Eduard Smelzkop

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Heinrich Robert Eduard Smelzkop (* 23. Juni 1814 in Saalsdörp; † 18. Mai 1896 in Biwern) weer en plattdüütschen Schriever.

Smelzkop is 1814 as Söhn vun’n Pastoor in Saalsdörp boren. 1827 kummt he an’t Gymnasium na Helmstidde un studeert 1834 bet 1838 in Göttingen un Leipzig. In Saalsdörp heet hüüt ok ene Straat na em.

Warken[ännern | Bornkood ännern]

  • Scheppenstiddesche streiche in C-dur mit Fis-moll for hoch- un deipnäsige lüe. Westermann, Bronswik 1846 (dat Book bi Google Böker)
  • Immen. Westermann, Bronswik 1846 (dat Book bi Google Böker)
  • Ower de kunst jesunt te sin. Rademaker, Bronswik 1846
  • Gruß an das deutsche Volk als Warnung vor der Knute. Heinr. Götte & Comp., Bronswik 1848
  • Worte für das deutsche Volk. Heinr. Götte & Comp., Bronswik 1848
  • Kinder des Herzens. Richter, Helmstidde 1897
  • „Wenn’t man smecket“ dat hett: Wo kann dei, bi dene Schmalhans Kökenmester is, up en besten un up en billigsten sik satt äten un drinken? Wulfenbüttel 1880

Literatur[ännern | Bornkood ännern]

  • Karin Mahler: Eduard Schmelzkopf und die Zensur. Niederdeutsche Lyrik und politische Ausrichtung eines Braunschweiger Vormärzdichters. Verlag für Regionalgeschichte, Bielefeld 1997, ISBN 3-89534-182-7

Weblenken[ännern | Bornkood ännern]

Wikisource-logo.svg Bi’n Wikiborn gifft dat Originalschriften vun den Schriever: Eduard Smelzkop.