Diskuschoon:Dannenbarg

Vun Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Ik denk, dat is beter, dat Lemma Dannbarg to bruken, oder? De Lüüd seggt doch op Platt seker nich würklich „Dannbarg Elv“, wenn se Dannbarg meent. Ik segg mal, dat de hoochdüütsche Naam in de Spraak op't Amt för uns nich so wichtig wesen schall. Op nds.wikipedia schöölt wi man lever den Naam bruken, so as de Volksmund em bruukt. Wenn dat verkehrt is un de Lüüd würklich dat Elv mitsnackt, denn seggt mi dat man, sünst maak ik dor Dannbarg vun. --::Slomox:: >< 16:47, 9. Jan 2006 (UTC)

Ik hebb mi dat ok mal ankeken.
1) De plattdüütsche Naam is nich Dannbarg man Dannenbarg. För Dannbarg finnt sik nix in't Internet, aver Dannenbarg gifft dat, t.B. 'n plattdüütsch Gedicht vun de Websteed vun den Landkreis ([1]).
2) Dat Lemma schall man ahn "(Elv)" ween. Dat gifft nix to'n verwesseln. De anneren Dannenbargs sünd man bloots Oortsdelen vun annere Städer. Villicht bruukt wi dor later noch dat Makro "annere Bedüden), man noch nich.
Hartlich Gröten, HeikoEvermann 23:04, 9. Jan 2006 (UTC)
Ich weer dor ook nich seker. Ick weet dat de Lüüd jümmers Dannbarg seggen ower wo se dat schreben heff ick nich weten. Dat gifft aber 'n poor Bökers op Platt von Werner Klipp (to'n Bispeel Peerbrömsen ISBN 3-9803611-2-8) un de schrifft dat he in Dannbarg leevt. Hok 21:55, 16. Jan 2006 (UTC)
Un wat ik ook noch seggen wullt: Ik finn nu ook dat de (Elv) 'n beten överkandidelt is, dat geiht klor. Ower de Siet glieks verscheeven wegen een lüttschen Gedicht (un denn noch op de Siet von'n Landkreis), dat geiht mi 'n beten to wiet. Sogar op Hoochdüütsch seggt keen Minsch Dannenberg man Dannberg. Ower ik lat dat so stahn, wenn di dat so bannig wichtig is. As de ole Klipp schrifft: Een Peerd het twee Sieten, und up de een Siet kannst du jüst so ög dolfallen as up de annere. --Hok 23:23, 18. Jan 2006 (UTC)
Naja, Dannbarg richt sik na de Utspraak, Dannenbarg en beten mehr na de Bedüden. Dat is ja en Barg mit vele Dannen un nich blot en enkelte Dann (denk ik mal). Mit Artikel ünner Dannenbarg un Dannbarg, dat hierher wiest, is dat woll okay. Dann'nbarg is de Kumpromiss, aver ik glööv, de Kumpromiss is ok fuul ;-) --::Slomox:: >< 16:51, 19. Jan 2006 (UTC)
Hallo Hok, Ich habe da noch mal länger drüber nachgebrütet und möchte noch etwas genauer erklären, wieso ich dazu gekommen bin, die Seite nach "Dannenberg" zu verschieben: Im Hochdeutschen ist die Aussprache (soweit ich weiß) entweder Dannenberg oder sie wird verschliffen zu Dann'nberg (sozusagen mit zweisilbigem "n"), sie lautet aber nicht "Dannberg" (mit kurzem n). Das führt natürlich zu einer Fülle von Ideen, wie man das verschriften kann:
  • Dannenbarg: mit dem e, das man sich zumindest mitdenkt
  • Dann'nbarg: der Versuch, das gelängte "n" sichtbar zu machen
  • Dannbarg: ganz verschliffen
So weit wie ich die plattdeutsche Schreibweise nach Sass verstanden habe, werden solche Verschleifungen eines innenliegenden "e"s aber eher nicht abgebildet, das "e" bleibt in der Schreibweise erhalten, auch in anderen, ählich gelagerten Fällen. Gemeint ist zu dem Schriftbild "Dannen-" aber schon die Aussprache "Dann'n-" oder "Dann[stummes e]n-". Ich denke, mit der Schreibweise "Dannen-" liegen wir gut. Und ansonsten gibt es ja auch noch die Weiterleitung. Hartlich Gröten, HeikoEvermann 21:56, 19. Jan 2006 (UTC)