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Propaganda

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Blomen för de DDR-Grenzsaldaten an de Berliner Muur. De Szene hadde ene prppagandistsceh Funktschoon för de westlike Welt un de DDR-Börgers.
Wandtafel över natschonaalsotschaliste Propaganda

Propaganda (van latiensch propagare uutbreden, verbeden) betekent vandage de Afsicht politsche Ansichten to verdreien un to manipuleren un so dat Bedregen in Sellschop so to stüren as sik dat de ene, de de Propaganda in Updrag geven het vörstellt.[1][2][3][4] De verscheden Sieden un Ansichten van enen Thema nich vörtostellen un slichte Informatschonen med egen Ansichten to vermengelren is daar ene mang den wichtigsten Propagandatechniken bi.[3] Dat verscheelt sik to pluralistschen un kritschen Sichtwiesen, de sik med underscheedliken Beleevnissen, Ansichten un Weerden in enen ratschonaal Diskurs formt.[5][6][7]

Literatuur[ännern | Bornkood ännern]

  • Nietzel, Benno: Die Massen lenken. Propaganda, Experten und Kommunikationsforschung im Zeitalter der Extreme. De Gruyter, Oldenburg 2023, ISBN 978-3-11-077424-5
  • Jonathan Auerbach, Russ Castronovo (Heruutgever): The Oxford Handbook of Propaganda Studies. Oxford University Press, Oxford 2013, ISBN 978-0-19-976441-9.
  • Edward Bernays: Propaganda. Horace Liveright, New York 1928.
  • Thymian Bussemer: Propaganda. Konzepte und Theorien. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2005, ISBN 3-8100-4201-3.
  • Jacques Ellul: Propaganda. Wie die öffentliche Meinung entsteht und geformt wird, aus dem Französischen von Christian Driesen, Westend Verlag GmbH, Frankfort an’n Main, 2021, ISBN 978-3-86489-327-8.
  • Rainer Gries, Wolfgang Schmale (Heruutgever): Kultur der Propaganda. Überlegungen zu einer Propagandageschichte als Kulturgeschichte. Winkler, Bochum 2005, ISBN 3-89911-028-5.
  • Martin Jung: Propaganda for War. In: Nigel Young (Heruutgever): The Oxford international encyclopedia of peace. 2010, ISBN 978-0-19-533468-5.
  • Anne Morelli: Die Prinzipien der Kriegspropaganda. zu Klampen, Springe 2004, ISBN 978-3-934920-43-9.
  • John Oddo: The Discourse of Propaganda: Case Studies from the Persian Gulf War and the War on Terror. Penn State University, University Park 2018, ISBN 978-0-271-08117-5.
  • Wolfgang Schieder, Christof Dipper: Propaganda. In: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhart Koselleck (Heruutgever): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. Band 5, Klett-Cotta, Stuttgart 2004, ISBN 3-608-91500-1, S. 69–112.

Nettverwiese[ännern | Bornkood ännern]

Nawiese[ännern | Bornkood ännern]

  1. Thymian Bussemer: Propaganda: Konzepte und Theorien. Springer, 2008, ISBN 978-3-531-16160-0, S. 26 f. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. So Norstedt u. a.: From the persian Gulf to Kosovo – War Journalism and Propaganda. In: European Journal of Communication. 15, 2000, S. 383–404.
  3. a b Bundeszentrale für politische Bildung: Was ist Propaganda? Afropen an’n 24. Februar 2017: „Propaganda ist der Versuch der gezielten Beeinflussung des Denkens, Handelns und Fühlens von Menschen […] Charakteristisch für Propaganda ist, dass sie die verschiedenen Seiten einer Thematik nicht darlegt und Meinung und Information vermischt. […] Propaganda nimmt dem Menschen das Denken ab und gibt ihm stattdessen das Gefühl, mit der übernommenen Meinung richtig zu liegen.“
  4. Gerhard Maletzke: Propaganda. Eine begriffskritische Analyse. In: Publizistik. 17, Heft 2, 1972, S. 153–164, Definition S. 157: „‚Propaganda‘ sollen geplante Versuche heißen, durch Kommunikation die Meinung, Attitüden, Verhaltensweisen von Zielgruppen unter politischer Zielsetzung zu beeinflussen.“
  5. Kristoff M. Ritlewski: Pluralismus als Strukturprinzip im Rundfunk: Anforderungen aus dem Funktionsauftrag und Regelungen zur Sicherung in Deutschland und Polen. Peter Lang, 2009, ISBN 978-3-631-59406-3, S. 3 (hier in der Google-Buchsuche [afropen an’n 24. Februar 2017]).
  6. Christer Petersen: Terror und Propaganda: Prolegomena zu einer Analytischen Medienwissenschaft. transcript Verlag, 2017, ISBN 978-3-8394-2243-4 (hier in der Google-Buchsuche [afropen an’n 24. Februar 2017]).
  7. Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung – Text- und Diskursanalyse. Afropen an’n 24. Februar 2017.

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