Hans Berner

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Hans Berner (* 31. Juli 1885 in Steinbach-Hallenberg[1]; † 17. April 1962 in Hannover[1]) weer en düütschen Verwaltungsbeamten.

Berner is 1885 as Söhn von Max Berner (later Oberverwaltungsgerichtviezpräsident) in Steinbach-Hallenberg boren.[1] He hett Juristeree studeert un is 1907 Gerichtsreferendar worrn.[2] 1912 is he Regerungsassesser un Hülpsarbeider bi dat Landraadsamt von’n Kreis Ottweiler worrn un 1913 bi dat Landraadsamt von’n Kreis Leh.[2] In’n Eersten Weltkrieg weer he in en Feldattillerie-Regiment un weer toletzt Hauptmann.[1] In’n Dezember 1918 hett he bi de Regerung in Königsbarg anfungen un is 1919 Regerungsraad worrn.[2] 1921 hett he kommissarsch dat Amt as Landraad von’n Kreis Goldap övernahmen un is dor 1922 richtigen Landraad worrn.[2] An’n 22. Juli 1932 hett he den Posten as kommissarschen Polizeipräsident in Königsbarg övernahmen un weer denn von’n 4. Oktober 1932 bet 29. November 1933 richtigen Polizeipräsident.[2] To dit Datum is he von de Natschonalsozialisten in einstweiligen Rohstand versett worrn.[2] In’n Februar 1934 is he Oberverwaltungsgerichtsraad in Berlin worrn un in’n Dezember 1941 Richter an’n Rieksverwaltungsgerichtshoff in Berlin.[2][1] Von Januar 1940 bet 1945 weer he aver an dat Binnenministerium afkummandeert.[1] Na’n Tweten Weltkrieg hett em de Regerungspräsident Wilhelm Ellinghaus na Hannover haalt.[1] In’n März 1946 is he toeerst Verwaltungsgerichtsdirekter worrn, en poor Weken later Regerungsdirekter un denn Viezpräsident von de Regerung in Hannover.[1][2] 1951 is he in Rohstand gahn.[1] Na disse Tied weer he in’t Präsidium von’n DRK-Landsverband Neddersassen.[1]

1917 hett he Elisabeth Mittmann freet.[1] De beiden harrn twee Döchter.[1]

Warken[ännern | Bornkood ännern]

  • Die Meierhöfe, Kötner- und Beibauerstellen in Bessinghausen und Börry, Amt Grohnde, Kreis Hameln-Pyrmont. Niedersächsischer Landesverein für Familienkunde, Hannover 2007
  • Schwarzrotgoldene Schubertiade. Türmer, München 1959
  • Gawaiten, Kreis Goldap. Ein Beitrag zur Geschichte des Dorfes, namentlich zur Entwicklung seines bäuerlichen Besitzes. Verwaltungsamt d. Reichsbauernführers, Reichshauptabt. 1, Gosler 1937
  • Aufsätze zur Geschichte des Kreises Goldap. [Heimatvereen], Goldap 1934
  • Die Besiedelung der Kirchspiele Szittkehmen und Dubeningken. [Polizeipräsidium], Königsbarg 1932
  • Die Behling's in Hajen und Polle. Sülvsverlag, Goldap 1929
  • Stammfolge des Geschlechtes Berner II aus Keßlar in Thüringen. Sülvsverlag, Goldap 1926, 2. Oplaag
  • Stammfolge der Familie Berner II. aus Keßlar in Thüringen. C. A. Starke, Görlitz 1913

Footnoten[ännern | Bornkood ännern]

  1. a b c d e f g h i j k l Aus den ostpreußischen Heimatkreisen. in Das Ostpreußenblatt. Johrgang 13, Folg 20, 19. Mai 1962, Sied 12
  2. a b c d e f g h Acta Borussica, Band 11/II