Fritz Steinhaus
Utsehn

Fritz Steinhaus (* 7. Februar 1883 in Gütsel; † 5. März 1937 auk daor) was een platdüütsken Schriewer.
Liäwen
[ännern | Bornkood ännern]Fritz Steinhaus besöchte in siene Heimaotstadt de Volksschole un dann dat Evangeelsk Stiftisk Gymnasium. In Builefeld, Leipzeig, Gütsel un Hannober make he Liähr as Bookdrucker. 1907 kreeg he den Meistertitel in den Beroop. Daornao öwerniäm he man den Zigarrengrauthannel van sienen Vadder. Sien Liüwen lang ünnerniäm he Geschäftsreisen in’n plattdüütsken Rume un sammel plattdüütske Döönkes, Gedichten un Vertellsels.
Wark
[ännern | Bornkood ännern]- 1925: Beller ut Gütsels aule Dagen 1825–1925
- 1926: Kiek süh! Dumm Tüg! Dönkes ut'n Ravensbiärgsken un Mönsterlanne
- 1965: Kiek, he liäwet no! Dönkes ut'n Ravensbiärgisken un Münsterlanne, herausgegeben von Lore Hiersemann, Heimatverein Gütersloh
- 1984: Plattdeutsche Hausapotheke für vergnügte Westfalen. Kiek süh! Dönkes ut de aulen Tied
Kiek ook bi
[ännern | Bornkood ännern]Literatuur
[ännern | Bornkood ännern]- M. Windthorst: Fritz Steinhaus. In: Der Ravensberger. Heimatkalender für das Ravensberger Land, Bielefeld 1938, S. 111f.
- Fritz Steinhaus, der unvergeßliche „Kiek süh!“. In: Der Ravensberger. Heimatkalender für das Ravensberger Land, Bielefeld 1951, S. 126–128.
Weblenken
[ännern | Bornkood ännern]- Vörlaag:DNB-Portal
- Vörlaag:WestfAutoren
- Fritz Steinhaus in de Datenbank Die niederdeutsche Literatur (hoogdüütsch)