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Alma Kriesche

Vun Wikipedia

Alma Kriesche, buren as Lorentz (* 27. März 1844 in Griepswold; † 16. Mai 1923 in Frankfort an’n Main) wier eine dütsche Schriewersche un Fruenrechtlersche, de ok ein Bauk up Vörpommersch Platt rutbröcht.

Alma Lorentz wier ein Dochter ut ein Griepswoller Koopmannsfamilie. Von 1863 bet 1865 läw sei in Konstantinopel. 1869 frie sei den Regierungsbumeister Gustav Kriesche, de 1880 dood bleew. Üm 1900 läw de Weetfru Alma Kriesche in Ober-Loschwitz bi Dresden un engagier sik in dei Fruenbewegung. In’n Mai 1908 würr sei Bås vun dat Büro vun’n Fruenverein in Frankfort an’n Main.

  • „Stückschen“ ut olle un nige Tid von olle und junge Lüd. Berlin 1884.
  • Vom Lebenswege. Gedichte. Dresden 1887.
  • mit Cäcilie Dose: Die Stellung der Frau und Mutter im Familienrecht der außerdeutschen Staaten und nach den Bestimmungen des Neuen Bürgerlichen Gesetzbuches für das Deutsche Reich. Frankenberg 1900.
  • Christina Klausmann: Politik und Kultur der Frauenbewegung im Kaiserreich. Frankfurt/Main und New York 1997, S. 224, ISBN 3-593-35758-5.
  • Fritz Raeck: Pommersche Literatur. Proben und Daten. Pommerscher Zentralverband, Hamburg 1969, S. 341.
  • Stephan Sehlke: Pädagogen – Pastoren –Patrioten. Biographisches Handbuch zum Druckgut für Kinder und Jugendliche von Autoren und Illustratoren aus Mecklenburg-Vorpommern bis 1945. Norderstedt 2009, S. 210, ISBN 978-3-8370-9497-8 (Digitalisat).

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