreense gedichies van Maaike. Knoal 1955
  • Waddenlaand. 1956
  • Witte wieven. Grönnen 1958
  • Zun wiend en wolken. Grönnen 1959
  • Aargeloze Grunneger humor. Grönnen 1960
  • Nog 'n gapsel Grunneger humor. Grönnen 1961
  • Lutjekes. Grönnen 1961
  • Aanzain en wezen van 'n moudertoal. Winschoot 1961
  • Boer op wennakker. Winschoot 1964
  • Oet roemte sneden. 1964
  • Onner aigen volk. Grönnen 1964
  • Wereld en wie. Grönnen 1965
  • Hogelandster verhoalen. Grönnen 1968
  • ’t Kraaiennust. Theaterstück, Grönnen 1970
  • Midden maank mennen. Grönnen 1971
  • Op de grens tussen het Gronings en het Nederlands. Wildervank 1972