Sahlenborg
| Wapen/Flagg | Koort | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Flach: | 9,39 km² | |
| Inwahners: | 3.578 (31. Dezember 2006) | |
| Inwahnerdicht: | 381 Inwahners pro km² | |
| Postleettall: | 27476 | |
| Vörwahl: | 04721 | |
| Geograafsche Laag: | Koordinaten:53° 52′ N, 8° 38′ O53° 52′ N, 8° 38′ O |
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Sahlenborg (hoochdüütsch Sahlenburg) is en Oort in de Gemeen Cuxhoben in’n Landkreis Cuxhoben, Neddersassen.
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Geografie [ännern]
Sahlenborg liggt op de Geest bi de Noordsee un de Neddersassische Waddensee un in de Cuxhobener Küstenheid. De Wernerwald liggt in’n Süüdoosten.
De Naverdörper sünd Duhnen un Döös in’n Noordoosten, Cuxhoben un Westerwisch in’n Oosten, Süderwisch, Spangen un Holt in’n Süüdoosten un Arensch in’n Süüdwesten.
Historie [ännern]
Toeerst in de Oorkunnen kummt de Sahlenborg, wat en Borg von de Herrn von Lapp wesen is, an’n 19. Juli 1325 vör, as Wolderik Lapp in en Verdrag toseggt, dat he nich mehr gegen Jan von Stotel un Luder von Wersebe angahn will. De Lapps sünd denn aver so üm un bi 1400 na de Borg Ritzbüttel wegtrocken.
1394 warrt de Oort tohoop mit Döös, Stickenbüttel, Duhnen, Steenmarn un Ritzbüttel an Hamborg verköfft.
In’n Eersten Weltkrieg sünd twölv Soldaten ut Sahlenborg fullen oder vermisst, un in’n Tweten 117[1].
Sahlenborg hett noch bet to’n Groot-Hamborg-Gesett (1. April 1937) to Hamborg tohöört. Denn is dat Deel von’n Kreis Land Hadeln worrn. An’n 1. Juli 1963 is Sahlenborg mit Holt-Spangen to en Samtgemeen tohoopgahn un an’n 1. Juni 1970 is Sahlenborg denn Deel von de Gemeen Cuxhoben worrn.
Inwahnertall [ännern]
| Johr | Inwahners |
|---|---|
| 1826[2] | 87 Inwahners. 20 Hüüs |
| 1847[3] | 114 |
| 3. Dezember 1866[4] | 142 |
| 1. Dezember 1871[5] | 131 |
| 1. Dezember 1910[6] | 371 |
| 1925[7] | 414 |
| 1933[7] | 453 |
| 1939[7] | 837 |
| 31. Dezember 2006 | 3.578 |
Religion [ännern]
Sahlenborg is evangeelsch präägt un billt mit de Johannes-Kark en egen Kaspel.
Wapen [ännern]
Dat Wapen wiest baven op blauen Grund en sülvern Meev mit gollen Snavel un Fööt. Ünnen, dor Wellesnidd afdeelt, wiest dat op sülvern Grund en rode Müür.
Oortsbörgermeesters [ännern]
Börgermeesters:
- -1951: Hans Claußen
Oortsbörgermeesters:
- opstunns: Herbert Kiehm
Kultur [ännern]
In Sahlenborg gifft dat en Denkmaal för de Fullenen ut de twee Weltkrieg’.
Infrastruktur [ännern]
Verkehr [ännern]
Sahlenborg is över de Kreisstraat 2 in’n Süüdoosten mit Spangen verbunnen un in’n Noordoosten denn wieder över de K 3 mit Cuxhoben un Duhnen. Ans gifft dat noch en lüttjere Straat na Arensch.
De nächste Bahnhoff is in Cuxhoben an de Bahnlien Bremen-Cuxhoben un an de Nedderelvbahn.
Scholen [ännern]
De Grundschool Sahlenborg is 1951 boot worrn un hett vondaag so üm un bi 150 Schölers.
Footnoten [ännern]
- ↑ http://denkmalprojekt.org/2012/sahlenburg_stadt-cuxhaven_wk1_wk2_ns.html
- ↑ Neue allgemeine geographische und statistische Ephemeriden, Band 19. 1826, Sied 368: http://books.google.de/books?id=zRtDAAAAcAAJ&pg=PA368
- ↑ Franz Heinrich Neddermeyer: Zur Statistik und Topographie der Freien und Hansestadt Hamburg und deren Gebietes. 1847, Sied 194: http://books.google.de/books?id=sHoAAAAAcAAJ&pg=PA194
- ↑ Statistik des Hamburgisches Staats. Ergebnisse der Volkszählung vom 3ten December 1866. S. 44, http://books.google.de/books?id=C6Q5AQAAIAAJ
- ↑ Statistik des Hamburgisches Staats. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1871. S. 78, http://books.google.de/books?id=C6Q5AQAAIAAJ
- ↑ http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?hamburg/ritzebuettel.htm
- ↑ 7,0 7,1 7,2 http://www.verwaltungsgeschichte.de/hadeln.html