Charles Vidor

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Charles Vidor, eegentlich Karoly Vidor (* 27. Juli 1900 in Budapest; † 4. Juni 1959 in Wien) weer en ut Ungarn stammend US-amerikaansch Speelbaas.

Vidor wurr bekannt as Regisseur vun tallriek US-amerikaansch Speelfilme. 1946 kreeg he den „Silver Condor“ för den besten utländschen Film „A Song to Remember“ (1945). 1953 un 1956 weer he vun de US-amerikaansch Directors Guild of America för de beste Regiearbeit nomineert. He hett ok en Steern up de Walk of Fame am Hollywood Blvd. Kreegen. Vidor is bi de Dreiharbeiten to de Film „Nur wenige sind auserwählt.“ storven. Sien Fründ George Cukor hett denn de Film för hüm to’n Ennen brocht.

Filmographie[ännern | Bornkood ännern]

  • 1932 - Die Maske des Fu-Manchu (The Mask of Fu Manchu)
  • 1937 - Der große Gambini (The Great Gamibini)
  • 1940 - Die Irrwege des Oliver Essex (My son, my son)
  • 1941 - Das Geheimnis der drei Schwestern (Ladies in retirement)
  • 1943 - Desperados – Aufruhr der Gesetzlosen (The desperados)
  • 1944 - Es tanzt die Göttin (Cover Girl)
  • 1944 - Modell wider Willen (Together again)
  • 1945 - Polonaise (A song to remember)
  • 1946 - Gilda
  • 1948 - Liebesnächte in Sevilla (The loves of Carmen)
  • 1950 - Auf des Schicksals Schneide (Edge of doom) – Regie zusätzlicher Szenen
  • 1952 - Donner in Fern-Ost (Thunder in the East)
  • 1953 - Hans Christian Andersen und die Tänzerin (Hans Christian Andersen)
  • 1954 - Symphonie des Herzens (Rhapsody)
  • 1955 - Tyrannische Liebe (Love me or leave me)
  • 1956 - Der Schwan
  • 1957 - In einem anderen Land (A farewell to arms) - nach dem gleichnamigen Roman von Ernest Hemingway
  • 1957 - Schicksalsmelodie (The Joker is wild)
  • 1960 - Nur wenige sind auserwählt (Song without end)

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