Linnich

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Linnich

Linnich is de nördlichste un dartgröttste Stadt in‘n Kreis Düren in Noordrhien-Westfalen. Se liggt nipp un nau in de Midden tüschen de Städer Mönchengladbach in‘n Nordosten un Aken in'n Südwesten an de Rur. Se hett 12.593 Inwahner (Stand: 31.12.2018) up en Flach van 65,43 km². De Stadt hett 13 Stadtdeelen.

Geschichte[ännern | Bornkood ännern]

Koort van Linnich un Umgegend ut de Topographische Aufnahme der Rheinlande

Eerstmals wurr de hüdige Stadt 888 nömmt un hett de Schenkung van dat Königsgoot „Linnica“ van König Lothar II. an dat Marienstift Aken in dat Johr 851 betüügt. De Naam Linnich geiht up sien vermootlichen Grünner, en Kelten mit Naam Linus, torüch. De Fronhofverband in „linneghe“ oder „Linneche“ hörr to’n Besitt van de Abtei Prüm dat is in de Göderverteeken Prümer Urbar upführt. De Abtei leet hör Rechte dör de Vögte van Randerath wohren. De kreegen nah un nah mehr Rechte un sluutend 1368 den Fronhof, de to en groot Siedlungsverband ranwussen weer. In dat 14. Johrhunnert wurr de Siedlung to en Stadt erhaben. 1392 wurrd de „Stad van Linneyke“ eerstmals in en Koopoorkunn nömmt. Hartog Wilhelm III. von Jülich harr dat Arv van de letzt Nahfohren van dat Randerather Herrschergeslecht köfft. 1397 wurr de befestigte Stadt van den Hartog van Brabant innommen un verneelt.[1]

In dat 16. Johrhunnert keem de Stadt goot wertschaplich vöran.

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Ulrich Coenen: Architektonische Kostbarkeiten im Kreis Düren. 2. Uplaag., Aken 1989. ISBN 3-925714-27-8
  • Linnicher Geschichtsverein, Dolfen, Kramp u. a.: Linnich im Wandel der Zeiten. 1. Uplaag, 1992. ISBN 3-87227-039-7
  • August Berns: Historische Nachrichten über die Stadt Linnich und deren Umgegend. Quos, Linnich 1863.

Weblinks[ännern | Bornkood ännern]

Commons-logo.svg Linnich. Mehr Biller, Videos oder Audiodateien to’t Thema gifft dat bi Wikimedia Commons.

Enkeld Nahwiesen[ännern | Bornkood ännern]

  1. Heinz Friedrich: St. Martinus in Linnich.(= Rheinische Kunststätten Heft 138.)=S. 4