Claus Stier
Utsehn
Claus Stier (* 24. April 1936 in Rostock; † 29. April 2016 in Wustrow) wier ein dütschen Paster un ein hoog- un plattdütschen Schriewer.
Läwen
[ännern | Bornkood ännern]Claus Stier wier de Soehn von einen Rostocker Malermeister. Nå den Abitur an dei Groten Stadtschaul studier hei von 1956 an Theologie in Rostock. 1962 måk hei sien ierst Theologsch Examen un wurr Vikar in dat westpommersch Bukowo, låter wier hei Hülpprediger in Olthoff bi Doberan. Nå den 2. Examen un sien Ordinatschoon wier hei Paster in Retschow. 1966 frie hei Jutta Pietsch. Beide harrn fiew Kinner. Von 1972 bet 1996 wier hei Paster up Fischland.
1993 kreeg hei den Freudenthal-Pries.
Schriften
[ännern | Bornkood ännern]- Von Davids Stein und Simons Stab. Berlin 1975, 2. Oplaag 1980
- Bitte einen Augen-Blick!. Berlin 1980, 2. Oplaag 1984
- Dir auf der Spur. Berlin (1987), ISBN 978-3-374-00129-3
- Fischlanner Struuss. Rostock 1995, ISBN 978-3-930845-01-9
- De Schippsklocken von Wustrow. Soltau, Heidelberg 1999
- Ti-Schört un anner plattdüütsch Vertellers. Rostock 2006, ISBN 978-3-934116-51-1
- Das verschwundene Altarkreuz. Rostock 2013, ISBN 978-3-86785-271-5
Kiek ook bi
[ännern | Bornkood ännern]Literatuur
[ännern | Bornkood ännern]- Hubert Herkommer und Carl Ludwig Lang (Ruutgever): Deutsches Literatur-Lexikon. Biographisch-bibliographisches Handbuch. Band 20, 3. Oplaag Bern 2000, S. 118
- Jürgen Grote: Nachruf auf Pastor i. R. Claus Stier. In: Mitteilungen der Fritz Reuter Gesellschaft e. V. Niegenbramborg Nr. 74 (2016), S. 7f.
Weblenken
[ännern | Bornkood ännern]- Claus Stier in de Datenbank Die niederdeutsche Literatur (hoogdüütsch)