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Michael Fahlbusch

Vun Wikipedia

Michael Fahlbusch (* 1957) is een Swiezer Geograaf un Historiker.

Michael Fahlbusch sloot 1985 sien Studium in Geografie, Sotschologie un Politikwetenschop an de Universität Mönster mit enen Diplom as Geograaf af. 1993 wurr he an de Universität Ossenbrügge mit ene Arbeid över Wetenschopshistorie un de Historie vun de Stiftung för düütsche Volks- und Kulturbodenforschung in Leipzig in de Tied vun 1920 bet 1933 maak he sienen Dokter. Siene Studie Wissenschaft im Dienst der nationalsozialistischen Politik? weer een He arbeid as freeschapen Wetenschopshistoriker in Basel. Sied 2011 is he Leerbeopdragter un sied 2015 Assozieeert Frscher an dat Histoorsche Instituut an de Universität Bern.

Schriften (Uutwahl)

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  • „Wo der deutsche ... ist, ist Deutschland!“ Die Stiftung für Deutsche Volks- und Kulturbodenforschung in Leipzig 1920–1933. Brockmeyer, Baukem 1994, ISBN 3-8196-0240-2 (ook Dissertatschooon, Universität Ossenbrügge, 1993).
  • Wissenschaft im Dienst der nationalsozialistischen Politik? Die „Volksdeutschen Forschungsgemeinschaften“ von 1931–1945. Nomos, Baden-Baden 1999, ISBN 3-7890-5770-3.
  • (Ruutgeven mit Ingo Haar): Handbuch der völkischen Wissenschaften. Personen – Institutionen – Forschungsprogramme – Stiftungen. Saur, München 2008, ISBN 978-3-598-11778-7.
  • (Ruutgeven mit Ingo Haar): Völkische Wissenschaften und Politikberatung im 20. Jahrhundert. Expertise und „Neuordnung“ Europas. Schöningh, Paderborn 2010, ISBN 978-3-506-77046-2.
  • Ein fragwürdiger Philanthrop. Die subversiven Aktivitäten des deutsch-völkischen Stiftungsgründers Toepfer in der Schweiz. In: Geschichte Online. Heft 12, 2013, S. 39–68 (Vulltext).
  • (Volltext Ingo Haar, Alexander Pinwinkler): Handbuch der völkischen Wissenschaften. Akteure, Netzwerke, Forschungsprogramme. 2. överbeid un vergröttert Oplaag, 2 Bde., Berlin 2017, ISBN 978-3-11-042989-3.
  • (Ruutgeven mit Ingo Haar, Anja Lobenstein-Reichmann u. a.): Völkische Wissenschaften. Ursprünge, Ideologien und Nachwirkungen. De Gruyter, Berlin/Boston 2020, ISBN 978-3-11-065272-7.

Nettverwiesen

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