Geismar

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Hofgeismar – Raathuus un Markt

Geismar (hoochdüütsch: Hofgeismar) is en Lüttstadt in Noordhessen in’ Landkreis Kassel mit 15.846 Inwahner (31. Dezember 2009) up en Rebeet vun 86,39 km².

Stadtgleederung[ännern | Bornkood ännern]

To Hofgeismar hören neben de Karnstadt de Stadtdeelen

Historie[ännern | Bornkood ännern]

Archäologische Funde wiesen dorup hen, dat dat Stadtrebeet all siet etwa 7000 Johren besiedelt is. In en Oorkunn vun den Mainzer Arzbischop Sigfrid I. wurrd Geismar 1082 as Hovegeismari erwähnt. Dormals geev dat aber all 300 Johr lang en „Fronhoff“, woran bit hüüd de Straatenbeteken („Am Fronhof“) erinnert. Siet Enn vun dat 9. Johrhunnert hörr de „Hof Geismar“ to de christlich fränkisch Monarkie un nah en Schenkung to dat Arzbisdom Mainz. Geismar kreeg 1223 de Stadtrechten.

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Hofgeismar. In: Meyers Großes Konversations-Lexikon. 6. Oplaag. Band 9, Bibliographisches Institut, Leipzig/Wien 1907, S. 428.
  • Friedrich Pfaff: Geschichte der Stadt Hofgeismar. 2. Auflage, 1954
  • Richard Andrae: Die Stadt Hofgeismar im 19. Jahrhundert. Veröffentlicht als zweiter Band der „Geschichte der Stadt Hofgeismar“, 1954
  • Kreis Hofgeismar: Handbuch des Heimatbundes für Kurhessen, Waldeck und Oberhessen III. Marburg/Lahn 1966, S. 124 ff.
  • Joseph Weber: Entwicklung der katholischen Gemeinden im Kreis Hofgeismar. In: Heimatjahrbuch für den Kreis Hofgeismar 1968, S. 44 ff.
  • Alfred Heilbrunn: Aus der Geschichte der Synagogengemeinden des Altkreises Hofgeismar. In: Jahrbuch des Landkreises Kassel 1978, S. 86
  • Herbert Klode: Hofgeismar – ein Abriß seiner Entwicklung. In: „Hessische Heimat“ – Sonderheft Hofgeismar, Heft 2, 28. Jahrgang 1978, S. 39
  • Helmut Burmeister, Klaus-Peter Lange (Hrsg.): Alt-Hofgeismar, Bilder aus einer vergangenen Zeit 1870 - 1925. Hofgeismar 1979
  • Helmut Burmeister: Denkmäler - Daten - Dokumente. Ein Lexikon zur Geschichte der Stadt Hofgeismar und ihrer Ortsteile. Hofgeismar 1988

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Geismar. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.
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